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der Internetauftritt der Grundschule Spechbach

Eingeschult 11

Sommer – Sonne – Sonnenschein, Wasserspaß muss auch mal sein

Am 1. Juli war ein ganz besonderer Schultag. Wir wollten mit 2 Klassen (nämlich Klasse 3 und 4), den Klassenlehrerinnen Frau Kollmann und Frau Rodriguez ins Schwimmbad gehen.
Zusätzlich begleitete uns noch Frau Montanari und vor Ort erwartete uns schon Frau Müller; vielen Dank noch mal für die Unterstützung !!
Mit vollgepackten Taschen stiegen wir in den Bus, der uns nach Reichartshausen brachte. Im Freibad angekommen, zogen wir uns blitzschnell um und legten noch einmal Sonnencreme nach, denn es war ein wolkenloser heißer Sommertag. Wenige Minuten später planschten wir auch schon im angenehmen kühlen Wasser. Wir hatten viel Spaß dabei zu rutschen, vom 3-Meter-Brett zu springen, zu tauchen und noch vieles mehr. Es war ein herrlich nasser Tag. Doch leider hat auch der schönste Schultag irgendwann ein Ende. Erschöpft von der vielen Bewegung, aber glücklich, fuhren wir gegen 12.30 Uhr mit dem Bus zurück zur Schule.

Von Lena und Pauline

Erster Tag

Am Mittwoch, den 24.6.2015 machte sich die Klasse 4 auf den Weg nach Dilsberg. Auf der Wanderung dorthin legten wir einige Pausen ein. Unter anderem eine, die viele als eine „Apfelweitwurfpause“ nutzten. Den letzten Zwischenstopp machten wir auf einem Spielplatz unterhalb der Burgfeste. Dort trafen auch schon eine halbe Stunde später Ellens Eltern ein, um uns ein Mittagessen zu servieren.
Schnell hatte Herr Meister seinen Biertisch aufgeschlagen und ein warmes Büfett mit Schnitzel, Spätzle und Rahmsoße angerichtet, Frau Meister verteilte das Essen auf die Teller. Hungrig schlugen wir zu. Es waren die allerbesten Spätzle, die es in Spechbach gibt.
Zum Schluss gab es sogar noch eine Überraschung, nämlich Eis.
Vielen Dank noch einmal an Familie Meister für die nette Bewirtung!
Endlich erreichten wir anschließend das Tor der Burgfeste. Alle waren sehr erschöpft, doch noch konnten wir nicht in die Jugendherberge, obwohl wir schon soooo neugierig waren, wie die Zimmer wohl aussehen.
In kleinen Gruppen durften wir nun den Ort auf eigene Faust erkunden, indem wir Fragen für eine Rally beantworteten. So fanden wir uns schnell innerhalb der Burgmauern zurecht. Als wir endlich die Jugendherberge betreten und unsere Zimmer inspizieren durften, waren manche von uns schon nach 5 Minuten bei der Tischtennisplatte und spielten eifrig.
Vorher galt es aber noch das Gepäck zu verstauen und die Betten zu beziehen; für manche gar keine leichte Aufgabe! Unsere Jungen waren alle in einem Zimmer untergebracht und für die Mädchen stand ein Vierer- und ein Sechserzimmer zur Verfügung, welche durch eine Tür verbunden waren.
Um 18.00 Uhr gab es dann auch schon Abendessen. Man servierte uns Reis und Geschnetzelte, davor gab es ein reichhaltiges Salatbüfett und im Anschluss Schokopudding. Nach dem Essen veranstalteten wir im Burggarten ein Fußballspiel, Mädchen gegen Jungen.
Gegen 21.00 Uhr begaben wir uns auf den Rückweg zur Jugendherberge und machten uns bettfertig, denn um 22.00 Uhr war Nachtruhe. Jetzt mussten wir in unseren Zimmern bleiben.
Das war ein aufregender Tag!!

