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der Internetauftritt der Grundschule Spechbach

Eingeschult 10

Am 18.7.14 trafen wir uns Punkt 8.00 Uhr an der Schule mit unseren Fahrrädern. Wir fuhren durch den Wald nach Epfenbach. Schnell schwitzten wir, da es sehr viel bergauf ging. Von dort ging es weiter Richtung Reichartshausen. Nach ca. eineinhalb Stunden hatten wir es geschafft und stürzten uns glücklich ins kühle Nass! Viel zu schnell verging die Zeit im Schwimmbad und wir machten uns wieder auf den Heimweg. Nach einem kurzen Berg ging es nun glücklicherweise die meiste Zeit bergab. Zufrieden und auch ein bisschen müde verabschiedeten wir uns in Spechbach! Nochmals vielen lieben Dank an Frau Wermke für ihre Begleitung und die tolle Route durch den Wald!

Am 16.7.14 fuhren wir, die Klassen 3 und 4, nach Heidelberg ins Theater auf das Heidelberger Schloss. Es war bereits der zweite Anlauf, da es die Woche davor in Strömen regnete. Dieses Mal hatten wir Kaiserwetter. Vergnügt nahmen wir den Bus und marschierten gut gelaunt den Berg hoch aufs Schloss. Dort frühstückten wir und durften dann bereits als erste Klassen unsere Plätze belegen. Es wurde Robin Hood gespielt und alle waren begeistert von den tollen Schauspielern. Nachdem Theaterstück holten sich einige Kinder noch ein Autogramm. Zufrieden nahmen wir den Bus nach Spechbach.

Astrocamp
Am 23.05.14 machte die Klasse 4 in der Grundschule Spechbach eine Klassenfahrt zum Astrocamp am Königsstuhl 10 in Heidelberg. Als Erstes wurden wir freundlich von Herrn Nilbock und Herrn Bär aufgenommen. Dann gingen wir den Planetenpfad entlang. Ein bisschen später wurden wir hungrig und Herr Wittmann grillte uns Würstchen. Danach durften wir mit unseren Spielsachen spielen.
Später schauten wir uns die Planeten mit einem Fernrohr an.
Dann gingen wir in die Sternenkuppel und sahen uns die Planeten an.
Etwas später wurden wir müde und gingen ins Bett.
Ryan
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Am letzten Freitag war es endlich soweit. Wir trafen uns um 18.30 an der Sternwarte in Heidelberg. Zuerst gingen wir denn Planetenweg, und als er zu Ende war hat Annas Vater Würstchen gegrillt. Manche habe schon angefangen ihr eigenes Essen zu essen. Wir haben Fussball, Tennis und ganz viele andere Spiele gespielt.
Während Herr Nielbock und Herr Bär ein kleines Teleskop auf den Merkur richteten. Als sie fertig waren haben sie uns gerufen, aber die meisten kamen mit Taschenlampen. Das hat geblendet und Herr Nielbock hat erklärt, dass wenn wir uns an die Dunkelheit gewöhnt haben, dass wir die Planeten besser sehen können.
Aber wenn jetzt jemand auftaucht mit einer Taschenlampe und uns anleuchtet, brauchen wir eine halbe Stunde um uns wieder an die Dunkelheit zu gewöhnen. Deshalb durften wir die Taschenlampen nur bei Notfällen auf den Boden richten und anschalten. Wir haben Merkur, Mars, Saturn und Jupiter gesehen, danach haben
wir uns Gruselgeschichten erzählt. Dann sind wir in eine Kuppel gegangen. Die Treppen waren so eng dass wir genau hintereinander laufen mussten, und als wir oben waren hat Herr Nielbock und Herr Bär ein fünf Meter langes Teleskop auf den Saturn gerichtet. Es hat ein bisschen gedauert um die richtige Linse für dass Teleskop
zu finden. Als wir reingeschaut haben, sah der Saturn wie im Bild aus, danach haben Herr Bär und Herr Nielbock uns vom Saturn erzählt. Obwohl es 1 Uhr nachts war, hatten wir keine Probleme zum Haus in der Dunkelheit zu laufen.
Daniel
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Unser Besuch im Astro Camp
Am letzten Freitag war es endlich soweit. Wir trafen uns um 18.30 Uhr an der Sternwarte in Heidelberg. Wir haben unser Gepäck zur Wiese getragen wo auch der Seminarraum war, in dem wir übernachten sollten. Dann haben wir uns in Gruppen aufgeteilt. Eine Hälfte ging mit Herr Nielbock, der auch Leiter vom Astrocamp war. Die andere Gruppe mit Herrn Bär. Nun sind wir als erstes den Planetenweg gelaufen, wo alle Planeten auf kleinen Säulen stehen. Wir haben alle acht Planeten besprochen und interessante Neuigkeiten erfahren. Dann haben wir auf der großen Wiese Bratwürste mit Brötchen gegessen, die Herr Wittmann gegrillt hat Danach haben ich und meine Freunde Fußball gespielt. Jetzt aber mussten wir uns auf die Nacht vorbereiten. Jeder hatte einen großen Schlafsack und eine Isomatte dabei. Später gingen wir raus und es ging los. Alle hatten ein Fernglas dabei. Herr Nielbock zeigte uns den Jupiter und man sah auch den Mars mit seinen Monden. Es war toll, wir haben sogar auch den selten zu beobachtenden Merkur gesehen. Dann sind wir alle in eine Kuppel gelaufen. Dort war ein riesiges Teleskop, durch das wir den Saturn gesehen haben. Wir dachten zuerst, es wäre eine Zeichnung, so klar konnte man ihn sehen. Als alle ihn gesehen hatten, sind wir wieder nach draußen gegangen. Herr Bär und Herr Nielbock zeigten uns mit einem Laserpointer Sternbilder. Viele Kinder aus meiner Klasse sind dann schon schlafen gegangen. Nachdem wir noch ein paar Sternbilder wie zum Beispiel „Moses“ gesehen hatten, gingen auch wir schlafen. Am nächsten Morgen, brachte uns Frau von Nethen leckeres Frühstück. Danach haben wir uns noch einen Filmraum für Sterne angesehen. Um 9.30 Uhr wurden wir von unseren Eltern abgeholt.
Es war toll im Astro-Camp!
Justus K.
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Ein sternenreiches Erlebnis
Am Freitag den 23.05.2014 waren wir im Astrocamp in Heidelberg am Königstuhl. Wir traffen uns um 18:30 Uhr.Dort waren dann auch Herr Dr.Nielbock und sein Kollege. Als wir dann unsere Sachen abgelegt hatten, sind wir den Planetenweg abgelaufen. Meine Klasse hat sich in 2 Gruppen aufgeteilt. Unsere Gruppe führer war Dr.Nielbock. Er erklärte uns alle Planeten und auch die Sonne. Danach haben wir unser Schlaflager eingerichtet wir schliefen in einem Semimaraum. Als wir dann fertig waren gab es Würstchen und Brot, es war sehr lecker. Nun haben wir noch gespielt und als es dann 20:30 Uhr war haben Herr Nielbock und sein Kollege das 1 Teleskop aufgebaut. Wir haben dann auch viele Planeten gesehen sogar den Merkur , den sieht man nicht so oft. Danach waren wir dann noch in einer Kuppel dort habe wir durch ein gröseres Teleskop geschaut. Ich und andere aus meiner Klasse sind fast eingeschlafen und als dann alle durch das Teleskop geschaut hatten, sind manche ins Bett und manche haben sich noch Sternenbilder angeschaut. Nach ungefähr 10-15 Min. sind ich und fast alle andern ins Bett. Frau Rotriguez, Frau Wermke, die mit als Begleitung dort übernachtet hatten, sowie zwei von meinen Mitschülern sind noch draußen geblieben und haben sich noch mehr Sternenbilder zeigen lassen. Am nächsten Morgen kam dann auch noch Frau von Nethen und machte uns ein leckeres Frühstück mit einer großen Obstblatte. Nach dem Essen mussten alle aufräumen und dann wollten wir eigentlich noch den Sonnenaufgang beochten doch es war zu bewölkt, deshalb gingen wir in ein riesiges Gebäude da zeigte Dr.Nielbock uns ein paar Sachen, aber dann mussten wir auch schon leider gehen. Als wir dann wieder in der Sternenwarte waren, holten unsere Eltern uns auch schon ab.

