Geheimtipp: Schweißerbrille?
Leider auch nicht – das Bundesamt für Strahlenschutz rät dringend ab, weil die Sonne ganz andere Lichtwellen hat als ein Schweißgerät. Auch Schweißerschirme sind damit leider nicht geeignet, um die Sonnenfinsternis gefahrlos zu beobachten. Es bleibt dabei: Eine Sonnenfinsternis-Brille mit spezieller Folie (DIN EN Norm 1836) ist der einzige sichere Schutz.

Wir werden zum Bäcker

Am 11.02.2015 sind wir um 09.10 Uhr mit 5 Autos zum Mühlenbäcker losgefahren und um 11.15 Uhr abgeholt worden.
In der Bäckerei war es sehr spannend. Wir durften sehen wie Teigwürste aus einer Maschine gepresst wurden und dann durften wir selber Brezeln, Zäpfe und Buchstaben backen.
Herr Wirtz hat uns gezeigt, dass der Ofen bis zu 270cm lang ist du unter dem Holzofen gab es auch eine Luke, so dass man das Brot leichter reinschieben kann.
Wir durften ganz leckeres Holzofenbrot essen und die Teigmaschine sehen.
Als unsere Brezeln eine Viertelstunde geruht haben, durften wir sehen wie die Lauge drüber gemacht wurde und anschließend kamen sie in den Elektroofen.
Danach haben wir die warmen Brezeln in eine Tüte gefüllt und sie mit nach Hause genommen. Dann haben wir noch gemeinsam gefrühstückt und sind vom Mühlenbäcker in Zuzenhausen zur Schule gefahren.
Jonah

Der Ausflug zum Mühlenbäcker

Wir sind um 08.50 Uhr nach Zuzenhausen zum Mühlenbäcker gefahren. Dort haben wir einen Bäcker kennenglernt. Er hat uns in die Backstube geführt. Weil es in der Backstube sehr warm war, haben wir alle die Jacken ausgezogen. Dort gab es viele Maschinen. Wir haben Maschinen gesehen die kneten, rollen, stanzen und besprühen konnten. Wir haben einen Holzofen und einen elektrischen Backofen gesehen. Der Holzofen war über 2m lang und über 2m breit. Jeder durfte sich eigene Teigteilchen formen. Ich habe mir ein A, einen Zopf und eine Brezel geformt. Und dann sind wir um 12.00 Uhr wieder nach Hause gefahren.

Antonia W.

Am letzten Mittwoch vor den Faschingsferien gab es wieder einen Faschingsprojekttag an unserer Schule, bei dem mehrere Mütter an den Stationen mit uns bastelten, tanzten und backten.
Wir wurden zu kleinen Gruppen aufgeteilt und durchliefen die Stationen.
Es gab eine Station an der gebacken wurde, das heißt wir zerbröselten Biskuit in einer Schüssel, gaben Sahne dazu und formten leckere Kugeln die wir lustig dekorierten.
An einer anderen Station lernten wir einen Hexentanz mit Frau Rodriguez, das war für uns Jungs etwas unötig, aber wir hatten Spaß.
Bei einer anderen Station bastelten wir ein Clowngesicht. Wir haben auch große Hexenbesen hergestellt, die aus Reisig und dicken Stöcken zusammengebunden wurden. Dazu passten die schwarzen Hexenhüte, die wir mit Frau Braun zusammenklebten.
Das lustigste Stück, das wir bastelten, war ein Becherclown aus Spültüchern in einem Pappblumentopf. Die sahen richtig witzig aus und kamen sehr gut bei den Eltern an.
Solche Projekttage sind immer toll, weil man da keine Arbeiten schreibt und es keine Hausaufgaben gibt.
von Elias.B und Tobias.P
Wir besuchten am Montag den 09.02.15 die freiwillige Feuerwehr Spechbach.
Unsere Klasse wurde in Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe fuhr mit dem Feuerwehrauto zum Schützenhaus. Dort konnten wir das Fahrzeug ganz genau besichtigen.
Überall entdeckten wir Geräte, die dort untergebracht waren.
Da gibt es zum Beispiel einen Erste-Hilfe-Koffer oder einen Hydranten – Magneten, der den Feuerwehrmännern hilft, die Deckel von den Hydranten besser zu öffnen, damit man die Schläuche anschließen kann.
Außerdem gab es im Wagen einen großen Wassertank, in den etwa 600 Liter Wasser hinein passen.
Wir fanden auch einen Feuerlöscher, den man bei kleinen Bränden benutzt und eine Trage, die an der Seite befestigt war.
Mit dieser Trage werden verletzte Personen aus Gebäuden gebracht. Sehr interessant fanden wir die Sauerstoffmasken. Man erklärte uns, dass diese nach jedem Benutzen gesäubert, geprüft und dann neu eingetütet werden.
Das vorhandene Atemschutzgerät war ganz schön schwer, es wog ungefähr 40 kg.
Und natürlich konnten wir noch, die auf dem Dach verstaute Leiter begutachten. Wir waren wirklich erstaunt, was in diesem Feuerwehrauto
alles verstaut war. Dann ging es mit Blaulicht und Sirene wieder zurück und die Gruppen wurden getauscht. Danach waren wir im Feuerwehrhaus und die andere Gruppe beim Schützenhaus. Im Feuerwehrhaus lernten wir, dass die Feuerwehrleute in 2min fertig (angezogen) sein müssen und dass die
meisten Brände nachts passieren, weil man es da nicht gleich riecht.
Besonders beeindruckend war ein Film, der uns zeigte, wie schnell sich ein Zimmerbrand (innerhalb weniger Minuten) ausbreiten kann, so dass man
keine Chance hat, ihn selbst zu löschen, man sollte nur noch daran denken, sich so schnell wie möglich selbst zu retten.
Nichts ist so wichtig wie das Leben!von Emma  und Ronja

