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der Internetauftritt der Grundschule Spechbach

Eingeschult 16

Theaterbesuch der Klassen 3 und 4
Am 2.12.19 fuhren wir (die Klassen 3 und 4) in das Theaterstück Pinoccio nach Heidelberg. Als wir dort waren, durften wir etwas essen. Das Theaterstück war toll. Leider konnte ich nicht so gut sehen, da vor unseren Sitzplätzen eine Stange war. Manche Dinge waren komisch. Zum Beispiel, als sie am Strand waren, ist ihnen eine Flasche herunter gefallen und im Sand zerbrochen. Aber im Sand kann die Flasche eigentlich nicht zerbrechen. Trotzdem hat mir das Stück gut gefallen. Im Anschluss daran waren wir noch auf einem Spielplatz. Danach sind wir mit dem Bus wieder nach Hause gefahren.
geschrieben von: Hannah

Weihnachtsprojekt 2019 Klasse 3&4

Am Montag,dem 02.12.2019 machten wir, die Klasse 3&4 der Grundschule Spechbach, ein Weihnachtsprojekt.Gegen 8:45 Uhr trafen wir uns gespannt in der Aula. Wir bekamen eine kurze Einleitung und dann ging es auch schon los. Es gab sechs Stationen, wo man Engel, Sterne, kleine Kekshexenhäuser bastelte, prickelte und leckere Plätzchen backte. Im alten Kindergarten machte jede Klasse einen mit Händen ausgeschnittenen Tannenbaum und hörte eine Geschichte dazu.Nach zwei Stationen gab es eine 20 minütige Pause und danach ging es auch schon gleich weiter.

Um 13:00 Uhr gingen wir alle mit unseren frisch gebackenen Plätzchen glücklich nach Hause.

Von Eliah

Abenteuer Zelten

Klasse 3 zeltet in Spechbach auf der Wiese

Wir, 12 aufgeregte Drittklässler, trafen uns am Donnerstag (4.7.) schwer bepackt in der Schule, denn es sollte auf einer Wiese in der Nähe des Schützenhauses gezeltet werden. Aber vorher ging es noch auf eine kleine Wanderung durch den Spechbacher Wald mit anschließendem Besuch des Epfenbacher Spielplatzes. Gegen Mittag machten wir uns auf den Rückweg zur Schule, da schon der Mittagstisch mit Spaghetti auf uns wartete. Frisch gestärkt starteten zum nächsten Programmpunkt: Mit dem Bus fuhren wir nach Wiesenbach, wo wir alle ein leckeres Eis schleckten. Wegen der großen Hitze machten viele auch vor dem Brunnen nicht Halt und ehe man sich versah, saßen schon die ersten Kinder in der großen Metallwanne am Rathausplatz. Zum Glück hatten wir Wechselkleider dabei und so konnten wir weitgehend trocken in den Bus Richtung Lobenfeld einsteigen. Von dort aus ging es an den Bach, in dem sich dann jeder eine Erfrischung gönnte und sich im eiskalten Nass erfrischte. Im Wasser fanden wir vielerlei Getier, sogar Krebse. Anschließend ging es zum „Zeltplatz“, wo schon die ersten Eltern auf uns warteten, um uns beim Aufbauen der Zelte zu helfen. Schnell richteten wir uns häuslich ein, um danach noch an der nahen Quelle, auf Strohballen oder auf der Wiese zu spielen. Zum Abendessen gab es noch Pizza und so langsam dämmerte es. Als es dunkel wurde, durften wir noch in unseren Zelten spielen oder quatschen und gegen 24.00 Uhr kehrte dann Nachtruhe ein. Am Morgen waren wir aber schon sehr früh wach! Frühstück gab es dann gegen 7.00 Uhr, denn wir mussten den Bus nach Reichartshausen bekommen, um noch einen halben Tag im Freibad zu verbringen. Leider ließ uns die Sonne an diesem Tag etwas im Stich, aber wir hatten trotzdem viel Spaß. Uns so gingen zwei aufregende Tage zu Ende, an die wir uns noch lange erinnern werden.