Ich fand das Erlebnis echt super! Zu Hause angekommen viel ich todmüde und erschöpft in mein Bett und schlief mich erst mal richtig aus.
Emilie
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Astrocamp der Klasse 4
Am letzten Freitag sind wir auf dem Gelände der Landessternwarte auf dem Königstuhl in Heidelberg zum Astrocamp gefahren.
Nach einer kurzen Begrüßung durch Herrn Nielbock und Herrn Bär durften wir unser Gepäck für die Übernachtung ablegen. Unsere Klasse wurde in 2 Gruppen aufgeteilt. Zunächst sind wir draußen auf einem Planetenweg gelaufen. Auf Stäben war maßstabgetreu das Sonnensystem mit den Planeten aufgestellt. Herr Bär hat uns jeden Planeten erklärt. Im Anschluss haben wir uns bei einem gemeinsamen Essen gestärkt. Es gab gegrillte Würstchen mit Brötchen. Danach haben wir unsere Schlafsäcke in einem Seminarraum für die Nacht ausgelegt. Endlich beginnt auch das Beobachtungsprogramm der Planeten. Im Freien war ein Teleskop aufgebaut. Hiermit konnten wir am Nachthimmel tatsächlich alle Planeten sehen. Was laut Herrn Bär sehr selten ist. Am besten hat mir der Saturn gefallen.
Später sind wir im Institut in einer Kuppel gewesen. Dort stand ein riesiges Teleskop durch das wir noch näher die besonders beeindruckenden Planeten ansehen konnten. Leo kam als einziger nicht an das Teleskop ran. Es wurde extra alles umgebaut bis auch er durchsehen konnte. Morgens um 1.30 Uhr wurden uns noch die Sternenbilder erklärt. Müde und froh kuschelten wir uns anschließend in unsere Schlafsäcke. Um 8:00 Uhr wurden wir geweckt und haben gefrühstückt. Es folgte zum Abschluss eine Führung durch das neue tolle Institut. Pünktlich um 9:30 Uhr wurden wir von unseren Eltern abgeholt.

