image_print
der Internetauftritt der Grundschule Spechbach

Jahrgang 12

Till Eulenspiegel
Am 4. Juli 2016 starteten wir pünktlich um 7.35 mit dem Bus. Als wir in Neckargemünd angekommen waren, warteten wir ca. 15 minuten auf den Zug.
Endlich konnten wir wieder sitzen. Wo wir angekommen sind, mussten wir erst ein Stückchen laufen.
Nach dem Stückchen sollten wir eine RIESENSTEIGUNG hoch.
Als wir endlich da waren, machten wir auf der Wiese eine Pause. Wir spielten Fangen, sprangen über Steine, oder Stangen, aßen, oder ruhten uns aus.
Als dann um 10 Uhr die Show anfing, war alles ruhig.
Es begann damit: Till und sein Papa gaukelten vor sich hin. Ohne dass sie es merkten, schlich sich der Räuberkönig an. Als Till flog, riss er ihn herunter und schubste Tills Vater ins Wasser.
Der Räuber nahm ihn mit. Er sagte: „Du musst uns zum Lachen bringen!“
Wenn ihr wissen wollt wie es weiter geht, dann viel Spaß.

Heute am 3.6.16 war die Feuerwehr bei uns an der Grundschule. Also Gott sei Dank nicht weil es gebrannt hat, sondern weil wir, die Klasse 4, ein bisschen mehr über die Arbeit der Feuerwehr wissen wollten. Wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine ging ins Feuerwehrhaus und die andere zu den Feuerwehrautos. Einen kurzen Film sahen wir im Feuerwehrhaus an, in dem gezeigt wurde, wie schnell ein Zimmer Feuer fangen kann- nämlich manchmal in nur zwei Minuten! Mit Hilfe von Folien erklärte uns ein Spechbacher Feuerwehrmann, wie man sich im Brandfall richtig verhält. Danach gingen wir auf den Pausenhof. Dort standen die Fahrzeuge der Feuerwehr. Wir durften raten, wie die Geräte heißen und wofür man sie braucht. Zum Beispiel gab es einen Stromaggregator , viele Schläuche, einen Erste-Hilfe-Koffer und eine Trage für Verletzte. Überrascht waren wir, als wir hörten, dass neben der ganzen Ausrüstung noch 600 Liter Wasser in dem Feuerwehrauto Platz fand. Gespannt schauten wir zu, wie der Feuerwehrmann den Hydranten mit einem Hebel öffnete und die Pumpe anschloss. Die Ausrüstung der Feuerwehr konnten wir an Frau Stein benennen und danach durfte sogar jeder die Jacke und den Helm anziehen. Die beiden Sachen waren sehr schwer! Auch die Atemflasche durften wir anheben: Diese konnten wir kaum hochheben, da können wir nun nicht mehr sagen, dass unser Schulranzen zu schwer ist!

Zuletzt haben wir noch ein sehr spannendes Experiment durchgeführt: Es wurde Wachs in einem Topf geschmolzen, das dann mit einem Bunsenbrenner angezündet wurde. Zwei Sekunden später stand das Wachs in Flammen. Bei einem anderen Versuch zündete Herr Braun Öl an und goss einen Spritzer Wasser dazu! Da gab es eine riesige Stichflamme, die dafür sorgte, dass alle Kinder nach hinten sprangen. So wurde uns ganz klar, dass man heißes Öl nie mit Wasser löschen darf! Ein spannender und lehrreicher Feuerwehrbesuch ging zu Ende!
Vielen herzlichen Dank an Herr Rudewig, Herr Braun und Frau Stein! Es war ein toller Tag bei der Feuerwehr!

Antonia K.

Am Donnerstag, den 07.04.16 musste die ganze 4. Klasse mit ihren bunten Fahrrädern in die Schule fahren. In der 4. Stunde teilten die netten Polizisten vom Verkehrsübungsplatz Sinsheim, Herr Hotz und Herr Bruhs, die Gruppen ein. In der ersten Gruppe waren 9 Kinder, in der zweiten 10.
Danach wurden die Fahrräder von der Polizei auf Verkehrssicherheit gecheckt. Wer ein sicheres Fahrrad hatte, hat einen „geprüft“ Aufkleber bekommen.
Als das Fahrradprüfen fertig war fuhr die erste Gruppe mit Herrn Bruhs zum Training. Für die zweite Gruppe ging`s mit Herrn Hotz durch den Ort Spechbach.
Die zweite Gruppe radelte zur Kreuzung, wo es in die Wolfstraße hinein geht. Dort wurde das Linksabbiegen geübt.
Auf der Hauptstraße Richtung Epfenbach beim Bäcker vorbei, bogen wir nach ca. 150m in die Straße am Hang ein, da wo der Bürgermeister wohnt.
Als wir Richtung Hasenstube gefahren sind, hat es angefangen zu regnen. Das war blöd. Deshalb fuhren wir zurück und schlossen unsere Fahrräder vor der Schule ab.
Danach hatten wir noch eine Stunde Englisch und dann hatten  wir Schule aus.
Jasmin

Am Montag, dem 4.4. hatten wir (Klasse 4) die Fahrradprüfung. Wir benutzten den Bus, um nach Sinsheim zu gelangen. Dort angekommen begrüßten uns die Verkehrspolizisten  Herr Hotz und Herr Bruhs.  Es standen schon 2 Sorten von ungefähr 20 verkehrssicheren Fahrrädern bereit-ältere(blau) und neuere(schwarz). Die Ampeln wurden angeschaltet und wir waren bestimmt alle sehr aufgeregt. Nach anfänglichen Fehlern wurden wir immer besser und schließlich bestand Jeder. Wir fuhren mit dem Bus wieder nach Spechbach, wo wir  gleich nach Hause durften.
Es hat mir sehr viel Spaß gemacht-und das Beste:   KEINE HAUSAUFGABEN!