Am 21.01.2015 war die Klasse 4 bei den Schafen von Familie Meister zu Besuch. Sie haben gerade zwei kleine, drei Wochen alte Lämmchen, die sie mit der Flasche groß ziehen, da die Mutter nicht genug Milch hat.
Herr Meister erklärte uns ganz viel über die Schafe z.B. dass männliche Schafe längere Schwänze haben. Aber nur, weil man den Weibchen, wenn sie klein sind, den Schwanz abbindet. Dadurch kann man sie schneller erkennen.
Es machte viel Spaß Herrn Meister zuzuhören. Dann brachte Frau Meister zwei Fläschchen und wir durften die Lämmchen füttern.
Wir haben die Schafe gestreichelt. Die kleinen Schafe hatten noch kein fettiges Fell. Die Großen schon. (Die größeren Schafe fanden wir voll cool).
Unter der Schafswolle haben die Schafe eine ganz rosa Haut. Wenn man sie im Sommer schert, können sie sogar einen Sonnenbrand bekommen.

Danach gingen wir das Futter der Tiere betrachten. Die Tiere fressen trockene, geschredderte Zuckerrüben, Gras und gemahlenes Korn. Sie sind Wiederkäuer. Außerdem haben sie einen Leckstein aus Salz und einen weiteren mit Mineralien.
Wir probierten den Salzleckstein. Er schmeckte sehr nach Salz, aber gut. Sowohl im Sommer, als auch im Winter benötigen die Tiere Wasser zum Trinken.
Herr Meister hatte noch eine Überraschung für uns: Es waren Süßigkeiten.
Wir verabschiedeten uns von den Meisters (außer Ellen, sie musste aber noch mit in die Schule).
Es war ein wunderschöner Tag.

ENDE

Tobias, Elias B.

Am Mittwoch, den 14.01.15 besuchten die Klassen 3 und 4 das Theaterstück „ Der Zauberer von Oz“ in Heidelberg. Um 7.45 Uhr sind wir mit dem Bus nach Neckargemünd gefahren und von dort aus mit der S-Bahn weiter nach Heidelberg. Am Ziel angekommen sind wir zum Theater gelaufen. Nach ein paar Minuten Wartezeit fing das Theaterstück auch schon an. Es war sehr lustig und spannend. Es handelte von einem Mädchen, das sich langweilte und dann in einer Zauberwelt viele Sachen erlebte. Nachdem das Theater fertig war, sind wir noch auf den Rathausplatz gegangen. Dort haben wir dann gefrühstückt und noch ein bisschen gespielt. Anschließend sind wir wieder mit der S-Bahn und dem Bus nach Hause gefahren. Um 12.30 Uhr waren wir dann wieder in Spechbach.
Es war ein schöner und lustiger Ausflug.

Ellen und Leni, Klasse 4

Oz-3_4-2015

Login