Es war ein tolles und beeindruckendes Erlebnis.
Anna
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Astro- Camp
Am Freitag den 23.05.2014 machte unsere Klasse mit Frau Rodriguez und Frau Wermke einen Ausflug zum Astro- Camp.
Um 18.30 Uhr trafen wir uns dort. Da es noch hell war, durften wir Kinder noch spielen.
Anschließend sind wir gemeinsam mit Herr Doktor Nielbok und Herr Bär vom Astro- Camp den Planentenweg gelaufen. Dort konnte man alle Planeten in Mini Format nachgebaut sehen. Der Stern „Sonne“ war am größten. Als der Planetenweg zu Ende war, haben wir zusammen leckere Grillwürstchen gegessen. Annas Vater, Herr Wittmann hat diese für uns gegrillt.
Da es dann dunkel war, haben Herr Doktor Nielbok und Herr Doktor Bär ein Teleskop aufgebaut. Alle Kinder durften durch das Teleskop schauen und konnten fast alle Planeten sehen.
Wir hatten an diesem Abend sehr viel Glück und haben sogar den Planeten MARS entdeckt.
Um Mitternacht sind wir in die Koppel gegangen, dort stand ein riesiges Teleskop.
Herr Doktor Nielbok hat es auf den Planeten SATURN ausgerichtet. Alle Kinder waren beim durchschauen fasziniert, weil der Planet Saturn wie gezeichnet aussah.
Gegen 2 Uhr gingen wir wieder in die Natur raus, dort hat uns Herr Doktor Bär einige Sternenbilder gezeigt.
Anschließend waren alle froh endlich in den Seminarraum zu gehen und zu schlafen.
Am nächsten Morgen mussten wir um 8 Uhr aufstehen.
Wir haben zum Abschluss gemeinsam gefrühstückt, bevor die Eltern zum abholen kamen.
Es war ein schöner Ausflug!
Justus F
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Astro-Camp
Am Freitag den 23.05 war ich mit meiner Klasse beim Astro-Camp in Heidelberg auf dem Königsstuhl.Wir trafen uns dort um18.30 Uhr.Als erstes brachten wir unser Gepäck zum Seminarraum. Danach zeigte uns Herr Nielbock den Planetenweg,wo man alle Planeten als Modelle sehen kann.Außer Pluto… der ist nämlich in eine Baustelle reingefallen.Aber er ist ja eh ein Zwergplanet.Anschließend gab es leckere Würstchen von Herrn Wittmann.Danach haben meine Klasse und ich durch ein Teleskop gekuckt.Wir haben viele Planeten gesehen.Einen davon sieht man fast nie!Aber wir haben ihn gesehen!Ich glaube es war der Merkur.Dann gingen wir zu dem riesen Teleskop.Es musste zuerst eingestellt werden. Das hat sehr lange gedauert.Ich bin fast eingeschlafen.Als ich ins Teleskop sah,stand der Saturn wie gemalt am Himmel.Er ist wunderschön!Danach zeigte uns Herr Nielbock noch ein paar Sternbilder.Anschließend gingen wir alle ins Bett.Am Nächsten morgen mussten wir aufräumen.Dann gab es Frühstück.Als letztes gingen wir noch in ein großes Haus in dem uns Herr Nielbock die Sternbilderscheibe zeigte. Danach wurden wir von unseren Eltern abgeholt.
Pauline
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Die Übernachtung im Astrocamp
Am 23.05.2014 war es endlich soweit. Wir trafen uns um 18.30 Uhr an der Sternwarte in Heidelberg, um mit unserer Klassenlehrerin Frau Rodriguez ein Ereignis zu erleben.
Zur Unterstützung noch dabei, war Frau Wermke. Als wir unser Gepäck abgestellt hatten begrüßten wir Dr. Nielbock und Dr. Bär. Sie führten uns zum Planetenweg, sie hatten kleine Planeten gebastelt und auf Stöcken drauf gesteckt. Als wir alle Planeten gesehen hatten, hat uns Herr Wittmann Würstchen
Gegrillt. Danach als alle gegessen hatten, spielten wir draußen. Dann holten Dr. Nielbock und Dr. Bär ein Teleskop. Wir konnten den Mars, Jupiter und Merkur sehen. Manche versuchten die Planeten mit einem Fernglas zu sehen. Danach gingen wir in einen Tempel. Dort gab es noch ein größeres Teleskop.
Als Dr. Nielbock und Dr. Bär es eingestellt hatten, holten sie eine Leiter. Nun durfte jeder durchs Teleskop schauen. Wir konnten den Jupiter und seine drei Monde sehen. Dann wollten uns Dr. Nielbock und Dr. Bär die Sternbilder zeigen. Doch manche waren schon müde und gingen schlafen. Wir hatten Schlafsack und Isomatte dabei.
Als nun die Nacht vorbei war und alle aufgestanden waren, gab es Frühstück. Frau von Nethen hatte uns ein leckeres Frühstück gemacht. Als alle gefrühstückt hatten, führte uns Dr. Nielbock zu einem Gelände wo ein Modellflugzeug stand und eine Satellitenschüssel ausgestellt war, danach führte er uns noch in einen anderen Raum wo eine riesen Leinwand und ein paar Sesseln standen. Die Zeit verging so schnell, wir mussten uns leider verabschieden da wir von den Eltern abgeholt wurden.
Es war ein schönes Erlebnis, dass ich nie vergessen werde.
VIVIANE
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Das Astrocamp
Letzten Freitag ,den 23,5,14 war die Klasse 4 im Astrocamp . Um ca. 19.00 Uhr sind wir dort angekommen. Zuerst wurden wir begrüsst. Wir wurden in 2 Gruppen aufgeteilt und sind nacheinander losgelaufen. Wir sind den Planetenweg gegangen. Als wir fertig waren,sind wir zu den Tischen gegangen und haben gegrillt. Es gab leckere Würstchen. Danach gingen wir rein und bereiteten unsere Schlafsachen vor. Als es dunkel war gingen wir raus und sahen: den Mars,den Saturn,den Jupiter und den Merkur durch die Ferngläser. Darauf gingen wir in die Kuppel in der ein grosses Teleskop stand. Als wir durchguckten, sahen wir den Saturn mit seinen Ringen. Zum Schluss, als alle anderen schon im Bett waren, zeigte der Leiter Patrick und mir noch die Sternbilder. Dann gingen wir auch ins Bett. Am nächsten Morgen haben wir gefrühstückt und sind dann in das Institut geführt worden. Dort haben wir uns einen Konferenzsaal angesehen.
Um ca.10.00Uhr wurden wir von unseren Eltern abgeholt.
Lukas
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Unser Erlebnis in Astro-Camp
Am letzten Freitag war es endlich soweit. Wir trafen uns um 18.30Uhr an der Sternwarte in Heidelberg am Sonnentor. Unsere Begleiter waren Herr Nil bock und Herr Bär. Als erstes haben wir das Gepäck hochgetragen. Herr Nil bock teilte uns in Gruppen ein. Als erstes sind wir den Planetenweg gegangen. Er erzählte uns alles über die neun Planeten. Später kamen Erwachsene vorbei. Als wir die Planeten fertig angeguckt haben, hat Herr Wittmann die Bruzzler auf den Grill gelegt .Danach musste jeder sein Besteck und Teller holen .als alle ihr Besteck und Teller geholt haben konnten wir anfangen zu essen. Danach durften wir noch einbischen spielen. Nachdem spielen mussten wir im Seminarraumunseren Platz zum schlafen richten. Dann gingen wir raus um die Planeten zu beobachten. Herr Nilbock hat sein spezieles Teleskop aufgestellt. Als erstes sahen wir den Jupiter und jeder konnte den Jupiter mit dem Teleskop sehen .Danach konnten wir den Mars sehen. Dann konnten wir sogar den Saturn mit seinem Ring sehen. Als letztes sahen wir den Merkur .Wir haben Herr Nilbock gefragt wieviel mal er den Merkur gesehen hat? Er hat gesagt,das er den Merkur bis jetzt nur dreimal gesehen hat, obwohl schon 25 Jahre im Astro-Camp arbeitet. Anschließend sind wir zu der Kuppel gelaufen. In der Kuppel war ein großes Teleskop und mit dem Teleskop hat Herr Nilbock den Saturn für uns gesucht .Er machte dann das Licht aus und jeder stellte sich vor dem Teleskop auf .Als jeder den Saturn gesehen hat gingen wir runter zu der Wiese um die Sternbilder anzugucken er zeigte uns den Polarstern .Ein paar gingen in den Seminarraum zum schlafen. Er zeigte uns alle die Sternbilder die am Himmel zu sehen waren .Die anderen kamen dann nach .Wir sind um 2Uhr oder 3Uhr eingeschlafen. Fast jeder um 8 Uhr 15 aufgewacht .Später haben wir gefrühstückt .Danach mussten wir aufräumen .Nachdem aufräumen sind wir Astronomihaus gegangen. Er hat uns fast alles darin gezeigt .Zum Schluss haben wir ein Klassenfoto gemacht .Wir mussten unser Gepäck nach unten tragen .Danach haben wir uns verabschiedet und sind nach Hause gefahren.
Berkant
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Das Astrocamp
Am letzten Freitag war es endlich soweit. Wir trafen uns um 18.30 Uhr an der Sternwarte in Heidelberg, um unsere Abschlussfahrt zu starten. Nach einer kurzen Begrüßung mit Herrn Nielbock und Herrn Bär, den Hobbyastronomen, wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Nun ging es los zum Planetenweg. Dieser begann mit dem Zwergplaneten Pluto und endete mit der Sonne. Somit konnten wir die Entfernungen der Planeten zur Sonne berechnen. Nach dieser Anstrengung plagte uns ein leichtes Hungergefühl, aber unser Grillmeister Herr Wittman hatte schon die Würstchen auf dem Grill. Nach dieser kleinen Pause wurde das Teleskop aufgebaut und wir konnten in der Zwischenzeit unser Nachtlager im Seminarraum aufschlagen. Als die Dunkelheit einbrach konnte die spannende Reise durch das Universum endlich starten. Am Anfang konnten wir Planeten wie Jupiter, Saturn und Mars entdecken. Das Highlight war die Beobachtung von Merkur, dieser Planet ist nur sehr selten zu sehen. Mit Ferngläsern bewaffnet verfolgten wir gespannt den Himmel. Als es richtig Dunkel war, war es soweit, wir durften in die große Kuppel und ein riesiges Teleskop bedienen. Herr Nielbock richtete das Objektiv auf Saturn, dieser sah wirklich aus wie eine Zeichnung. Nach einer Stunde verließen wir die Kuppel. Zu diesem Zeitpunkt waren schon viele von uns müde und verabschiedeten sich ins Land der Träume. Am Ende waren nur noch Wenige übrig die mit Herrn Nielbock und Herrn Bär auf der Jagt nach Sternbildern waren. Nach Mitternacht fielen auch die letzten Hobbyastronomen ins Bett. Am nächsten Morgen waren wir schon früh auf den Beinen. Zur Stärkung gab es ein leckeres Frühstück von Frau von Nethen. Nun war es an der Zeit unsere sieben Sachen zu packen. Das war das reinste Chaos. Bevor wir wieder abgeholt wurden durften wir uns noch das hauseigene Planetarium anschauen.
Es war eine unvergessliche Reise ins Universum und eine tolle Abschlussfahrt. Ein besonderer DANK geht an Herr Nielbock und Herr Bär, Frau Rodriguez und an unsere Helfer Frau Wermke, Herr Wittmann, Frau von Nethen und Frau Schulze Barth.
Vielen Dank
Patrick
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Das AstroCamp
Wir, die 4 Klasse , haben am Freitag , den 23.05.2014 einen Ausflu mit unserer Lehrerin Frau Rodriguez nach Heidelberg auf die Sternwarte gemacht.
Wie wurden dort von Herrn Dr. Nielbock und seinem Arbeitskollegen betreut .
Schon vor dem Tor wurde es richtig spannend .
Die beiden Männern holten uns, die 4 Klasse, ab .
Sie haben uns in 2 Gruppen geteilt und wir liefen den planetenweg ab. Hier erklärten sie einiges zu den Planeten, die wir abends sehen würden!
Als beide Guppen fertig waren hatten alle einen Bärenhunger. Die Würstchen brutzelten schon auf dem Grill.
Diese aßen wir mit frischem Brot . Nach dem Abendessen hatten alle Lust auf Fußball und wir spielten zusammen.
Um 20:30 Uhr ging ganz langsam die Sonne unter . Daher gingen wir mit unserer Lehrerin in den Seminarraum und bereiteten unseren Schlafplatz vor .
Dann war es soweit der erste Planet war am Himmel zu sehen , dass war ein ganz besonderer Moment für uns Kinder.
Danach haben wir mindestens 3 weitere Planeten entdeckt: Mars, Saturn, Venus.
Es wurde stockdunkel .
Später mussten wir vollzählig sein um in die Kuppel rein gehen zu können .
Alle bekamen ein Kribbeln im Bauch, was uns da wohl erwarten würde?
Oben angekommen, sahen wir ein riesiges Teleskop.
Herrn Dr. Nielbock erklärte viele Dinge über das Teleskop und jedes Kind durfte einmal durchschauen und den Saturn betrachten.
Um 00:00 Uhr waren alle Kinder todmüde und lagen schon verschlafen auf Frau Rodriguez Schoß.
Wir gingen wieder nach draußen. Die Sterne strahlten am Nachthimmel , die Kinder wollten doch noch ein bisschen draußen bleiben . Herr Bär hatte einen tollen Laiserpointer, mit dem er uns die Sternenbilder zeigte: der große Bär , die Krone und viele andere…