Von Linus Braun

Am 23.11.15 trafen sich die Dritt- und Viertklässler bereits um 7.45Uhr in der Aula, denn es stand viel auf dem Programm! Dank der vielen helfenden Eltern konnte einiges auf die Beine gestellt werden! Mit Frau Jungamnn-Bulla und Frau Schulze wurden leckere Igelbrötchen gebacken. Weiter ging es mit Frau Edinger, bei der ein Regentropfen-Mobile die Kinder forderte. Mit Frau Kaiser wurden niedliche Eichhörnchen hergestellt. Vielen lieben Dank auch nochmal an den Bauhof, der uns mit dem Holz versorgte! Frau Bisheimer prickelte mit den Kindern tolle Herbstblätter, die nun unsere Fenster schmücken. Gemeinsam mit Frau Rodriguez wurden schöne Windlichter produziert! Und bei Frau Kollmann gab es eine spannende Geschichte, mit einer Vogelscheuche, die dann auch gebastelt wurde! Den Abschluss bildete Herr Steiger mit einer gemeinsamen Chorprobe für das bevorstehende Musical.
Die Kinder fanden es war ein toller Tag!
Herzlichen Dank an die lieben Helfer, ohne die es nicht zu schaffen gewesen wäre!

20151123-IMG_0576

 

Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch
Am Dienstag, den 12.11.15 fuhren die Kinder der Klasse 3 und der Klasse 4 ins Theater nach Heidelberg. Nach Bus und Bahnfahrt liefen alle vergnügt durch die Hauptstraße, um dann vor dem Theater noch kurz zu frühstücken! Danach musste alles schnell gehen und so saßen alle erwartungsvoll auf ihren Plätzen!

Handlung:
Der böse Zauberer Beelzebub Irrwitzer hat sich vertraglich beim Teufel dazu verpflichtet, jedes Jahr eine vorgeschriebene Zahl an bösen Taten, wie Naturkatastrophen, Seuchen und andere Unglücke, zu vollbringen. In diesem Jahr allerdings gelingt es ihm nicht, sein Soll zu erfüllen, da ihm der Hohe Rat der Tiere den Kater Maurizio di Mauro als Spion ins Haus geschickt hat. Ein Beamter des Teufels, Maledictus Made kommt daraufhin an Silvester zu Besuch und droht mit einer „Pfändung“ , wenn er nicht bis Mitternacht sein Soll an bösen Taten erfüllt.
Auch die Tante des Zauberers, die Hexe Tyrannja Vamperl hat mit ähnlichen Problemen zu kämpfen und bekam auch Besuch von Made. Ihr Rabe Jakob Krakel ist ebenfalls ein Spion der Tiere, der es ihr unmöglich machte, ihre Aufgaben vor Jahresende zu bewältigen. In ihrer Verzweiflung schließen sich die beiden Magier am Silvesterabend zusammen und versuchen in den letzten Stunden des Jahres durch den mächtigen Wunschpunsch, die noch fehlenden Unglücke zu vollbringen. Der Rabe und der Kater schließen sich zusammen und schaffen es den bösen Zauber abzuwenden. So gewinnt das Gute gegen das Böse und die Tiere stoßen glücklich auf das neue Jahr an!
Nach dem Theaterbesuch vergnügten sich alle auf einem nahegelegenen Spielplatz und im Anschluss fuhren wir mit der S-Bahn und dem Bus nach Hause. Es war wieder ein tolles Bühnenbild und auch die Schauspieler machten ihre Sache toll!

Sommer – Sonne – Sonnenschein, Wasserspaß muss auch mal sein

Am 1. Juli war ein ganz besonderer Schultag. Wir wollten mit 2 Klassen (nämlich Klasse 3 und 4), den Klassenlehrerinnen Frau Kollmann und Frau Rodriguez ins Schwimmbad gehen.
Zusätzlich begleitete uns noch Frau Montanari und vor Ort erwartete uns schon Frau Müller; vielen Dank noch mal für die Unterstützung !!
Mit vollgepackten Taschen stiegen wir in den Bus, der uns nach Reichartshausen brachte. Im Freibad angekommen, zogen wir uns blitzschnell um und legten noch einmal Sonnencreme nach, denn es war ein wolkenloser heißer Sommertag. Wenige Minuten später planschten wir auch schon im angenehmen kühlen Wasser. Wir hatten viel Spaß dabei zu rutschen, vom 3-Meter-Brett zu springen, zu tauchen und noch vieles mehr. Es war ein herrlich nasser Tag. Doch leider hat auch der schönste Schultag irgendwann ein Ende. Erschöpft von der vielen Bewegung, aber glücklich, fuhren wir gegen 12.30 Uhr mit dem Bus zurück zur Schule.