Auf den Spuren des Homo heidelbergensis

Ausflug nach Mauer
Am 27.5. machten wir, die Klasse 3, einen Ausflug zum Heid´schen Haus nach Mauer. Der Ausflug war sehr spannend. Es ging hauptsächlich um den Homo heidelbergensis. Das ist der Unterkiefer eines Steinzeitmenschen, der in Mauer im Steinbruch gefunden wurde. Außerdem waren wir auch im Rathaus, in dem sich eine Ausstellung befindet. Es gibt dort einige Schädel, manche sind Kopien, andere sind sogar echt. Interessant ist, dass nicht alle Schädel und Unterkiefer zusammenpassen. Wir haben einen Menschenschädel mit einem Affenschädel verglichen. Am besten fand ich, dass wir im Steinzeitatelier anschließend noch ein Steinzeittelefon gebaut haben. Man nennt es Schwirrholz. Es macht Geräusche ähnlich wie ein Motorrad. Gebaut haben wir es aus einem Holzstück, Sandsteinen und Feuersteinen. Ich werde mich noch lange an diesen interessanten Ausflug erinnern.
Leon

Der Fahrradführerschein ist geschafft!

Besuche der Klasse 4 bei der Jugendverkehrsschule in Sinsheim

Vier Besuche statteten wir der Jugendverkehrsschule ab, bevor wir endlich den heißersehnten Fahrradführerschein in den Händen halten konnten. Dort erfuhren wir von den 3 Polizisten sehr viel über das richtige Verhalten im Straßenverkehr und durften viel auf dem Verkehrsübungsplatz üben.

In der ersten Stunde ging es erstmal darum, sich mit den fremden Fahrrädern und dem Platz vertraut zu machen. Mit dem abschließenden Spiel „Schneckenrennen“ wurde die Geschicklichkeit auf dem Fahrrad durch möglichst langsames Fahren geübt. In den darauffolgenden Stunden wurde es immer schwieriger. Nachdem wir noch einmal die Zeichen der Vorfahrt, sowie die Vorfahrtsregeln besprachen und übten, ging es beim vorletzten Besuch um die „Königsdisziplin“, nämlich das Linksabbiegen, bei dem es 8 Punkte zu beachten gab. Doch wir bekamen von den Polizisten viel Lob für unsere guten Kenntnisse und unser diszipliniertes und konzentriertes Fahren, so dass wir gut vorbereitet und ohne Angst in die praktische Prüfung gehen konnten. Diese fand dann am 11.04. statt und wir konnten alle nach bestandener Prüfung glücklich und zufrieden zur Schule zurückfahren.

Besuch auf der Streuobstwiese

Nachdem wir beim letzten Mal im Klassenzimmer einiges über das richtige Futter für unsere heimischen Vögel erfahren haben und anschließend in 2 Gruppen einen Nistkasten bauten, ging es am 29.03. wieder nach draußen auf die Wiese.

Dort wartete schon Herr Martin mit einigen interessanten Werkzeugen auf uns, um uns etwas über den richtigen Baumschnitt zu erklären. Zur Demonstration schnitt er einige Äste eines Birnbaumes mit der Schneidgiraffe ab. Wichtig ist, dass die Früchte immer genug Licht  bekommen um gut zu reifen. Anschließend durften wir selbst aktiv werden. Viele der Bäume waren schon beschnitten und überall lag das Geäst herum, das nun zusammengetragen und zu kleinen Bündeln verschnürt werden musste. Emsig schleiften wir die kleinen und großen Äste herbei und legten sie in einen Reisigbock um sie zusammenzupressen und mit einer Schur fest zusammenzubinden.

Am Schluss hängten wir noch unsere selbstgebauten Nistkästen an die Bäume. Wir sind schon ganz gespannt, ob bald ein Vogelpärchen dort einziehen wird.

Klasse 3/4

Das Streuobstwiesenprojekt geht weiter

Erneut hatte die Klasse 3/4 Besuch von Herrn Martin, unserem Streuobstpädagogen. Nachdem wir beim letzten Mal auf der Wiese Apfelsaft gepresst haben, ging es nun darum einzelne Apfelsorten kennenzulernen und zu probieren. Dazu besuchte uns Herr Martin im Klassenzimmer mit einem großen Korb voller Äpfel. Er enthielt folgende Sorten:
Öhringen Blutstreifling
Goldparmäne
Ontario Renette
Weißer Glockenapfel
Brettacher Sämling

Nachdem Herr Martin die Äpfel in Schnitze geschnitten und auf nummerierte Teller verteilt hatte, ging es an die Verköstigung und Bewertung der einzelnen Sorten. Auf einem Zettel durfte jeder Schüler der entsprechenden Sorte Punkte von 1-10 vergeben. Wenn Herr Martin die Zettel ausgewertet hat, werden wir in Spechbach einen Apfelbaum mit unserer Lieblingssorte pflanzen.
Wir sind schon gespannt welcher Apfel gewinnen wird!