24.05.2014
Alle waren schon um halb 8 wach , es war Zeit zum Frühstücken. Das Frühstück war grandios: es gab viele Früchte und Erdbeeren mit Schokolade überzogen . Nach dem Essen wollte uns Herr
Dr. Nielbock noch etwas Tolles zeigen: Das Astrologische Institut.
Um 09:30 Uhr kamen die Eltern und holten uns ab und wir verabschiedeten uns.
Das war ein tolles Erlebnis!
Stefanie
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Übernachtung auf der Sternwarte
Am 23.05.14 haben wir uns auf der Sternwarte am Königsstuhl getroffen. Als erstes hat Herr Nielbock uns die Planeten in Miniatur vorgestellt und uns alles genau erklärt. Dies war der Planetenweg und wir durften die Planeten angucken und natürlich auch anfassen. Als nächstes haben wir gemeinsam gegrillt: wir hatten Würstchen, Steaks und noch dazu Brötchen. Danach mussten wir unsere Sachen (Isomatten, Schlafsäcke, Taschen usw.), in den Seminarraum tragen. Es war sehr anstrengend, weil jeder alle Hände voll hatte. Als wir schon alles vorbereitet hatten, sind wir wieder raus gegangen. Wir durften auch spielen, was natürlich viel Spaß gemacht hat. Als es dunkel genug war, haben wir uns durch ein Teleskop, die Planeten angeschaut, die wie gemalt ausgesehen haben, aber sie waren echt. Wir haben Jupiter, Mars, Saturn, Merkur und noch andere Planeten gesehen und sie bewundert. Als nächstes sind wir in eine große Kuppel gegangen und wir haben  gestaunt, wie groß das Teleskop war. Später haben wir unter freiem Himmel die Sternbilder angeguckt und Herrn Nielbock hat uns erklärt wie wir die Sternbilder finden können. Die meisten Kinder waren schon müde und wollten ins Bett aber als wir dann im Schlafraum waren, haben die Kinder noch getobt und gelacht. Um ca. Insgesamt war das ein tolles Erlebnis und ich glaube das es allen gut gefallen hat.
Marco


 

 

 

 

 

Am Freitag, den 11.4.14 fuhr die Klasse 4  früh mit dem Bus nach Sinsheim.
Hier übten wir mit den Polizisten Herrn Bruhs und Herrn Hotz das richtige Verhalten im Straßenverkehr und besonders das Vorbeifahren an einer Baustelle. Am Mittwoch den 30.4.14 fuhren wir ein zweites Mal nach Sinsheim. An diesem Tag wiederholten wir das Gelernte und übten besonders das Linksabbiegen.
Als man dreimal hintereinander links abbiegen musste, merkten einige wie kompliziert es ist, alle Verkehrsregeln zu beachten. Nach der Frühstückspause kam die Prüfung! Alle waren sehr aufgeregt. Zwei Kinder waren noch zu unsicher, so dass diese nochmals mit einer anderen Klasse kommen mussten. Letztlich bestanden alle die Fahrradprüfung!

Zum Abschluss durften wir noch ein Kettcarrennen machen! Gut gelaunt ging es dann wieder nach Hause!

Am Donnerstag, dem 28.3.2014, durfte die Klasse 4 die Feuerwehr Spechbach besuchen. Als erstes wurden die Kinder in zwei Gruppen aufgeteilt, die dann abwechselnd alles gezeigt bekamen. Die Feuerwehr zeigte den Kindern ihre Ausrüstung, die aus dem Helm mit Nackenschutz, Hose, Schutzjacke-, Stiefeln und Handschuhen besteht.  Danach ging es um das richtige Verhalten im Brandfall: man solls ich so schnell wie möglich in Sicherheit bringen und dann die 112 anrufen.

Es gab auch viel Spaß und Unterhaltung, zum Beispiel durfte mit dem Wasserschlauch gespritzt werden oder es wurde demonstriert wie ein Fettbrand aussieht. Die Schüler durften sogar sehen wie man einen Mann mit beschädigter Wirbelsäule auf eine Krankenliege legt. Dies sollte mit extremer Vorsicht und ganz langsam geschehen.

Zum Schluss fuhren alle Kinder sogar noch eine Runde mit dem  Feuerwehrauto. Diese führte bis zum Schützenhaus und dort erklärte Feuerwehrmann Olaf ihnen noch die Ausrüstung am Fahrzeug und deren Handhabung, etwa die des Feuerlöschers und wofür genau im Brandfall welche Gegenstände benötigt werden. Es hat den Schülern sehr viel Spaß gemacht und sie würden so etwas gerne öfter machen.