Von Lena und Pauline

Theateraufführung im Heidelberger Schloss

Rapunzel geht los!
Wir sind mit der dritten und der vierten Klasse in das Theater „Rapunzel geht los!“ gegangen.
Wir fuhren mit dem Bus und danach mit der S-Bahn nach Heidelberg.
Dann mussten wir uns beeilen und zügig den Berg hochlaufen.
Nach einer schnellen Klopause hat die Vorführung auch bereits angefangen.

 

Die Geschichte verlief so:
Die Königin und der König hatten ein Kind zur Welt gebracht. Die böse Hexe stahl das Kind, weil der Mann Rapunzelsalat aus ihrem Garten geklaut hatte. Die Eltern bemerkten es nicht, da sie mit einem Zauber belegt waren. Die Eltern suchten das Kind, aber fanden es nicht. Inzwischen wurde Rapunzel zu einer jungen Dame. Da sah sie zwei Hasen und sie versuchte sie zu fangen, aber es gelang ihr nicht. Da kamen auch noch zwei Schmetterlinge angeflogen. Rapunzel sagte, dass sie hinaus in die weite Welt möchte. Aber die Hexe verbot es ihr und sperrte sie in einen Turm, der keine Tür und keine Treppe hatte. Da kam ein Prinz, der sich in Rapunzel verliebte. Er sagte: „Rapunzel, Rapunzel, lass Dein Haar herunter und sie ließ sie hoch. Sie erschrak sich, als es nicht die böse Hexe war, die hinaufkletterte. Sie heirateten, bekamen zwei Kinder und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende.
Das Theaterstück war sehr lustig und die Zeit verging im Flug. Danach aßen wir noch im Schlossgarten unser Frühstück und fuhren wieder mit Zug und Bus zurück nach Spechbach.
Es war ein schöner Ausflug!
Mia

 

Grundschule Spechbach besucht Rapunzelaufführung

Am Donnerstag den 09.07.2015 besuchten die Klassen 3 und 4 der Grundschule Spechbach die Theateraufführung von Rapunzel auf dem Heidelberger Schloss.
Mit Bus, Zug und per pedes ging es bei wechselhaftem Wetter zuerst in den Schlosspark und schließlich in den Englischen Bau zu Hexe Marulla und der armen Rapunzel, deren Haare wieder mal als Fahrstuhl missbraucht wurden.
Die Gefühle der Zuschauer fuhren eine wunderbare Stunde lang Achterbahn und es wurde viel gelacht. Danach wurde das mitgebrachte Vesper verzehrt und es ging zurück in die (hexenfreie) Provinz.

Leia

 

Am Mittwoch, den 29.4.15 machten wir uns bereits um 8.00Uhr auf den Weg nach Heidelberg. Unser Ziel war die Explo, welche ein Zentrum mit naturwissenschaftlichem Bildungsangebot ist. Hier möchte man bei Kindern schon ab dem Grundschulalter Neugier für naturwissenschaftliche und technische Phänomene wecken und somit für die Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften begeistern.

In der interaktiven Ausstellung laden Exponate zum Experimentieren und Ausprobieren ein.
Physikalische Phänomene werden dadurch begreifbar und anschaulich dargestellt. Mit viel Spaß wurden die spannenden Versuche durchlaufen und die Zeit verging im Flug. Zum Abschluss gab es noch ein Gruppenexperiment mit Licht und Farben! Alle waren sich einig, dass dieser Ausflug sich gelohnt hatte! Zum Ausklang gingen wir noch auf einen Spielplatz in der Nähe und fuhren anschließend zufrieden nach Hause.
Ein herzliches Dankeschön an: Frau Kaiser, Frau Edinger, Frau Heckmann und Herr Schuh, die uns gefahren und begleitet haben!
Es hat sehr viel Spaß gemacht.

Pflanzaktion der Grundschule

Am letzten Mittwoch vor den Faschingsferien gab es wieder einen Faschingsprojekttag an unserer Schule, bei dem mehrere Mütter an den Stationen mit uns bastelten, tanzten und backten.
Wir wurden zu kleinen Gruppen aufgeteilt und durchliefen die Stationen.
Es gab eine Station an der gebacken wurde, das heißt wir zerbröselten Biskuit in einer Schüssel, gaben Sahne dazu und formten leckere Kugeln die wir lustig dekorierten.
An einer anderen Station lernten wir einen Hexentanz mit Frau Rodriguez, das war für uns Jungs etwas unötig, aber wir hatten Spaß.
Bei einer anderen Station bastelten wir ein Clowngesicht. Wir haben auch große Hexenbesen hergestellt, die aus Reisig und dicken Stöcken zusammengebunden wurden. Dazu passten die schwarzen Hexenhüte, die wir mit Frau Braun zusammenklebten.
Das lustigste Stück, das wir bastelten, war ein Becherclown aus Spültüchern in einem Pappblumentopf. Die sahen richtig witzig aus und kamen sehr gut bei den Eltern an.
Solche Projekttage sind immer toll, weil man da keine Arbeiten schreibt und es keine Hausaufgaben gibt.