Klasse 3/4 macht einen Ausflug in den herbstlichen Wald

Bei herrlichem Herbstwetter startete die Klasse 3/4 Richtung Schützenhaus, um den Vormittag im Spechbacher Wald zu verbringen. Schon bald ging es querfeldein, um für das erste Spiel Zapfen zu sammeln. Zwei Mannschaften probierten nun mit den Zapfen in einen Eimer zu treffen. Anschließend wurde gezählt, welche Mannschaft die meisten Treffer erzielen konnte. Beim nächsten Spiel versuchten „Eichhörnchen“ ihren Wintervorrat vor den hungrigen „Räubern“ zu verstecken. Die Räuber durften die „Lager“ der Eichhörnchen anschließend plündern. Zur Freude der Waldtiere blieben viele Vorräte unentdeckt. Jetzt musste klassenweise ein „Adlerhorst“ gebaut werden, der Platz für alle Kinder bot. Fleißig schleiften alle Äste, Blätter, Rinde und Moos herbei, um ein gemütliches Nest zu bauen. Danach setzte sich beide Klassen für ein Foto in ihr gemütliches Nest. Auf dem Rückweg hielten wir an einem Hochsitz an, um das letzte Spiel zu spielen. Gruppenweise musste ein Ei so mit Naturmaterialien verpackt werden, dass es den „ultimativen Test“, nämlich den Sturz vom Hochsitz ohne Schaden übersteht. Dies gelang fast allen Gruppen. Das war mal ein ganz anderer Schulvormittag, der allen viel Spaß machte!

Von Vogelscheuche, Geistern und Fledermäusen

Das Herbstprojekt der Klasse 3/4

Am 22.11. warteten 23 Schüler und Schülerinnen mit Spannung auf den Beginn des Herbstprojektes 2018. An 6 Stationen sollte fleißig gebastelt, gemalt, gekleistert, gebacken und geschrieben werden.
So konnte man in der Küche Igel aus Quarkteig gespickt mit Mandelstiften backen, in den Klassenzimmern wurden Eichhörnchen aus einem Baumstamm hergestellt, Geister aus Gipsbinden gekleistert und eine Toilettenpapierrolle in eine süße Fledermaus verwandelt.
Im Klassenzimmer des alten Kindergartens lauschten die Kinder einer Geschichte über eine Vogelscheuche und versuchten anschließend den“ Lumpenhannes“ zu zeichnen. Nachdem man sich am reichhaltigen Büfett des gemeinsamen Frühstücks gestärkt hatte, ging es in die zweite Runde.
Auf dem Flur vor dem Klassenzimmer prickelten die Schüler bunte Herbstblätter, die danach gleich am Fenster aufgehängt wurden. Mit dem Lied „Wer hat Angst vor Dracula“ verabschiedete die Klasse die vielen Helfer, ohne die solche Vormittage gar nicht möglich wären.
Danke an Frau Schleidt, Frau Trill, Frau Winkler, Frau Afram, Herr Sari und Moritz.

Mit Herrn Martin auf der Streuobstwiese

Die Klasse 3 ist nun in unser Streuobstwiesenprojekt mit eingestiegen und so trafen wir uns am 29.9. alle (Klasse 3 und 4) mit Herrn Martin auf der Streuobstwiese, um Apfelsaft zu pressen. Zunächst mussten jedoch die Äpfel, die vom Baum gefallen waren aufgesammelt werden. Anschließend warfen wir sie in eine mit Wasser gefüllte Schüssel und rieben sie darin gründlich ab. Nun mussten die Äpfel mit Hilfe einer Obstmühle zerkleinert werden. Das war ganz schön anstrengend! Deshalb durfte jeder mal an der Kurbel drehen. Die daraus gewonnene Maische füllten wir in eine Obstpresse und wieder musste jeder mithelfen, um mit Körperkraft den Saft herauszupressen. Der Saft lief anschließend noch durch ein Sieb und floss in einen kleinen Krug. Nun kam das Beste: Wir durften den frisch gepressten Saft probieren. Mhmmm….. das war lecker! Wir sind schon ganz gespannt, wie es beim nächsten Mal weitergeht.