Zweiter Tag

Nach einer gemütlichen Nachtruhe wurden wir um zehn nach sieben von Frau Kollmann aus den Betten geworfen. Unsere Lehrerin war ziemlich frech und weckte uns mit dem Blitzlicht ihres Fotoapparates, damit wir rechtzeitig zum Frühstück fertig waren. Drei Kinder aus unserer Klasse waren dafür zuständig die Tische schön zu decken. Um 8 Uhr standen alle am Buffet und luden sich Leckereien auf ihre Teller. Während Herr Keilhauer und Frau Kollmann nach dem Frühstück auf der Terrasse die schöne Aussicht auf den Neckar genossen, durften wir eine Runde Tischtennis spielen.

Für den heutigen Tag war als Programm ein „Tag im Mittelalter“ geplant. Gegen 10 Uhr holte uns Hermann, unser Burgführer, ab. Bevor es losging, gab er uns Karten mit Motiven, die wir auf unserer fünfstündigen Wanderung suchen sollten. Auf dem Weg nach Neckarsteinach mussten wir den Neckar auf einer Schleuse überqueren und konnten dabei zwei Schiffen beim Einschleusen zuschauen. Das Ziel unseres Ausfluges war eine Burg, auf der wir wie früher Butter aus Sahne herstellten. Abwechselnd mussten wir ein Glas mit Sahne möglichst schnell mit der Hand schütteln, bis ein fester Klumpen entstand. Anschließend probierten wir die Butter auf einer Scheibe Brot.

Bevor wir den Rückweg Richtung Dilsberg antraten, bestiegen wir den Burgturm, der uns eine weite Aussicht über das Neckartal bot. Gegen 15 Uhr waren wir zurück in der Jugendherberge. Nach dieser anstrengenden Wanderung gönnten wir uns alle in Dilsberg ein leckeres Eis aus dem Burgcafé Pippifax. Damit wir eine schöne Erinnerung aus dem Schullandheimaufenthalt haben, besuchte uns Herr Pfahler, um uns im Burggarten zu fotografieren. Auch Leni kam für die Fotos vorbei, da sie leider krank war und die restliche Zeit daheim verbringen musste. Nachdem das letzte Bild geknipst war, spritzte Herr Keilhauer uns nass und brachte somit eine große Wasserschlacht in Gange. Alle waren danach klatschnass, vor allem Oskar, der sich mit all seinen Klamotten in den Brunnen setzte. Um 18 Uhr bekamen wir zum Abendessen ein 3 Gänge Menü. Alle beeilten sich, um danach im Burggarten Fußball zu spielen. Ab 10 Uhr war Nachtruhe. Wir begaben uns auf unsere Zimmer, um den restlichen Abend gemütlich mit Spielen ausklingen zu lassen. Ein ereignisreicher Tag im Schullandheim war zu Ende!

Ronja und Anabel

Dritter Tag

Wir Jungs sind am Freitag ziemlich früh aufgestanden und haben uns gemütlich fürs Frühstück fertig gemacht. Gegen 8 Uhr haben wir uns im Frühstückssaal getroffen. Danach gab es einen ziemlichen Trubel, bis alles eingepackt war und die Taschen im Foyer zum Abholen bereit standen. Sie wurden mit einem Bus abgeholt, aber wir mussten laufen. Zum Glück war das Wetter ganz schön. Wir brauchten ungefähr 3 Stunden bis wir wieder zurück in Spechbach waren. Bei der Brücke an der Lobbach haben wir die erste Pause gemacht und hatten da richtig Spaß. In Spechbach am „Sperbelbaum“ machten wir länger Rast und picknickten noch, bevor wir zurück zur Schule kamen. Vor allem unsere Eltern waren froh, dass sie uns wieder hatten! Wir waren uns einig, dass es 3 tolle Tage gewesen sind.

Tobias und Oskar

Am Montag, den 22.06.15, sind wir, die 4. Klasse, mit dem Bus nach Sinsheim zur Verkehrsschule gefahren. Um 9.00 Uhr kamen wir an. Dort begrüßten uns schon Hr. Hotz und Hr. Brus. Danach ging es auch gleich los. Wir sind erst einmal nur rechts gefahren, aber dass fanden alle nicht schlimm. Anschließend machten wir Pause und durften dabei einen Film anschauen. Nach der Pause ging es wieder weiter. Toll war, dass wir so fahren durften, wie wir wollten ( natürlich nach den Verkehrsregeln). Dann war der erste Teil leider auch schon vorbei und wir fuhren wieder nach Hause.

