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Geheimtipp: Schweißerbrille?
Leider auch nicht – das Bundesamt für Strahlenschutz rät dringend ab, weil die Sonne ganz andere Lichtwellen hat als ein Schweißgerät. Auch Schweißerschirme sind damit leider nicht geeignet, um die Sonnenfinsternis gefahrlos zu beobachten. Es bleibt dabei: Eine Sonnenfinsternis-Brille mit spezieller Folie (DIN EN Norm 1836) ist der einzige sichere Schutz.
Weihnachtsmusical der Grundschule
Es beschrieb die scheinbar aussichtslosen Versuche zweier ausländischer Kinder (Lena und Verena), einen Schlafplatz für die Nacht zu finden.
Dabei war doch Heilig Abend, das Fest des Kindes. Sie gerieten in die gesittet festlichen Vorbereitungen eines wohlhabenden Haushalts, brachten die To-Do Listen eines gestressten Managers (Elias B.) durcheinander, hörten im Treppenhaus den alljährlichen Weihnachtszoff einer Familie und auch der Computerfreak Mike (Tobias) hatte keine Nerven für die beiden KInder. Selbst in der Kirche hatten sie keinen Erfolg, auch hier störten sie nur. Wie gut, dass sie schließlich eine ältere Dame (Leni) trafen, so nahm die Geschichte doch noch ein gutes Ende.
Insgesamt war es ein frisches, aktuelles, musikalisch äußerst abwechslungsreiches, modernes und doch auch nachdenklich stimmendes Kinder-Krippenspiel, das mit Hilfe von Herrn Steiger zum vollen Erfolg wurde. Vielen Dank allen Kindern, die immens viel auswendig lernten, allen Helfern und Spendern, besonders der Metzgerei Meister, die alle Brezeln spendierte – und natürlich dem Mann am Klavier.
Am Donnerstag, den 20.11.14, haben wir, die 3. Klasse der Grundschule Spechbach, uns zusammen mit Frau Rodriguez und Herrn Keilhauer mit Eimern und Gummistiefeln auf den Weg gemacht, um in Spechbach Blumenzwiebeln zu pflanzen. Gemeinsam sind wir mit 2 Männern vom Bauhof in Richtung Altersheim gelaufen. Kurz vor dem Altersheim haben sie viele viele Löcher für uns in den Grünstreifen neben der Straße gegraben und jeder durfte Blumenzwiebeln in die Erde setzen oder die Löcher mit Erde wieder bedecken. Im Frühjahr werden daraus schöne Narzissen.
Es war sehr schönes Wetter und die Sonne hat gescheint. Wir haben das Auto vom Bürgermeister Guntram Zimmermann auf der Straße fahren sehen. Er hat extra angehalten, um mit uns zu sprechen. Er fand es sehr toll, was wir gemacht haben. Zum Schluss hat er sich zu uns Kindern gestellt und ließ sich mit uns fotografieren. Er hat gesagt, er will ins Amtsblatt schreiben, dass wir alle „Ameisenscheiße“ beim Fotografieren gerufen haben. Da haben alle gelacht und laut geschrien.
Als wir mit dem Pflanzen fertig waren, durften wir noch ein halbe Stunde auf den Spielplatz, bevor wir wieder zurück in die Schule mussten.
Es war ein sehr schöner Schultag. Danke den Bauhofmitarbeitern für die Unterstützung.
Jasmin Schuh