Klasse 3/4

 

Heidi

Am 27.6.18 waren wir (die Klasse 1und 2) im Theater in Heidelberg.
Wir sahen „ Heidi“!
Diese Figuren spielten mit:
Heidi, Peter, Klara, Sebastian, Alm-Öhi, Herr Sesemann, Fräulein Rottenmeier, Tante Dete, Oma, Frau Sesemann, (Klaras Oma)
Darum ging es in dem Stück:
Heidis Eltern sind tot. Deshalb muss sie beim Alm-Öhi wohnen. Am Anfang war er dagegen.
Heidi liebt die Berge, die Natur, die Ziegen , den Adler , die Freiheit , und die Ziegenmilch.
Heidi ist fröhlich. Alle Leute haben sie gern. Auch der Alm-Öhi schließt sie in sein Herz.
Mir hat alles gefallen, am besten als Sebastian Frau Rottenmeier den Rock hochgezogen hat.
(Caroline Klasse 2)
Anderen Kindern hat besonders gefallen, dass:

  • Heidi zu allen nett war (Philomena)
  • Heidi und der Geißen-Peter gute Freunde werden und Klara zu Heidi in die Berge kommt (Eliah)
  • Klara stehen konnte, weil sie den Adler sehen wollte (Urte, Emilio)
  • die Bühne so schön aussah (Melina)
  • Peter und Heidi die Ziegen gemolken haben (Franz)
  • Heidi lesen gelernt hat (Noah)

Beim Mühlenbäcker

Wir haben am Mittwoch dem 16.05 einen Ausflug zum Mühlenbäcker nach Zuzenhausen gemacht.
Dort wurden wir vom Bäcker Stefan begrüßt.
Mit Hilfe von einer Zerteilungsmaschine und einer Teigrollmaschine erhielt jeder 3 Teigrollen.
Stefan zeigte uns, wie man daraus Brezeln formt.
Die Brezeln gelangen uns wirklich gut.
Wir durften auch andere Teigstücke formen.
Danach erklärte Stefan uns den riesigen Holzofen.
Das große Holzofenbrot durften wir hochheben und probieren.
Es schmeckte lecker!
Stefan schob unsere Teigstücke unter der Lauge durch und dann in den Elektroofen.
In 10 Minuten war unser duftendes Laugengebäck fertig.
Wir teilten es auf und verabschiedeten uns.

Von Eliah

„Ein Fell für alle Fälle“

Unter diesem Motto bietet Frau Unser auf ihrem Hof in Spechbach ein Sozialtraining mit 2 Pferden und 3 Eseln an. In ihrem Konzept heißt es unter anderem: „Tiere vermitteln den Kindern uneingeschränkte Akzeptanz. Tiere lösen Gefühle aus. Studien zeigen, dass sich Kinder und Jugendliche, die mit Tieren aufwachsen, besser in die Gefühle und Bedürfnisse anderer Menschen hineinversetzen können. Empathie ist der stärkste Gegenspieler der Gewalt, die Grundlage jeder Fürsorge und eine gute Basis für die Entwicklung sozialer Kompetenzen und den Aufbau vertrauensvoller Bindungen.

An fünf Vormittagen durften die Zweitklässler den Hof besuchen und mit den Tieren lernen. Im Mittelpunkt stand Ronja, eine sehr zutrauliche Haflingerdame. Geduldig ließ sie sich von den Kindern putzen, bürsten und striegeln. Oft waren dabei bis zu 10 Kinder gleichzeitig tätig.

Rücksichtnahme auf das Pferd und die anderen Helfer verstanden sich bald von selbst. Auch beim Reinigen und Ausmisten des Stalles arbeiteten die Mädchen und Jungen immer besser zusammen, übernahmen Verantwortung und entwickelten Gemeinschaftssinn.

Beim selbstständigen Aufbauen eines Reitparcours mussten sie Absprachen treffen und Anstrengungsbereitschaft entwickeln.