von Elias.B und Tobias.P

Am Mittwoch, den 14.01.15 besuchten die Klassen 3 und 4 das Theaterstück „ Der Zauberer von Oz“ in Heidelberg. Um 7.45 Uhr sind wir mit dem Bus nach Neckargemünd gefahren und von dort aus mit der S-Bahn weiter nach Heidelberg. Am Ziel angekommen sind wir zum Theater gelaufen. Nach ein paar Minuten Wartezeit fing das Theaterstück auch schon an. Es war sehr lustig und spannend. Es handelte von einem Mädchen, das sich langweilte und dann in einer Zauberwelt viele Sachen erlebte. Nachdem das Theater fertig war, sind wir noch auf den Rathausplatz gegangen. Dort haben wir dann gefrühstückt und noch ein bisschen gespielt. Anschließend sind wir wieder mit der S-Bahn und dem Bus nach Hause gefahren. Um 12.30 Uhr waren wir dann wieder in Spechbach.
Es war ein schöner und lustiger Ausflug.

Ellen und Leni, Klasse 4

Oz-3_4-2015

Eine frohe Weihnacht und erholsame Ferien!

Hier noch Bilder unserer Erst-und-Zweitklässler vor der Musicalkulisse:

Unser Waldspaziergang

Am 18. September unternahmen wir einen schönen Ausflug in den Wald. Wir wollten untersuchen wie Bäume und Sträucher sich vermehren und entdeckten schon am Wegesrand viele Lock- und Segelfrüchte.
Im Wald sammelten wir Blätter, um in der Schule damit zu drucken.
Anschließend verließen wir den Forstweg. Nach einem leckeren Waldfrühstück suchte sich jeder einen Baum aus, zu dem er ein Fragenblatt erhielt.

Danach machten wir zwei lustige Spiele:
Im ersten Spiel legte Frau Kollmann Waldsachen auf ein Tablett. Ein Kind versteckte etwas davon hinter seinem Rücken. Die restlichen Schüler mussten herausfinden, was fehlte.
Beim zweiten Spiel musste man mit einem Tannenzapfen in einen Eimer treffen.
Auf dem gleichen Weg liefen wir zur Schule zurück.
Ein anstrengender, aber toller Schultag im Wald war zu Ende.

Anabel und Lena

 

Am Freitag, den 25.07.2014 feierten wir Kinder der zweiten Klasse unser Abschlussfest. Um 15 Uhr trafen wir uns an der Schule und fuhren gemeinsam nach Zuzenhausen zur Mühle Kolb, um dort den Nachmittag im Kletterwald zu verbringen. Bevor es richtig losging, hat uns Christian, unser Kletterlehrer, viel erklärt. Zum Beispiel wie wir uns den Klettergurt anziehen sollen oder wie wir das Sicherungsseil richtig festmachen. Dann ging es richtig los. Immer zwei Kinder durften auf die Slackline, die quer über die Elsenz gespannt war. Auf der Slackline durften wir ein Rüttelspiel spielen, das allen viel Spaß gemacht hat. Man musste versuchen, den anderen runterzurütteln, dabei selbst aber nicht unterzufallen. Gott sei Dank waren wir alle gut gesichert.

Ein paar Kinder trauten sich sogar in die Elsenzschlucht über die Hängebrücke.

Einige versuchten auch über die grüne Seilbrücke zu laufen, die meisten haben sich ganz schön verheddert, sodass Christian oft helfend enspringen musste.

Fast die halbe Klasse war ganz mutig und traute sich auf den Monkeybaum. Das ist ein Kletterbaum, an dem in neun Metern Höhe eine Slackline angebracht ist. Dort oben angekommen mussten sie ein Stück auf der Slackline laufen, sich dann hinsetzen und todesmutig nach unten springen. Christian hat alle Kinder mit dem Rettungsseil gut wieder nach unten gebracht.

Zwischenzeitlich haben die Papas ein Grillfeuer angemacht. Nach so einer großen Anstrengung waren wir alle platt und hatten Riesenhunger. Es gab Würstchen, Steaks, Teig für Stockbrot, Salate, Kuchen und Obst.

Nach dem Essen haben wir noch gesungen und Theater gespielt. Und obwohl wir fast nicht mehr konnten, mussten wir noch eine Zugabe geben, weil die Eltern so wild geklatscht haben. Zum Schluss hat unsere Klassenlehrerin, Frau Tatschke, noch ein Geschenk von uns allen überreicht bekommen.

Gegen 21.00 Uhr waren wir alle total kaputt; dafür sind wir mit vielen neuen Eindrücken nach Hause gegangen.