 Ryan

feuerwehr2014-1

 

 

 

 

 

 

 

 Vielen Dank für die spannende Führung an Herrn Rudewig und die beiden Herren Braun

Weihnachtswerkstatt der Klassen 3 und 4

Am 6. Dezember 2013 machten Klasse 3 und 4 eine Weihnachtswerkstatt. Wir haben uns alle um 8.45 Uhr im Foyer der Schule getroffen. Zur Begrüßung sang jede Klasse ein Lied. Danach wurden die Schüler von Frau Kollmann und Frau Rodriguez in sechs Gruppen eingeteilt.
Folgende Stationen gab es:
-> In der Schulküche war die Backstation untergebracht. Dort haben wir leckere Weihnachtsplätzchen gebacken.
-> Das Klassenzimmer der 3. Klasse wurde zu einer Bastelstation umfunktioniert. Gebastelt wurden dort Filz-
     girlanden.
-> Im Flur vor der 4. Klasse war die Prickelstation untergebracht. Die Schüler machten dort Tischlaternen mit
     verschiedenen Weihnachtsmotiven.
-> Die Malstation war im Klassenraum der 4. Klasse. Da malten die Schüler einen Baumstamm als Weihnachts-
     mann an.
-> Im Foyer der Turnhalle war die Engelstation. Dort wurden Engel aus verschiedenen Materialien hergestellt.
-> Dann gab es in der Turnhalle noch eine Überraschungsstation. Es war ein tolles Fotoshooting.
Zum Schluss trafen sich alle Schüler nochmal im Klassenzimmer der 4. Klasse.
Dort bekamen wir noch eine Geschichte vorgelesen.
Nach der Verabschiedung durfte  jeder Schüler seine Weihnachtsplätzchen und Bastelsachen mit nach Hause nehmen.
Das war ein schöner Schultag.
Vielen Dank auch an alle freiwilligen Helfer!
geschrieben von Ellen

Klassenfahrt nach Heidelberg

Unsere 4. Klasse der Grundschule Spechbach machte am 29. November eine Klassenfahrt ins Heidelberger Theater.
Dort sahen wir eine Geschichte von Hans Christian Andersen „Die Schneekönigin“.
Die Hin- und Rückfahrt dauerte lange, da wir mit Bussen und der S-Bahn fahren mussten. Dennoch war es ein schönes Märchen.

 

Gerda und Kai, zwei arme Kinder waren die besten Freunde und spielten im Dachspeicher.
Eines Tages schaute die böse Schneekönigin in ihren Spiegel und plötzlich fiel er ihr runter und zerbrach.
Zwei Splitter trafen Kai, einer ins Herz und einer ins Auge und sein Herz wurde kalt.
Er sagte: „Gerda, ich mag nicht mehr mit dir spielen“, und ging auf einen Hügel. Dort traf er zwei Freunde.
Die Schneekönigin kam mit einem Schlitten auf den Hügel und nahm Kai mit.
Gerda weinte und fing an Kai zu suchen. Sie suchte am Fluss und stieg in ein Boot. Plötzlich löste sich das Boot und trieb ab.
Gerda schlief ein, bis sie an einer Blumenwiese strandete.
So kam sie von einem Abenteuer ins nächste: mit der Blumenfrau, den Blumen, einem Elch, einer Räubertochter.
Bis sie schließlich das Schloss der Schneekönigin fand. Gerda sang ihr Lied von ganzem Herzen, um Kai von dem Zauber zu befreien.
Auch die Schneekönigin kämpfte um ihn. Am Ende kehrte Kais Erinnerung zurück und Gerda und er konnten fliehen.
Das Schloss schmolz und die Schneekönigin ging im Eis unter.

Meine Klasse und ich haben aus dem Märchen gelernt, dass man im Leben mit Mut und Herzenswärme besser zurechtkommt.

geschrieben von Justus F.

 

Am Dienstag, den 19.11.13 machten wir einen Spaziergang in den Wald.
Wir liefen bis nach Epfenbach an den Waldspielplatz. Immer wieder machten wir eine Pause, um ein „Waldspiel“ zu spielen.
Zuerst spielten wir „Wer bin ich“, wobei alle Kinder ein Tier des Waldes waren.
Nach einem weiteren Stück Wanderung spielten wir noch das beliebte Eichhörnchenspiel.
Hierbei versteckten die Kinder Erdnüsse und die andere Hälfte musste suchen.
Weiter ging es zum Spielplatz in Epfenbach, wo wir frühstückten. Auf dem Rückweg legten wir noch Bilder aus Naturmaterialien.
Es war ein toller Spaziergang!

Das Thema „Wir bauen Burgen“ im Fach MeNuK begeisterte alle Kinder der Klasse 4.
Mit Freude präsentierten die Viertklässler am Freitag ihre fertigen Kunstwerke!
Mit viel Eifer und Freude gingen die Kinder an die Arbeit, und die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen!

Unterricht einmal anders

Mit großer Begeisterung haben die Schüler aller Klassen eine ganze Woche lang trainiert.

Den Höhepunkt der Zirkuswoche bildet dann natürlich die Aufführung. Auf Grund der großen Nachfrage, gab es 2 Aufführungen – am 7. und am 08.Juni. Die Spechbacher zeigten großes Interesse, denn die Eintrittskarten, welche man im Fifo-Laden für den symbolischen Preis von 1.- Euro kaufen konnte, waren innerhalb von drei Tage restlos ausverkauft.

Die Kinder waren vor der Aufführung sehr aufgeregt und gespannt wie die Zuschauer reagieren. Die Halle war trotz heißem Wetters an beiden Tagen bis auf den letzten Sitzplatz belegt und die Spannung bei den Zuschauern war ebenfalls riesengroß.
Jetzt ging es in den Schminkraum. Dort wurden die Kinder für ihren Auftritt perfekt gestylt.

Endlich ging es los.
Zirkus2013-11
Das Ansagerteam kündigte die erste Numer an:
Die  Akrobaten!
Als Piraten verkleidet sorgten sie mit ihrer Pyramidenakrobatik für einen bravourösen Start der Aufführung. Die begeisterten Zuschauer dankten es mit tosendem Applaus, der die ganze Veranstaltung über anhielt.

Als Nächstes waren die „Ufos“ an die Reihe. Drei Schüler haben es geschafft in der kurzen Zeit zu lernen Diabolo zu spielen. Hohes Werfen und Fangen des Diabolos war nur einer ihrer vielen Tricks.

Richtig laut gelacht wurde bei der nächsten Nummer. Schüler steckten in einem, zum Raupenkostüm umfunktionierten, Kriechtunnel mit Gesicht. Die Raupen wollten der Gärtnerin den Salat wegfressen. Dafür mussten sie aber erst verschiedene Tanzeinlagen vorführen. Es waren die frechsten und lustigsten Raupen die man je gesehen hatte.

Auch Seilläufer dürfen natürlich in einem Zirkus nicht fehlen. Das Eigengewicht der Leine erfordert ein sehr ruhiges Gehen: es ist schwer das Seil  wieder ruhig zu bekommen, wenn es einmal in Schwingung geraten ist. Dies beherrschten unsere Seilläufer richtig gut und liefen sogar mit Blumen, Fächern oder schwingenden Bändern darüber.