Höhepunkte des Projektes waren natürlich die Möglichkeiten zu reiten. Für viele Kinder war dieser direkte Kontakt zum Pferd eine ganz neue Erfahrung. Auch hier übten die Schüler Rücksichtnahme, gegenseitige Absprachen, das Abwarten, Anerkennung und den Austausch des Erlebten.

Bei der letzten Veranstaltung begaben sich alle Teilnehmer mit Ronja auf eine Schatzsuche. Die Schatzkarte führte sie kreuz und quer über die Felder bis zu einer Baumgruppe hoch über Spechbach. Dort wurde die riesige Schatzkiste entdeckt, der süße Inhalt verteilt und verspeist. Glücklich marschierten alle zurück zum Hof, um sich dort von den Tieren und Frau Unser zu verabschieden. Angebahnte Sozialkompetenzen, wie Rücksichtnahme, Akzeptanz, Hilfsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein sollen nun im Schulalltag angewandt und weiterentwickelt werden.

Die Zweitklässler bedanken sich herzlich beim Förderverein „Die Nachsitzer“, der das Projekt zur Hälfte finanzierte und wünschen Frau Unser und ihren Tieren alles Gute für weitere Aktionen.

Informationen unter: www.unsere-reittherapie.de

Ein Projekttag der Klassen 1 und 2

Mit dem kalendarischen Frühlingsanfang und einem gemeinsamen Eröffnungslied hießen die Klassen 1 und 2 den Frühling und alle helfenden Eltern willkommen und starteten in einen abwechslungsreichen Projekttag.

In der Nähstube wurden für die kommenden Ostertage fleißig Eierwärmer in Hasenform aus Filz genäht. In der Küche waren die Köche mit dem Backen von Cupcakes beschäftigt, welche sie anschließend liebevoll zu Osterlämmern dekorierten. Mit großer Freude wurde einer Ostergeschichte gelauscht und mit noch größerer Begeisterung anschließend farbenfrohe Eier gefärbt. In der Schreibwerkstatt rauchten die Köpfe bei Knobeleien und Schreib-, Lese- und Rechenaufgaben rund um Ostern und den Frühling. Abgerundet wurde der Tag durch eine Osterhasenrallye, bei der die Schülerinnen und Schüler in der Sporthalle an verschiedenen Gerätestationen Ostereier versteckten, transportierten und sammelten.

Ein herzliches Dankeschön gilt an dieser Stelle allen engagierten Eltern, die auch dieses Mal wieder das Projekt tatkräftig unterstützten.

Mit kleinen Sprüngen viel erreichen

Laufen, Springen, Ballspielen – was eigentlich dem natürlichen Bewegungsdrang von Kindern entspricht, gehört heute leider nicht mehr selbstverständlich zu ihrem Tagesablauf. Viele spielen stundenlang am Computer oder sehen fern.

Wer als Erwachsener am Herz erkrankt, kann die Entstehung dafür schon im Kindesalter begünstigt haben. Neben der genetischen Veranlagung sind besonders Bewegungsmangel, Übergewicht und eine schlechte Ernährung wichtige Risikofaktoren. Als Folgeerkrankungen können Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen entstehen.

Skipping Hearts möchte Kinder bewegen und bietet ihnen ein Training im Bereich Rope Skipping (sportliche Form des Seilspringens) an. Rope Skipping eignet sich hervorragend, um Kindern eine gute sportmotorische Basis zu vermitteln. Im Team werden Schnelligkeit, Ausdauer und Kraft, aber auch Koordination, Beweglichkeit und das Rhythmusgefühl verbessert.

Des Weiteren können Kinder durch das Skipping Hearts-Programm etwas über ihr eigenes Herz erfahren. Schlägt mein Herz schneller, wenn ich springe? Was gehört auf mein Pausenbrot und warum ist es wichtig, auf eine gute Ernährung zu achten? Skipping Hearts gibt Antworten und die Möglichkeit, sich mit dem eigenen Herz auseinanderzusetzen.

Gesund von Anfang an: Dank einer Privatspende konnten wir für jedes Kind der Schule ein passendes Springseil kaufen und den Kurs vor Ort in der Sporthalle durchführen. Die Kinder hatten große Freude daran und gleichzeitig ein altes Pausenpiel neu entdeckt.
Im Namen aller Kinder: Vielen Dank dem Spender.