Jasmin

Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Fantasie (chinesisches Sprichwort)

Am 11. Juli besuchten die Schüler der zweiten Klasse mit ihrer Lehrerin die Spechbacher Bibliothek. Freundlich wurden sie dort von Frau Werle-Frey in den neu gestalteten Räumen begrüßt. Zuerst erklärte die Bibliothekarin welche Bücher man sich ausleihen kann und wie diese in den vielen Regalen sortiert sind. So fand sich jedes Kind schnell zurecht und stöberte nach einer interessanten Lektüre. Frau Werle-Frey hatte bereits ein besonders spannendes Märchen mit dem Titel „Eine dunkle grimmige Geschichte“ herausgesucht und und entführte die Besucher mit ihrem fesselnden Lesevortrag ins Reich der Fantasie. Vielleicht leiht sich der eine oder andere Zuhörer dieses spannende  Märchenbuch einmal aus. Zuletzt durfte sich jeder ein Buch seiner Wahl mit nach Hause nehmen. Es war erstaunlich, wie viele Kinder bereits angemeldet sind und die Bücherei regelmäßig besuchen. Wir danken Frau Werle-Frey herzlich dafür, dass sie uns diesen interessanten Besuch ermöglichte und die Fantasie der Kinder anregte.
bücherei2014-1

Eine lustige Regatta
Im Sachkundeunterricht erforschten die Zweitklässler, ob bestimmte Gegenstände und Materialien im Wasser schwimmen oder sinken. Mit Hilfe der gewonnenen Erkenntnisse bauten sie fantasievolle Boote aus Plastikflaschen, Styropor, Korken, Holz und weiteren Stoffen. Wimpel und Segel schmückten die Wasserfahrzeuge, Kapitäne und Matrosen waren an Bord. Am Freitag war es dann soweit. Alle Kinder wanderten begleitet von ihrer Lehrerin und zwei Mamas bis nach Lobenfeld an den Bach. Dort wurde eine lustige Regatta veranstaltet. Die kleinen Bootsbauer staunten, wie schnell ihre Schiffe vorantrieben, wenn sie von der Strömung erfasst wurden und hatten viel Spaß. Ein herzliches Dankeschön an Frau Braun und Frau Edinger für ihre die Unterstützung bei diesem kurzweiligen Ausflug.

Es ist bereits eine schöne Tradition, dass die Zweitklässler die Blumenkästen vor dem Schulgebäude mit bunten Sommerblumen bepflanzen.
Nun war es endlich soweit. Frau Fischer fragte erfolgreich bei der Gärtnerei Hoffmann in Bammental an, welche gern ein buntes Sortiment verschiedener Blumen spendete.
Frau König holte die Blütenpracht dort ab, brachte sie zur Schule und leitete die Kinder bei ihrer Pflanzarbeit an. Die kleinen Gärtner machten ihre Sache richtig gut.
Zuerst wurde der Boden aufgelockert und gedüngt. Dann durfte jeder ein bis zwei Blumen einpflanzen.
Anschließend wurden diese gegossen. In der Folgezeit wird die Blumenpracht allen Vorbeigehenden viel Freude bereiten.
Wir danken Frau Fischer, Frau König und der Gärtnerei Hoffmann in Bammental ganz herzlich für ihre Unterstützung.

Am 3. Juni waren wir Erst- und Zweitklässler auf dem Bauernhof. Wir wanderten bis nach Lobenfeld.
Am Sperbelbaum-Spielplatz legten wir eine Rast ein. Dann liefen wir weiter.
Als wir ankamen, wurden wir herzlich von der Familie Jungmann begrüßt. Wir grüßten auch. Anschließend streichelten wir den Dackel Imko.
Danach gingen wir in den großen Kuhstall. Dort streichelten wir die Kühe und fütterten sie mit Heu. Etwas später durften wir in den Kalbstall. Die kleinen Kälbchen saugten an unseren Daumen. Das war niedlich.
Nun entdeckte ein Kind die Babykätzchen, welche sich in eine Ecke gekuschelt hatten. Das war ein Gedrängel, denn jeder wollte sie sofort sehen.
Herr Jungmann zeigte uns auch, wie die Melkmaschine funktioniert. Die Milch wird durch eine Röhre geleitet.
Dann fließt sie in einen riesigen Tank, der nie ganz voll wird. Danach durfte jeder machen, was er wollte: auf der großen Wiese spielen, den Dackel streicheln, die Kühe füttern, Katzen oder Kälbchen beobachten oder vespern.
Zum Abschied bekamen wir Gummibärchen und sangen das Spechbach-Lied.
Dann wanderten wir wieder zurück zur Schule.
Das war ein toller Ausflug.
Linus und Daniel

 

Lustige Gemüsebrötchen

In unserer Schule legen wir großen Wert auf das gemeinsame Frühstück und eine gesunde Ernährung. In drei Gruppen bereiteten die Zweitklässler ein besonderes Frühstück vor. Letzten Freitag brachten sie Vollkornbrötchen, Frischkäse und Quark, sowie viel Gemüse mit. Zunächst wurden die gewaschenen Paprika, Gurken, Karotten und Radieschen in Streifen und Stückchen geschnitten. Anschließend deckten und dekorierten die Kinder ihre Tische. Nun kreierten sie aus dem Gemüse fantasievolle Gesichter auf den bestrichenen Brötchen.
Als Haare dienten Schnittlauch und Kresse. Das sah sehr lustig aus. Alle Zweitklässler hatten dabei viel Spaß und einen guten Appetit.