Am 08.07.15 war es dann soweit, die große Prüfung stand bevor. Wieder in Sinsheim angekommen, stellte uns Hr. Brus eine Kollegin vor, die den beiden half. Zum Glück übten wir noch, bevor die Prüfung losging. Direkt vor der Prüfung machten wir noch eine Pause und schauten uns wieder einen Film von Goofy an. Danach kam der große Augenblick, wir teilten Gruppen ein und die Prüfung konnte beginnen. Nach einer halben Stunde waren wir fertig und jeder hatte es geschafft. Wir wurden dann von ein paar Eltern abgeholt und jeder fuhr glücklich nach Hause.

 

Helen und Leni

Theateraufführung im Heidelberger Schloss

Rapunzel geht los!
Wir sind mit der dritten und der vierten Klasse in das Theater „Rapunzel geht los!“ gegangen.
Wir fuhren mit dem Bus und danach mit der S-Bahn nach Heidelberg.
Dann mussten wir uns beeilen und zügig den Berg hochlaufen.
Nach einer schnellen Klopause hat die Vorführung auch bereits angefangen.

 

Die Geschichte verlief so:
Die Königin und der König hatten ein Kind zur Welt gebracht. Die böse Hexe stahl das Kind, weil der Mann Rapunzelsalat aus ihrem Garten geklaut hatte. Die Eltern bemerkten es nicht, da sie mit einem Zauber belegt waren. Die Eltern suchten das Kind, aber fanden es nicht. Inzwischen wurde Rapunzel zu einer jungen Dame. Da sah sie zwei Hasen und sie versuchte sie zu fangen, aber es gelang ihr nicht. Da kamen auch noch zwei Schmetterlinge angeflogen. Rapunzel sagte, dass sie hinaus in die weite Welt möchte. Aber die Hexe verbot es ihr und sperrte sie in einen Turm, der keine Tür und keine Treppe hatte. Da kam ein Prinz, der sich in Rapunzel verliebte. Er sagte: „Rapunzel, Rapunzel, lass Dein Haar herunter und sie ließ sie hoch. Sie erschrak sich, als es nicht die böse Hexe war, die hinaufkletterte. Sie heirateten, bekamen zwei Kinder und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende.
Das Theaterstück war sehr lustig und die Zeit verging im Flug. Danach aßen wir noch im Schlossgarten unser Frühstück und fuhren wieder mit Zug und Bus zurück nach Spechbach.
Es war ein schöner Ausflug!
Mia

 

Grundschule Spechbach besucht Rapunzelaufführung

Am Donnerstag den 09.07.2015 besuchten die Klassen 3 und 4 der Grundschule Spechbach die Theateraufführung von Rapunzel auf dem Heidelberger Schloss.
Mit Bus, Zug und per pedes ging es bei wechselhaftem Wetter zuerst in den Schlosspark und schließlich in den Englischen Bau zu Hexe Marulla und der armen Rapunzel, deren Haare wieder mal als Fahrstuhl missbraucht wurden.
Die Gefühle der Zuschauer fuhren eine wunderbare Stunde lang Achterbahn und es wurde viel gelacht. Danach wurde das mitgebrachte Vesper verzehrt und es ging zurück in die (hexenfreie) Provinz.

Leia

 

Pflanzaktion der Grundschule

Wir machen Hasen aus Pappmaschee

Es war zwar dieses Jahr keine Osterwerkstatt in Klasse 4, dennoch nicht weniger aufwendig war das Gestalten eines Osterhasen aus Pappmaschee. Noch konnte man sich nicht vorstellen, dass aus dem bunten kleinen Luftballon mal ein niedlicher Hase entstehen würde. Mehrere Schichten Zeitungsschnipsel mussten mit viel Geduld und Kleister auf den Ballon aufgetragen werden.
Zwei Wochen wurde fast jeden Tag an diesem Projekt gearbeitet. In der zweiten Woche flossen sogar Tränen, da so mancher Luftballon schon die Luft verlor, noch bevor genug ausgehärtete Schichten aufgeklebt waren.
Doch auch dieses Problem konnte behoben werden. Alle arbeiteten fleißig, damit der Osterhase noch vor den Osterferien fertig wurde. Manch einer gestaltete aus dem Ballon auch ein Osterei, da die Zeit gegen Ende doch etwas knapp wurde. Und die Ergebnisse können sich doch sehen lassen, oder?
Stolz konnte jeder sein fertiges bemaltes Werk mit nach Hause nehmen.