 

Am Dienstag, den 19.12.2017, fand das diesjährige Adventsprojekt der Klassen 1 und 2 statt. In jahrgangsübergreifenden Gruppen wurde auch in diesem Jahr wieder an unterschiedlichen Stationen, welche von engagierten Eltern betreut wurden, gebastelt, gebacken, gelesen und geknobelt.

Schneemannbauen hieß es an der Bastelstation. Aber nicht wie üblich mit Schneekugeln, sondern mit einem Tontopf und einer Styroporkugel. Nachdem der Tontopf weiß bemalt und der Kopf des Schneemanns festgeklebt wurde, verzierte jeder seinen Schneemann mit einem Filzschal. Bunte Knöpfe und eine Karottennase durften natürlich auch nicht fehlen.
In der Schreibwerkstatt gab es viele weihnachtliche Lese-, Schreib- und Rechenaufgaben, aber auch Rätsel und Mandalas.
An der Vorlesestation durfte es sich die ganze Gruppe anschließend auf einem riesigen Sitzsack bequem machen.
Vorgelesen wurde die spannende Geschichte ‚Engel Elias wünscht sich was‘.
In der Weihnachtsbäckerei wurde tatkräftig Teig geknetet, flach gerollt und Plätzchen ausgestochen. Nachdem diese vorsichtig auf ein Backblech gelegt wurden, durften alle sie noch nach Belieben verzieren und schmücken. Nach dem Backen wurden die Plätzchen in Tüten verpackt und jeder durfte seine selbstgebackenen Plätzchen mit nach Hause nehmen.

Alle waren mit großer Freude dabei und hatten viel Spaß.
An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Helfer, ohne die dieses Projekt nicht möglich gewesen wäre.

Vorab ein paar Eindrücke von den Proben, der Vorbereitung und der Aufführung:

Besuch auf dem Reiterhof

Eine Idylle mitten in Spechbach

Letzten Mittwoch waren alle Erstklässler bei Tina Unser und ihren Tieren eingeladen. Zuerst durften sich alle Kinder in dem riesigen hügeligen Gelände mit Kletterbäumen austoben. Anschließend wurde besprochen, welche Verhaltensregeln beachtet werden müssen, damit sich Tiere und Menschen gleichermaßen in dieser Gemeinschaft wohl fühlen. Gegenseitige Rücksichtnahme und der ruhige Umgang mit den Tieren stehen dabei im Vordergrund und konnten an diesem Vormittag ausgiebig trainiert werden. Im Stall wurden die Pferde Ronja, Demokrat und Sweety, sowie die Esel Anton, Joda und Friedolin vorgestellt. Ronja hatte Glück. Sie wurde  von allen ausgiebig geputzt und gestriegelt. Wusstet ihr, dass jedes Pferd eine eigene Putzkiste besitzt und was diese alles enthält? Da kamen neben vielen verschiedenen Bürsten eine Zauberbürste, verschiedene Striegel und Hufauskratzer zum Einsatz. Hungrig von den Aktivitäten begaben sich alle Erstklässler auf die Wiese zum Picknicken. Aber was geschah dann? Pferde und Esel kamen aus dem Stall und gesellten sich dazu. Neugierig beschnupperten sie die Rucksäcken und Tupperdosen. Einige Zeit spielten alle gemeinsam auf der großen Koppel. Dann lud Frau Unser alle Kinder ein, eine Runde auf Ronja zu reiten. Viele stiegen nicht das erste Mal aufs Pferd, für andere war es ein ganz neues Gefühl, auf dem Rücken eines so großen Tieres zu sitzen. Während der Reitrunden wurde ein Kim-Spiel durchgeführt, bei dem man sich viele Putzutensilien merken musste. Zum Schluss waren sich alle einig, dass dies ein besonders erlebnisreicher und interessanter Schultag war.
Wir danken Frau Unser ganz herzlich dafür und kommen gern einmal wieder.

Wer mehr über die Angebote von Tina Unser wissen möchte,
kann sich im Internet unter www.unsere-reittherapie.de darüber informieren.