Wie bereits in den Vorjahren bildeten die Erst- und Zweitklässler sechs jahrgangsgemischte Gruppen. In dieser Zusammensetzung durften sie in der letzten Adventswoche viele tolle vorweihnachtliche Beschäftigungsangebote wahrnehmen.
Aus der „Backstube“ duftete es wieder herrlich nach den Plätzchen, welche jede Gruppe aus dem selbst hergestellten Teig zauberte. Viel Kreativität zeigten die Kinder beim Verzieren der kleinen Köstlichkeiten.
In der „Filzstube“ entstanden aus roher Schafwolle mit Hilfe von heißer Seifenlauge und unter fachkundiger Anleitung wunderschöne Filzkugeln, die zu jeder Weihnachtsdekoration passen.
Viel Eifer zeigten die Kinder auch in der „Bastelwerkstatt“. Hier wurden Brennholzscheite weiß angestrichen und zu lustigen Schneemännern verarbeitet.
Aus einfachen Schraubgläsern entstanden dekorative Windlichter, die mit selbst gesammelten Zapfen und Zweigen verziert wurden.
Jedes Kind hatte ein Adventsbüchlein mit abwechslungsreichen Lese-, Schreib- Mal- und Rechenaufgaben. In der „Schreibstube“ war genügend Ruhe und Zeit, um darin zu arbeiten.

Eine besondere Überraschung erwartete die Gruppen beim „Fotoshooting“ in der Turnhalle.

Dort verkleideten sich die Kinder nach Herzenslust und ließen sich als Nikolaus oder Engel kostümiert fotografieren. Als Erinnerung an diesen erlebnisreichen Tag durfte jeder ein Foto mitnehmen.
Alle Aktiviäten machten den Kindern riesigen Spaß, wären aber ohne die engagierte Mitwirkung vieler Eltern nicht möglich gewesen.
Deshalb bedanken wir uns an dieser Stelle nochmals bei allen fleißigen Helferinnen und Helfern, besonders bei Herrn Pfahler für das Fotografieren.

Unterricht einmal anders

Mit großer Begeisterung haben die Schüler aller Klassen eine ganze Woche lang trainiert.

Den Höhepunkt der Zirkuswoche bildet dann natürlich die Aufführung. Auf Grund der großen Nachfrage, gab es 2 Aufführungen – am 7. und am 08.Juni. Die Spechbacher zeigten großes Interesse, denn die Eintrittskarten, welche man im Fifo-Laden für den symbolischen Preis von 1.- Euro kaufen konnte, waren innerhalb von drei Tage restlos ausverkauft.

Die Kinder waren vor der Aufführung sehr aufgeregt und gespannt wie die Zuschauer reagieren. Die Halle war trotz heißem Wetters an beiden Tagen bis auf den letzten Sitzplatz belegt und die Spannung bei den Zuschauern war ebenfalls riesengroß.
Jetzt ging es in den Schminkraum. Dort wurden die Kinder für ihren Auftritt perfekt gestylt.

Endlich ging es los.
Zirkus2013-11
Das Ansagerteam kündigte die erste Numer an:
Die  Akrobaten!
Als Piraten verkleidet sorgten sie mit ihrer Pyramidenakrobatik für einen bravourösen Start der Aufführung. Die begeisterten Zuschauer dankten es mit tosendem Applaus, der die ganze Veranstaltung über anhielt.

Als Nächstes waren die „Ufos“ an die Reihe. Drei Schüler haben es geschafft in der kurzen Zeit zu lernen Diabolo zu spielen. Hohes Werfen und Fangen des Diabolos war nur einer ihrer vielen Tricks.

Richtig laut gelacht wurde bei der nächsten Nummer. Schüler steckten in einem, zum Raupenkostüm umfunktionierten, Kriechtunnel mit Gesicht. Die Raupen wollten der Gärtnerin den Salat wegfressen. Dafür mussten sie aber erst verschiedene Tanzeinlagen vorführen. Es waren die frechsten und lustigsten Raupen die man je gesehen hatte.

Auch Seilläufer dürfen natürlich in einem Zirkus nicht fehlen. Das Eigengewicht der Leine erfordert ein sehr ruhiges Gehen: es ist schwer das Seil  wieder ruhig zu bekommen, wenn es einmal in Schwingung geraten ist. Dies beherrschten unsere Seilläufer richtig gut und liefen sogar mit Blumen, Fächern oder schwingenden Bändern darüber.

Im Anschluss wurde jongliert, Devilstick gespielt, Teller gedreht und Rola-Bola vorgeführt. Jonglieren ist als Bewegungskunst Teil der Artistik und gehört traditionell zu den Darbietungen des Zirkus. Dabei ist in erster Linie die Fertigkeit gemeint, mehrere Gegenstände wiederholt in die Luft zu werfen und wieder aufzufangen, so dass sich zu jedem Zeitpunkt mindestens einer der Gegenstände in der Luft befindet.


Gespannt waren die Zuschauer auf die Devilsticks, da sie keine Ahnung hatten was sich dahinter verbirgt. Es handelte sich hierbei um einen ca. 65 cm langen konisch geformten Holzstab, der mit einem Textilband umwickelt ist. Gespielt wird der Devilstick mit zwei dünnen Holzstäben, den Handstäben. Der Devilstick wird in der Mitte der oberen Hälfte so geschlagen, dass er dadurch sowohl einen Impuls nach oben als auch einen Drehimpuls erhält. Dadurch ist es möglich, den Stock in der Luft tanzen zu lassen, ohne ihn festzuhalten. Unsere 5 Jungs machten das mit Bravour.