Am letzten Mittwoch vor den Faschingsferien gab es wieder einen Faschingsprojekttag an unserer Schule, bei dem mehrere Mütter an den Stationen mit uns bastelten, tanzten und backten.
Wir wurden zu kleinen Gruppen aufgeteilt und durchliefen die Stationen.
Es gab eine Station an der gebacken wurde, das heißt wir zerbröselten Biskuit in einer Schüssel, gaben Sahne dazu und formten leckere Kugeln die wir lustig dekorierten.
An einer anderen Station lernten wir einen Hexentanz mit Frau Rodriguez, das war für uns Jungs etwas unötig, aber wir hatten Spaß.
Bei einer anderen Station bastelten wir ein Clowngesicht. Wir haben auch große Hexenbesen hergestellt, die aus Reisig und dicken Stöcken zusammengebunden wurden. Dazu passten die schwarzen Hexenhüte, die wir mit Frau Braun zusammenklebten.
Das lustigste Stück, das wir bastelten, war ein Becherclown aus Spültüchern in einem Pappblumentopf. Die sahen richtig witzig aus und kamen sehr gut bei den Eltern an.
Solche Projekttage sind immer toll, weil man da keine Arbeiten schreibt und es keine Hausaufgaben gibt.

von Elias.B und Tobias.P

Wir besuchten am Montag den 09.02.15 die freiwillige Feuerwehr Spechbach.
Unsere Klasse wurde in Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe fuhr mit dem Feuerwehrauto zum Schützenhaus. Dort konnten wir das Fahrzeug ganz genau besichtigen.
Überall entdeckten wir Geräte, die dort untergebracht waren.
Da gibt es zum Beispiel einen Erste-Hilfe-Koffer oder einen Hydranten – Magneten, der den Feuerwehrmännern hilft, die Deckel von den Hydranten besser zu öffnen, damit man die Schläuche anschließen kann.
Außerdem gab es im Wagen einen großen Wassertank, in den etwa 600 Liter Wasser hinein passen.
Wir fanden auch einen Feuerlöscher, den man bei kleinen Bränden benutzt und eine Trage, die an der Seite befestigt war.
Mit dieser Trage werden verletzte Personen aus Gebäuden gebracht. Sehr interessant fanden wir die Sauerstoffmasken. Man erklärte uns, dass diese nach jedem Benutzen gesäubert, geprüft und dann neu eingetütet werden.
Das vorhandene Atemschutzgerät war ganz schön schwer, es wog ungefähr 40 kg.
Und natürlich konnten wir noch, die auf dem Dach verstaute Leiter begutachten. Wir waren wirklich erstaunt, was in diesem Feuerwehrauto
alles verstaut war. Dann ging es mit Blaulicht und Sirene wieder zurück und die Gruppen wurden getauscht. Danach waren wir im Feuerwehrhaus und die andere Gruppe beim Schützenhaus. Im Feuerwehrhaus lernten wir, dass die Feuerwehrleute in 2min fertig (angezogen) sein müssen und dass die
meisten Brände nachts passieren, weil man es da nicht gleich riecht.
Besonders beeindruckend war ein Film, der uns zeigte, wie schnell sich ein Zimmerbrand (innerhalb weniger Minuten) ausbreiten kann, so dass man
keine Chance hat, ihn selbst zu löschen, man sollte nur noch daran denken, sich so schnell wie möglich selbst zu retten.
Nichts ist so wichtig wie das Leben!von Emma  und Ronja

Am 21.01.2015 war die Klasse 4 bei den Schafen von Familie Meister zu Besuch. Sie haben gerade zwei kleine, drei Wochen alte Lämmchen, die sie mit der Flasche groß ziehen, da die Mutter nicht genug Milch hat.
Herr Meister erklärte uns ganz viel über die Schafe z.B. dass männliche Schafe längere Schwänze haben. Aber nur, weil man den Weibchen, wenn sie klein sind, den Schwanz abbindet. Dadurch kann man sie schneller erkennen.
Es machte viel Spaß Herrn Meister zuzuhören. Dann brachte Frau Meister zwei Fläschchen und wir durften die Lämmchen füttern.
Wir haben die Schafe gestreichelt. Die kleinen Schafe hatten noch kein fettiges Fell. Die Großen schon. (Die größeren Schafe fanden wir voll cool).
Unter der Schafswolle haben die Schafe eine ganz rosa Haut. Wenn man sie im Sommer schert, können sie sogar einen Sonnenbrand bekommen.