„Es ist gut langsamer zu gehen, damit wir die Blumen am Wegrand sehen.“ (Beatjan)

Dieser wurde durch die gute Zusammenarbeit von Schulgemeinschaft, den Mitarbeitern des Bauhof und dem Gartenhandel möglich. Zunächst warteten alle auf die frostfreien Nächte. Der Roley-Handel Picks-Raus in Aglasterhausen spendete letzten Dienstag jede Menge bunte Blumenstauden, welche die Mitarbeiter des Bauhofes abholten. Frau Konradi besorgte das Handwerkszeug und unterstützte die fleißigen Erstklässler beim Einpflanzen. So waren die Blumenkästen schnell bestückt. Alle Passanten der Schulstraße können sich nun an den schmucken Blumenrabatten erfreuen.

 

„Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Fantasie“ (James Daniel)

Ins Reich der Fantasie durften die Erstklässler letzten Mittwochvormittag eintauchen. Frau Beetz und Frau Uhl öffneten für sie die Tür der Spechbacher Bibliothek. Nach der Begrüßung durften die Kinder gleich in den Bücherregalen herumstöbern. Schnell fand jeder eine interessante Lektüre und machte sich damit auf die Reise ins Reich der Fantasie. Besonderen Zuspruch fanden bunte Bilderbücher und Geschichten für Erstleser. Einige Jungen beschäftigten sich mit Sachbüchern und tauschten sich über ihre Entdeckungen aus. So verging die Zeit viel zu schnell. Auch Frau Beetz hatte eine Auswahl getroffen und las allen eine äußerst lustige Geschichte aus „Abenteuer mit Hubert“ von Arne Swingen vor. Huberts Missgeschicke in der Schule sorgten für einige Lachsalven. Wer wollte, durfte sich zum Schluss sogar ein Buch ausleihen. Für diese Einladung bedanken wir uns ganz herzlich bei Frau Beetz und Frau Uhl. Die Frauen betonten, dass sie sich sehr über weitere Bibliotheksbesuche der Kinder freuen würden. Geöffnet ist diese mittwochs von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr.

Ein Projekttag in der ersten Klasse

Engagierte Eltern waren wieder bereit, verschiedene Projektstationen zu betreuen. So konnten wir den Erstklässlern interessante Aktivitäten zum Thema „Ostern“ anbieten. Baumstämme verwandelten die Kinder in lustige Hasen mit großen Augen, langen Ohren, scharfen Zähnen und Stummelschwänzchen. In der Färberei war es besonders spannend. Wie sieht wohl das Ei aus, wenn es aus dem Farbtopf kommt? Die Kinder freuten sich sehr über ihre selbstgefärbten Eier. Aus der Küche duftete es nach leckerem Gebäck. Aus Quarkölteig zauberten die Schüler fantasievoll dekorierte Hasen und Ostereier. Zwischendurch wurde fleißig in den Osterbüchlein gemalt, geschrieben, gerechnet, gelesen und geknobelt. Zum Schluss tobten sich die Erstklässler bei einem Memory-Staffelwettlauf aus. Alle waren begeistert von diesem besonderen Schultag. Ein herzliches Dankeschön gilt dem Bauhof für die Holzstämme und den helfenden Eltern für ihre Unterstützung.

In der Weihnachtsbäckerei

Adventsprojekt der Klassen 1 und 2

Mit dem beliebten Lied „In der Weihnachtsbäckerei“ eröffneten die Schüler schwungvoll ihren Projekttag. Danach durchliefen sie in jahrgangsübergreifenden Gruppen verschiedene Stationen.

Wir, die Zweitklässler, haben nach dem Projekt „Gedankennetze“ erstellt, um euch nun von jeder Station berichten zu können:

Schneeleuchten:

Wir haben eine Bastelabteilung gehabt. Da haben wir eine Prickelnadel gebraucht. Wir haben Löcher geprickt. Zum Nähen gehört auch eine Nadel und Faden. Und wir haben auch eine Kerze hinein gestellt. (Von Mia-Cecile und Cedrik)

Schreibwerkstatt:

Unser Weihnachtsprojekt war am Mittwoch, den 14.12.2016. Als Helfer waren Herr und Frau Schädel in der Schreibwerkstatt eingeteilt. Sie haben uns allen geholfen. In unserem Weihnachtsheft lasen wir, lösten Rätsel und malten ein Mandala an. Es war ein toller Tag. (Von Lara und Lorena)