Wer schon einmal probiert hat einen Teller auf einem Stock zum Drehen zu bringen hat es sicherlich mit vielen Scherben „bezahlt“. Die Tellerdarbietung unseres Schülers dagegen war fehlerfrei. Frech und witzig drehte er den Teller sogar auf seinem Finger.

Wie ein echter Zirkusartist eben.
Zirkus2013-28

 

 

 

Rola-Bola, welch komisches Wort, dachten sicher viele Zuschauer. Dabei stand ein Mädchen auf einem Brett, welches auf einer Rolle lag und balancierte so, dass das Brett wie eine Waage im Gleichgewicht war. Auch ein zugeworfener Ball, den sie lachend zurückwarf, brachte sie nicht aus dem Gleichgewicht.

Eine richtiger Zirkus ist kein Zirkus, wenn die Raubtiere fehlen. Bei uns gab es sie, die Tiger, Löwen und Leoparden. Ihre Dompteure hatten sie gut unter Kontrolle. Am Freitag wurde der Rektor Herr Keilhauer und am Samstag unser Bürgermeister Herr Zimmermann gebeten sich in die Mitte auf die Matten zu legen. Sie hatten keine Ahnung was Sie nun erwartet hat. Die Dompteure waren sehr mutig und ließen ihre Raubkatzen über sie springen. Alles ging gut  und als Belohnung gab es dann Gummibärchen für die Mutigen.

„Man nehme ein Fahrrad und zersäge es in zwei Teile…“, so kündigte die Ansagerin die nächste Nummer an. Ja im Zirkus Kleine Spechte war es zu sehen – das Einrad, welches freihändig, zwar mit Pedalen, aber nur auf einem Rad bewegt wird. Auch diese Vorführung war ein riesen Erfolg. Das harte Training hatte sich ausgezahlt. Alle Kinder fuhren einzeln, aber auch in Gruppen fehlerfrei und bekamen sehr viel Beifall.

Den Abschluss der einstündigen Vorführung bildeten die Kugelläufer. Kugellaufen, hört sich einfach an, ist es aber absolut nicht. Um diese Nummer vorzuführen war intensives Training nötig. Das Balancehalten und laufen auf einer 80 cm hohen Kugel absolvierten die Kinder aber souverän. Sie bewegten sich auf und mit der Kugel vorwärts, rückwärts oder im Kreis und warfen sich Bälle und Ringe zu.

Die Halle bebte und kaum ein Zuschauer saß am Ende noch auf seinem Platz. Beim großen Finale zeigten sich noch einmal alle Darsteller und genossen den minutenlangen und wohlverdienten  Applaus.

Eine tolle, erlebnisreiche Woche ging am Samstagnachmittag zu Ende. Vergessen waren die Anstrengungen beim Training, das anfängliche Nichtgelingen der Übungen, der Muskelkater und die blauen Flecken. Die Kinder waren alle so begeistert, dass sie einfach noch eine Zirkuswoche mit Markus und Christoph machen wollten.  Herr Keilhauer hatte aber noch eine Überraschung im Ärmel. Am Montag kam direkt vor die Schule ein Eiswagen gefahren und brachten jedem Kind eine Portion leckeres Eis.

Danke an alle Lehrer, Helfer und Helferinnen und auch an Markus und Christoph vom zirkuspädagogischen Centrum MIKADO. Alle zusammen haben diese Projektwoche für die Kinder zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen.
Ein herzlichen Dank auch an den Förderverein „ Die Nachsitzer“ der das Projekt finanziert hat.

Projektwoche mit dem Centrum Mikado

Mit großer Begeisterung haben unsere Schüler in dieser Woche trainiert. Losgelöst vom normalen Schulalltag haben sie sich intensiv in die Welt der Akrobatik eingearbeitet und viele neue Erfahrungen gesammelt.

Neben dem Spaß waren auch wichtige pädagogische Überlegungen eine Motivation für die Zirkuswoche. Durch Geschicklichkeitstraining, Körperbeherrschung und Weiterentwicklung der Koordinationsfähigkeit machen die Kinder nicht nur hilfreiche Erfahrungen im körperlichen Bereich. Sie lernen auch mit Frust umzugehen, entwickeln Teamfähigkeit, bauen Vertrauen zu sich selbst und ihrem Körper auf und werden kreativ beim Zusammenstellen der Zirkusnummern. Sie erleben, dass durch intensives Üben große Ziele erreicht werden können. All diese positiven Erfahrungen fördern die ganzheitliche Entwicklung der Kinder sicher weiter.

Besonders bedanken möchten wir uns bei allen ehrenamtlichen Helfern, die mit den Kindern in dieser Woche trainiert haben.

Herzlichen Dank auch dem Förderverein unserer Grundschule „die Nachsitzer e.V.“. Durch eine große Spende des Vereins wurde dieses Projekt finanziell erst möglich.