Im Anschluss wurde jongliert, Devilstick gespielt, Teller gedreht und Rola-Bola vorgeführt. Jonglieren ist als Bewegungskunst Teil der Artistik und gehört traditionell zu den Darbietungen des Zirkus. Dabei ist in erster Linie die Fertigkeit gemeint, mehrere Gegenstände wiederholt in die Luft zu werfen und wieder aufzufangen, so dass sich zu jedem Zeitpunkt mindestens einer der Gegenstände in der Luft befindet.


Gespannt waren die Zuschauer auf die Devilsticks, da sie keine Ahnung hatten was sich dahinter verbirgt. Es handelte sich hierbei um einen ca. 65 cm langen konisch geformten Holzstab, der mit einem Textilband umwickelt ist. Gespielt wird der Devilstick mit zwei dünnen Holzstäben, den Handstäben. Der Devilstick wird in der Mitte der oberen Hälfte so geschlagen, dass er dadurch sowohl einen Impuls nach oben als auch einen Drehimpuls erhält. Dadurch ist es möglich, den Stock in der Luft tanzen zu lassen, ohne ihn festzuhalten. Unsere 5 Jungs machten das mit Bravour.

Wer schon einmal probiert hat einen Teller auf einem Stock zum Drehen zu bringen hat es sicherlich mit vielen Scherben „bezahlt“. Die Tellerdarbietung unseres Schülers dagegen war fehlerfrei. Frech und witzig drehte er den Teller sogar auf seinem Finger.

Wie ein echter Zirkusartist eben.
Zirkus2013-28

 

 

 

Rola-Bola, welch komisches Wort, dachten sicher viele Zuschauer. Dabei stand ein Mädchen auf einem Brett, welches auf einer Rolle lag und balancierte so, dass das Brett wie eine Waage im Gleichgewicht war. Auch ein zugeworfener Ball, den sie lachend zurückwarf, brachte sie nicht aus dem Gleichgewicht.

Eine richtiger Zirkus ist kein Zirkus, wenn die Raubtiere fehlen. Bei uns gab es sie, die Tiger, Löwen und Leoparden. Ihre Dompteure hatten sie gut unter Kontrolle. Am Freitag wurde der Rektor Herr Keilhauer und am Samstag unser Bürgermeister Herr Zimmermann gebeten sich in die Mitte auf die Matten zu legen. Sie hatten keine Ahnung was Sie nun erwartet hat. Die Dompteure waren sehr mutig und ließen ihre Raubkatzen über sie springen. Alles ging gut  und als Belohnung gab es dann Gummibärchen für die Mutigen.

„Man nehme ein Fahrrad und zersäge es in zwei Teile…“, so kündigte die Ansagerin die nächste Nummer an. Ja im Zirkus Kleine Spechte war es zu sehen – das Einrad, welches freihändig, zwar mit Pedalen, aber nur auf einem Rad bewegt wird. Auch diese Vorführung war ein riesen Erfolg. Das harte Training hatte sich ausgezahlt. Alle Kinder fuhren einzeln, aber auch in Gruppen fehlerfrei und bekamen sehr viel Beifall.

Den Abschluss der einstündigen Vorführung bildeten die Kugelläufer. Kugellaufen, hört sich einfach an, ist es aber absolut nicht. Um diese Nummer vorzuführen war intensives Training nötig. Das Balancehalten und laufen auf einer 80 cm hohen Kugel absolvierten die Kinder aber souverän. Sie bewegten sich auf und mit der Kugel vorwärts, rückwärts oder im Kreis und warfen sich Bälle und Ringe zu.

Die Halle bebte und kaum ein Zuschauer saß am Ende noch auf seinem Platz. Beim großen Finale zeigten sich noch einmal alle Darsteller und genossen den minutenlangen und wohlverdienten  Applaus.

Eine tolle, erlebnisreiche Woche ging am Samstagnachmittag zu Ende. Vergessen waren die Anstrengungen beim Training, das anfängliche Nichtgelingen der Übungen, der Muskelkater und die blauen Flecken. Die Kinder waren alle so begeistert, dass sie einfach noch eine Zirkuswoche mit Markus und Christoph machen wollten.  Herr Keilhauer hatte aber noch eine Überraschung im Ärmel. Am Montag kam direkt vor die Schule ein Eiswagen gefahren und brachten jedem Kind eine Portion leckeres Eis.

Danke an alle Lehrer, Helfer und Helferinnen und auch an Markus und Christoph vom zirkuspädagogischen Centrum MIKADO. Alle zusammen haben diese Projektwoche für die Kinder zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen.
Ein herzlichen Dank auch an den Förderverein „ Die Nachsitzer“ der das Projekt finanziert hat.

Projektwoche mit dem Centrum Mikado

Mit großer Begeisterung haben unsere Schüler in dieser Woche trainiert. Losgelöst vom normalen Schulalltag haben sie sich intensiv in die Welt der Akrobatik eingearbeitet und viele neue Erfahrungen gesammelt.

Neben dem Spaß waren auch wichtige pädagogische Überlegungen eine Motivation für die Zirkuswoche. Durch Geschicklichkeitstraining, Körperbeherrschung und Weiterentwicklung der Koordinationsfähigkeit machen die Kinder nicht nur hilfreiche Erfahrungen im körperlichen Bereich. Sie lernen auch mit Frust umzugehen, entwickeln Teamfähigkeit, bauen Vertrauen zu sich selbst und ihrem Körper auf und werden kreativ beim Zusammenstellen der Zirkusnummern. Sie erleben, dass durch intensives Üben große Ziele erreicht werden können. All diese positiven Erfahrungen fördern die ganzheitliche Entwicklung der Kinder sicher weiter.

Besonders bedanken möchten wir uns bei allen ehrenamtlichen Helfern, die mit den Kindern in dieser Woche trainiert haben.

Herzlichen Dank auch dem Förderverein unserer Grundschule „die Nachsitzer e.V.“. Durch eine große Spende des Vereins wurde dieses Projekt finanziell erst möglich.

 

Scharfe Sachen: Steinwerkzeuge und mehr..!

Am Dienstag, den 23.4.13 machten wir, die Klasse 3, uns auf nach Mauer. Dort besuchten wir die Ausstellung: „Scharfe Sachen – Steinwerkzeuge und mehr..“ Dort konnten wir die von Menschen geschaffenen Steinwerkzeuge der vergangenen 2 – 3 Millionen Jahre besichtigen. Außerdem sahen wir Skulpturen und Gravuren, die der moderne Mensch in Europa seit etwa 45.000 Jahren aus Stein, Elfenbein und Edelstein anfertigte. Ein besonderes Erlebnis war es, dem Unterkiefer des Urmenschen von Mauer gegenüber zu stehen. Im Anschluss an die spannende Führung konnten die Kinder selbst aktiv werden und im Steinzeitatelier ein eigenes Steinzeitschmuckstück herstellen. Hierzu konnte man nur spitze Steine, Muscheln, Schnüre, Leder und Holzstücke verwenden.
Zum Abschluss gingen noch wir auf den schönen Spielplatz von Mauer, wo uns die Eltern auch wieder abholten.
Es war ein gelungener Ausflug!
Vielen Dank an Frau Lenz, Frau Wittmann,Frau Zimmermann, Frau Elsdon und Frau König für das Bringen und Abholen!
Auch ein Dankeschön an Herrn Pfahler für seine nette Begleitung!