Kamishibai:

Die Geschichte heißt „Pippi Langstrumpf feiert Weihnachten“. Die Eltern (Frau Winkler und Herr Janata) haben das Buch vorgelesen und dazu auch ein Kamishibai benutzt. Ein Kamishibai ist ein Erzähltheater, in das man Buchseiten hineinstecken kann. Es sieht aus wie eine kleine Bühne. Zuletzt haben wir Christbaumkugeln gebastelt. (Von Lina und Linus)

Plätzchen:

Zuerst haben wir die Zutaten gemischt und verrührt. Nun haben wir den Teig flach gerollt und die Plätzchen ausgestochen. Und dann haben wir sie auf das Blech gelegt. Zunächst haben wir sie verziert und geschmückt. Dann haben wir das Blech in den Ofen geschoben. Zuletzt haben Frau Montanari und die Mütter die Plätzchen eingepackt. Und wir haben die Plätzchen gegessen. (Von Robin und Lena)

Weihnachtsfotos:

Herr Pfahler hat Weihnachtsfotos von uns gemacht. Wir hatten Kostüme an. Ein paar Kinder waren Engel und ein paar waren Weihnachtsmänner. Als die Diskomusik zu hören war, machten wir Quatsch. (Von Lilly und Elias)

Herbstprojekt der Klasse 1

Heute erlebten die Erstklässler ihren ersten Projekttag. Passend zum Sachkundethema „Herbst“ beschäftigten sie sich an verschiedenen Stationen mit dem Igel.

Im Vorlesezimmer hörten sie die Geschichte von dem kleinen Igelkind Piek mit vielen interessanten Informationen über das Leben dieser stacheligen Gesellen. Vertiefen konnten die Kinder ihr Wissen mit Hilfe von Sachbüchern und dem Spiel „Fressen Igel Schokoriegel?“.
In der Malwerkstatt entstanden mit Hilfe von Pastellkreide kleine Kunstwerke, welche die Igel in einem bunten Laubhaufen darstellten.
Besonders viel Spaß hatten die Kinder in der Backstube. Hier durfte jeder einen Igel aus Quark-Öl-Teig formen und mit Mandeln und Schokolinsen verzieren. Diese verströmten ihren leckeren Duft durch das ganze Schulhaus.
Anschließend lernten die Kinder noch das Lied „Ich bin der Igel Kasimir“ und „Kleine Igel schlafen gern“, welche sie mit passenden Bewegungen und Orffinstrumenten begleiteten.
Jeder bekam auch ein kleines Igelbuch zum Selbstgestalten. Zum Schluss waren sich alle Erstklässler einig, dass dies ein besonders schöner Schultag war.
Ein herzliches Dankeschön gilt den engagierten Müttern und Frau Montanari für ihre Hilfe bei der Betreuung der Stationen.

Herzlich willkommen in der Grundschule Spechbach!
Am 17.9.16 begann die Einschulungsfeier mit einem stimmungsvollen Gottesdienst. Im Anschluss daran gab es ein buntes Programm in der Spechbacher Turnhalle.
Die Klassen 2-4 hatten einiges für die neuen Schulanfänger vorbereitet. Alle Grundschüler begrüßten die Neuen mit schwungvollen Liedern. Außerdem zeigte die dritte Klasse ein Theaterstück über die Maus Frederick.
Hierzu gab es auch zwei tolle Tänze. Einige Viertklässler hatten sich lustige und nette Beschreibungen für die Lehrer ausgedacht.
Endlich wurden alle neuen Erstklässler auf die Bühne gerufen und durften nun gemeinsam mit ihrer neuen Klassenlehrerin Frau Tatschke ihre erste Unterrichtsstunde erleben.
In der Zwischenzeit wurden die Eltern und Verwandte mit Kaffee und Kuchen versorgt bis die Schulanfänger stolz und zufrieden zurückkehrten.
Zum Schluss durften alle noch einen Blick in das neue Klassenzimmer werfen und ein paar Worte mit Frau Tatschke wechseln.
Es war auch diesmal eine gelungene Feier!
Vielen lieben Dank auch an das Apfelhäuschen für die Apfelspende!
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