 

Projekt mit Klasse 1 und 2

Bereits in der Vorbereitungsphase bildeten die Erst- und Zweitklässler jahrgangsgemischte Gruppen. In dieser Zusammensetzung diskutierten und notierten sie, wer welche Zutaten und Materialien zur Herstellung des Plätzchenteiges mitzubringen hat. Wie bereits in den Vorjahren knetete jede Gruppe ihren eigenen Teig. Dieser musste einen Tag im Kühlschrank ruhen, bis es dann am 12.12.12 endlich soweit war. Nach der Begrüßung mit einem Lied  werkelten die 6 Kindergruppen an 6 verschiedenen Stationen, die nach ca. 40 Minuten gewechselt wurden. In der Küche wurden leckere Plätzchen gebacken. Wie es dem kleinen Weihnachtsengel Elias erging, erfuhren die Kinder im Vorlesezimmer, während in der Schreibstube am Adventbüchlein gearbeitet wurde.

Im „Musikzimmer“ wurden verschiedene Instrumente erprobt, um anschließend die Weihnachtsgeschichte zu vertonen. An den Bastelstationen entstanden Tannenbäume aus Gips und kreative Holzengel als Anhänger. Viel zu schnell verging dieser schöne Vormittag. Abschließend bedankten sich die Kinder bei den engagierten Müttern mit einem Lied und Gedichten für die Unterstützung.

Am Mittwoch den 12.12.2012 besuchten 3 Männer aus dem Sportkreis Heidelberg die Grundschule Spechbach.
Für alle vier Klassen zeigten sie uns die Regeln für ein faires Ringen + Raufen. Wir machten viele Übungen und
auch Spiele, wie z.B. das Spiel „Krankenhaus“.
Bei dem Spiel gibt es 2 Fänger. Wenn die Fänger jemanden gefangen hatten, musste der Gefangene sich auf den Rücken legen.
Zwei andere Mitspieler mussten das Kind auf eine Matte tragen und dort ablegen. Danach war es wieder frei.
Weitere Spiele waren: das Inselspiel ,das Eisbärenspiel, Ballspiele, und vieles mehr!
Außerdem machten wir Übungen wie wir uns wehren und verteidigen können, ohne den Anderen zu verletzen!
Alle waren ganz traurig, dass die 2 Stunden mit unseren Trainern so schnell vorbei gegangen waren.

Klasse 4

Am letzten Schultag vor den Herbstferien führten die Erstklässler ein Igel-Projekt durch. Mit dem Lied „Kleine Igel schlafen gern…“ stimmten sie sich auf das Thema ein.
In vier Gruppen absolvierten die Kinder verschiedene Stationen. Viel Eifer zeigten sie beim Malen und Basteln von Igelbildern.
Es wurde auch die Geschichte vom kleinen Igelkind Piek vorgelesen, in der es viel Interessantes über das Leben von Igelfamilien zu erfahren gab.
Jeder erhielt ein kleines Igelheftchen zur freien Gestaltung.
Besonders viel Freude bereitete allerdings allen Teilnehmern das Backen von kleinen Igeln aus Quark-Öl-Teig, wobei die Stacheln aus Mandelstiften gestaltet wurden.
Mit einem Igelspaziergang als Bewegungsgeschichte endete dieser besondere Schultag viel zu schnell.
Zufrieden und fröhlich verabschiedeten sich alle Erstklässler in die Herbstferien.
Wir danken den fleißigen Mamas für ihre Unterstützung.

Traditionell am Kerwemontag führten wir auch in diesem Jahr unseren Wandertag durch. Bei leicht durchwachsenem Wetter ging es über den Bergrücken ins Nachbardorf Mönchzell. Unterwegs gab es einige interessante Dinge aus Flora und Fauna zu entdecken. Auf dem höchsten Punkt zwischen Spechbach und Mönchzell machten wir eine kleine Pause und versuchten in der Ferne Burgen, große Antennenmasten und andere Dörfer zu erkennen.
In Mönchzell auf dem großen Spielplatz angekommen, fanden alle Kinder etwas, das ihnen Spaß machte: Fußball, Klettern, Sand uvm. Auf dem Rückweg wurden wir von den fleißigen Helfern an der Obstplantage des Apfelhäusels noch zu frisch gepflückten Äpfeln eingeladen und erfuhren dabei Interessantes über sogenannte Bestäuberbäume. Bevor es zurück zur Schule ging machten wir noch einen kleinen Umweg zu Famile Bachert, die für alle Kinder Getränke gerichtet hatte.
Für alles im Namen der Kinder vielen Dank.

 

19 stolze Erstklässlerinnen und Erstklässler wurden am Samstag, den 15.09.12 in Spechbach eingeschult. Die Klassen 2-4 hatten ein kleines Rahmenprogramm für die Feier einstudiert – sie gaben Lieder und ein Theaterstück in der Turn- und Festhalle zum Besten. Die Geistlichen beider Konfessionen Frau Walter und Herr Dr. Abele spendeten allen Kindern Gottes Segen und dann ging es für die „frisch gebackenen“ Erstklässler zur ersten richtigen Schulstunde mit ihrer Klassenlehrerin Frau Tatschke in die Schule. In dieser Zeit wurden die Erwachsenen von Eltern der Klasse 2 bewirtet.

Vielen Dank allen Helfern, vor allem den Eltern der Klasse 2 für die Bewirtung und Bestuhlung der Halle. Herzlichen Dank auch an das Apfelhäusl, das uns auch in diesem Jahr einen großen Korb schöner, knackiger Äpfel für die Kinder gespendet hat und den Inhabern der neuen örtlichen Pizzeria, die allen Kindern eine kleine Süßigkeit und Gutscheine schenkte.