Am Dienstag, den 8.1.13 machte sich die Klasse 3 mit Herrn Pfahler und Frau Rodriguez auf den Weg ins Theater. Wir kamen wir ohne Probleme in Heidelberg an und frühstückten auf einem schönen Platz vor der Uni Heidelberg. Nach einigen Runden fangen, gingen wir gut gelaunt in die Vorstellung. Hier fanden wir schnell unsrere Plätze, die Dank der Terminverlegung durch das Theater in den ersten beiden Reihen waren. Schnell konnten uns die Schauspieler in ihren Bann ziehen und die Zeit verging wie im Flug! Anschließend bummelten wir durch Heidelberg und fuhren mit der S-Bahn pünktlich um 12.00Uhr wieder nach Hause.
Alle waren sich einig: Es war ein toller Ausflug!
Nochmals Vielen Dank an Herrn Pfahler für seine Begleitung!

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Am Mittwoch den 12.12.2012 besuchten 3 Männer aus dem Sportkreis Heidelberg die Grundschule Spechbach.
Für alle vier Klassen zeigten sie uns die Regeln für ein faires Ringen + Raufen. Wir machten viele Übungen und
auch Spiele, wie z.B. das Spiel „Krankenhaus“.
Bei dem Spiel gibt es 2 Fänger. Wenn die Fänger jemanden gefangen hatten, musste der Gefangene sich auf den Rücken legen.
Zwei andere Mitspieler mussten das Kind auf eine Matte tragen und dort ablegen. Danach war es wieder frei.
Weitere Spiele waren: das Inselspiel ,das Eisbärenspiel, Ballspiele, und vieles mehr!
Außerdem machten wir Übungen wie wir uns wehren und verteidigen können, ohne den Anderen zu verletzen!
Alle waren ganz traurig, dass die 2 Stunden mit unseren Trainern so schnell vorbei gegangen waren.

Klasse 4

Basteln, Essen und mehr

Am Montag den 22.10.12 trafen wir uns zur zweiten Stunde für unseren gemeinsamen Herbsttag.
Nach der Einteilung in verschiedene Gruppen, konnten die Kinder gleich loslegen. Mit Frau Wermke und Herrn Schaupp bohrten die Kinder Löcher in unsere gesammelten Bastelkastanien und erstellten die tollsten Tiere.
Sogar ein echter Bohrer wurde vom Bauhof ausgeliehen, um schneller voranzukommen!
Frau Lenz und Frau Braun unterstützten die Kinder in der Küche. Hier wurden gleich drei verschiedene Dinge bearbeitet:
Es gab leckere Spinnen, die die Kinder im Anschluss auch essen konnten.
Außerdem lernten die Kinder, wie man Esskastanien einritzt, um sie danach in den Ofen zu schieben.
Und schließlich bastelten die Kinder schöne Herbstmännchen, mit den gesammelten Laubblättern.
Mit Frau Daniel gab es englisches Storytelling und zwar die Geschichte zweier Mäuse und ihrer Liebe zu einem Kürbis.
In der letzten Gruppe studierten die Kinder einen Tanz zu einem Herbstlied ein und begleiteten dieses mit Instrumenten.
Alles in allem war es ein gelungener Tag:
Zum Schluss ließen wir uns die gebackenen Esskastanien schmecken und verabschiedeten uns gut gelaunt.

Ein herzliches Dankeschön an alle Helfer!

Um unseren gemeinsamen Herbsttag vorzubereiten, waren heute die 3. Klasse und die VKL trotz Nieselwetter draußen in Wald und Wiesen unterwegs.
Dort galt es Augen auf und am besten Handschuhe an, denn wir hatten es auf die Spechbacher Kastanienwelt abgesehen!
Gesucht – gefunden. Bald schon standen wir unter der ersten großen Rosskastanie – von den Kindern zur Unterscheidung auch liebevoll die „Bastelkastanie“ getauft – und unsere Tüten waren schnell prall gefüllt. Mit der Esskastanie hatten wir dann zunächst weniger Glück. Doch schließlich wurden wir nahe dem Schützenhaus auch damit fündig. Nicht ganz so ertragreich aber dafür war der AHA-Effekt und die Freude an den kleinen grünen Stachel-Igeln um so größer.
Unserem Herbsttag mit Kastanien-Basteln und heißen Maronen steht nun also nichts mehr im Wege.
Weiterhin sind für diesen Tag geplant: gesunde Drachenbrote zubereiten und gemeinsam frühstücken, beim Englischen storytelling der Geschichte zweier Mäuse und ihrer Liebe zu einem Kürbis lauschen, ein Herbstlied singen und mit Instrumenten verklanglichen sowie Halloween-Keksspinnen zubereiten.

Traditionell am Kerwemontag führten wir auch in diesem Jahr unseren Wandertag durch. Bei leicht durchwachsenem Wetter ging es über den Bergrücken ins Nachbardorf Mönchzell. Unterwegs gab es einige interessante Dinge aus Flora und Fauna zu entdecken. Auf dem höchsten Punkt zwischen Spechbach und Mönchzell machten wir eine kleine Pause und versuchten in der Ferne Burgen, große Antennenmasten und andere Dörfer zu erkennen.
In Mönchzell auf dem großen Spielplatz angekommen, fanden alle Kinder etwas, das ihnen Spaß machte: Fußball, Klettern, Sand uvm. Auf dem Rückweg wurden wir von den fleißigen Helfern an der Obstplantage des Apfelhäusels noch zu frisch gepflückten Äpfeln eingeladen und erfuhren dabei Interessantes über sogenannte Bestäuberbäume. Bevor es zurück zur Schule ging machten wir noch einen kleinen Umweg zu Famile Bachert, die für alle Kinder Getränke gerichtet hatte.
Für alles im Namen der Kinder vielen Dank.

 

„Wenn sie blüht, ist jede Blume schön.“ (Zitat: Richard Rothe)

Dieser Meinung sind auch die Eltern der Zweitklässler und wunderten sich über die Leere in den Blumenkästen vor der Grundschule. Als sie erfuhren, dass sich in diesem Frühjahr keine Blumenspender fanden, hatten sie sofort eine Idee. Erfogreich nachgefragt wurde bei der Firma „Müller Lebensraum Garten“ in Mauer.
Diese stiftete ein kunterbuntes Sortiment verschiedenster Blumen, Stauden und Kräuter. Mit großem Eifer setzten die Zweitklässler die Pflanzen unter Anleitung der Initiatorin Frau König und der Elternvertreterin Frau v. Nethen in die Blumentröge. Die Kinder werden sich um die Bewässerung und Pflege kümmern, damit sich jeder an der wachsenden Blütenpracht erfreuen kann.

Herzlichen Dank an die Gärtnerei Müller und den fleißigen Helfern!

„Der kleine Ritter Trenk“

Am 27.6.2012 fuhren die 1. und 2. Klasse zu dem Theaterstück „Der Kleine
Ritter Trenk“ nach Heidelberg.
In dem Stück geht es um Trenk Tausendschlag und seine Familie. Sie sind
Leibeigene des bösen Ritters Wertolt dem Wüterich.
Jedes Jahr wird sein Vater von ihm ausgepeitscht, wenn er seine Zinsen nicht bezahlen kann.
Das will Trenk in Zukunft verhindern. Er will selbst ein Ritter werden!
Mit Hilfe von Thekla, seinem Schwein „Ferkelchen“ und einem bisschen
Glück kämpft Trenk unter anderem mit einem Drachen und besiegt Wertolt.
Am besten hat mir an dem Theaterstück gefallen, dass der Gaukler dem
bösen Ritter Wertolt seine Hose runtergezogen hat und dass die
Schauspieler auch Lieder gesungen haben.
Nach dem Theaterstück sind wir mit der Bergbahn in die Stadt
hinuntergefahren und haben dort noch ein leckeres Eis gegessen.
Es war ein schöner Ausflug.

Von Justus K.


 

Tuishi pamoja  – ein Musical über Vorurteile, Freundschaft und Toleranz mit afrikanisch-grooviger Musik führte die Grundschule Spechbach zusammen mit Herrn Steiger vergangenen Freitag auf.  Tuishi pamoja ist Swahili und bedeutet: wir wollen zusammen leben.
Machen Streifen wirklich doof?
Und stimmt es, dass man mit langhalsigen Tieren sowieso nicht vernünftig reden kann?
Wichtige Fragen für das Giraffenkind Raffi und das kleine Zebra Zea. Seit Jahren leben ihre Herden nebeneinander, aber denkt ihr, sie würden miteinander reden? Zum Glück sind da noch die pfiffigen Erdmännchen. Und der Angriff der Löwen, der ausnahmsweise mal was Gutes bewirkt.
Nämlich Andersartigkeit zu akzeptieren und zu tolerieren, Verschiedenartigkeit nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung und Chance zu sehen und die Überzeugung, dass man nur gemeinsam neue Wege beschreiten und Herausforderungen bewältigen kann.

Diese Kernaussagen machten das Werk für Grundschüler aber auch für Erwachsene gerade auf dem Hintergrund der Asylbewerbersituation in Spechbach aktuell und gesellschaftlich relevant.

Vielen Dank allen Helfern vor und hinter der Bühne, ganz besonders den Mitarbeitern des Bauhofs, den Eltern, Elternvertretern und dem Förderverein „die Nachsitzer e.V.“.

 

Am Mittwoch, dem 23. Mai 2012 wanderten wir, die 2. Klasse gemeinsam mit der 1. Klasse, zum Bauernhof Jungmann.
Zuerst gingen wir in den riesigen Stall. Dort standen viele Kühe und Bullen. Wir durften die Kühe sogar mit Heu füttern.
Als ich einer Kuh das Heu hinhielt, holte sie es mit der langen Zunge und ließ es im Maul verschwinden. Ich habe sie sogar gestreichelt.
Zwischendurch gab es immer wieder lautes Gemuhe.
Im Anschluss durften wir die Kälber sehen. Das kleinste Kälbchen war erst 4 Tage jung und die kleine rosa Nase fand ich besonders niedlich.
Gleich danach entdeckten wir ein winziges, schwarzes Kätzchen im Heu. Wir sollten es lieber nicht streicheln, weil es noch so klein war.
Es folgte die Besichtigung der Melkmaschine. Fast alle Kinder trauten sich, ihre Finger in die Saugnäpfe zu halten. Die Maschine drückte und zog am Finger. Das fühlte sich komisch an. Wir probierten frische Milch, die mir gut schmeckte.
Zum Schluss wurde eine Essenpause gemacht. Dabei spielten wir mit einem Dackel. Nachdem Justus F. ihn gestreichelt hatte, wurde er den Hund nicht mehr los. Dieser verfolgte Justus immerfort. Als er stehen blieb, wurde er vom Dackel abgeleckt.
Pünktlich um 13.00 Uhr erreichten wir die Schule. Der Tag war sehr schön.
Dafür bedanken wir uns bei Familie Jungmann.

Text von Anna

Am Dienstag den 24.4.12 durften die Kinder der Klassen eins bis vier im Sportunterricht die Sportart Tennis ausprobieren.
Es waren drei Stationen.
An jeder Station war ein Helfer vom Spechbacher Tennisverein.
An der ersten Station musste man mit dem Schläger den Ball treffen und über das Netz schießen.
An der zweiten Station mussten die Kinder mit den Schlägern den Softball treffen und dem Gegner zuspielen. Die letzte Station wurde Weltreise genannt. Dort mussten die Kinder den kleinen Softball mit dem Schläger zu einem der Helfer ganz leicht zuspielen.
An diesem Tag hatten die Kinder im Sportunterricht sehr viel Spaß und etwas über das Tennisspielen gelernt.
Wer möchte kann sich dann zu vier Schnupperstunden beim TC-Spechbach anmelden.

Text Laura, 10-Fingergeschrieben von Maria
 

 

„Hier wird noch wie zu Großmutters Zeiten gebacken“, versicherte Bäckermeister Wolfgang, als er die Zweitklässler in der Backstube der Mühlenbäckerei Zuzenhausen begrüßte.
Hier werden nur ganz wenige Maschinen benutzt, weil das meiste in Handarbeit produziert wird.
Auch durch den völligen Verzicht auf Zusatzstoffe ist die Herstellung der Backwaren sehr zeitaufwändig.
Besonders beeindruckt hat die Schüler der riesige Holzofen mit zwei 2,70 m tiefen Backkammern.
Hierin wird die Spezialität des Hauses, das beliebte Holzofenbrot, gebacken. Danach reicht die Hitze noch für die leckeren Blechkuchen.
Großen Spaß bereitete allen Kindern die eigene Herstellung von Laugengebäck.
Jeder durfte eine Brezel und andere Teigstücke formen. Anschließend spendierte der Mühlenbäcker den hungrigen kleinen Bäckern ein frisches duftendes Holzofenbrot, welches vorzüglich schmeckte.
Zum Schluss durfte jeder seine selbst kreierten Laugenteile mitnehmen. Wir danken Bäckermeister Wolfgang für den anschaulichen und lehrreichen Backunterricht.

 

Bild und Text: tat

Pünktlich um 16.30 starten die Kinder das große Weihnachtsprogramm auf der Bühne der Turn- und Festhalle. Die Klassen 1 und 2 legten ihre Schwerpunkte auf die Themen Licht und Nikolaus. Nach einer Pause ging es mit Klasse 3 und 4 in die Weihnachtsbäckerei und dann schließlich zum Krippenspiel. Gegen 18.00 gab es langen Beifall für die Leistungen aller Darsteller. Ein besonderer Dank geht an Herrn Pracht, der uns am Klavier unterstützte und an die Eltern der Klasse 4, die uns alle bewirteten.

Die Weihnachtszeit ist für Kinder eine der schönsten Abschnitte des Jahres.

Lieder, Gedichte und Theater stimmen Kinder und Erwachsene auf die Weihnachtszeit ein und steigern die Freude und Spannung auf das Weihnachtsfest.

Wir laden Sie hiermit alle herzlich zu einer großen Weihnachtsfeier in die Turn- und Festhalle ein.

Termin: Freitag 16. Dezember 2011

Hallenöffnung und Bewirtung ab 16.00 Uhr

Programmbeginn: 16.30 Uhr

Für Speis & Trank sorgen die Eltern der Klasse 4

 

Die Kinder aller Klassen und das Kollegium freuen sich auf Sie.