Danach gingen wir das Futter der Tiere betrachten. Die Tiere fressen trockene, geschredderte Zuckerrüben, Gras und gemahlenes Korn. Sie sind Wiederkäuer. Außerdem haben sie einen Leckstein aus Salz und einen weiteren mit Mineralien.
Wir probierten den Salzleckstein. Er schmeckte sehr nach Salz, aber gut. Sowohl im Sommer, als auch im Winter benötigen die Tiere Wasser zum Trinken.
Herr Meister hatte noch eine Überraschung für uns: Es waren Süßigkeiten.
Wir verabschiedeten uns von den Meisters (außer Ellen, sie musste aber noch mit in die Schule).
Es war ein wunderschöner Tag.

ENDE

Tobias, Elias B.

Am Mittwoch, den 14.01.15 besuchten die Klassen 3 und 4 das Theaterstück „ Der Zauberer von Oz“ in Heidelberg. Um 7.45 Uhr sind wir mit dem Bus nach Neckargemünd gefahren und von dort aus mit der S-Bahn weiter nach Heidelberg. Am Ziel angekommen sind wir zum Theater gelaufen. Nach ein paar Minuten Wartezeit fing das Theaterstück auch schon an. Es war sehr lustig und spannend. Es handelte von einem Mädchen, das sich langweilte und dann in einer Zauberwelt viele Sachen erlebte. Nachdem das Theater fertig war, sind wir noch auf den Rathausplatz gegangen. Dort haben wir dann gefrühstückt und noch ein bisschen gespielt. Anschließend sind wir wieder mit der S-Bahn und dem Bus nach Hause gefahren. Um 12.30 Uhr waren wir dann wieder in Spechbach.
Es war ein schöner und lustiger Ausflug.

Ellen und Leni, Klasse 4

Oz-3_4-2015

Äpfel sammeln und pressen mit Klasse 4
Am Donnerstag, den 9.10.14  gingen wir Äpfel sammeln. Wir trafen uns um 8.50 Uhr in der Schule. Mit Rucksäcken, die mit Proviant gefüllt waren, machten wir uns auf den Weg. An der Neumühle angekommen, erwarteten uns schon Herr Keilhauer, Herr Werner vom Bauhof und seine Mitarbeiter, die uns die Bäume schüttelten. Bewaffnet mit Eimern und Säcken machten wir uns an die Arbeit. Schnell stellte sich heraus, dass Oskar und die Mädchen schneller und gründlicher arbeiteten als Emilia mit den Jungs. Nach erneutem Anspornen, klappte es aber auch bei den Jungs schneller. In Windeseile waren 35 Säcke mit Äpfeln gefüllt. Dann machten wir uns auf den Heimweg.
Um 14.30 Uhr fuhren wir, mit Fahrgemeinschaften, zur Mosterei nach Bammental. Los ging es mit dem Waschen der Äpfel. Über ein Förderband gelangten sie in den Schredder, dort wurden sie dann in Maische vermahlen. Dann wurde die Maische über einen Schlauch in die Presse geführt. Jetzt konnte der frisch gepresste Apfelsaft von uns probiert werden. Danach wurde er erhitzt und in 3 Liter Beutel gefüllt. Nun wurde der Apfelsaft in die Autos verladen. Es wurden insgesamt 165 Beutel Apfelsaft produziert.

Von Ellen und Pauline

Brotgesichter und Knabbergemüse
In den letzten Wochen haben wir viel über gesunde Ernährung gelernt. Wir erfuhren etwas über die Ernährungspyramide und lernten sogar kleine Gerichte zuzubereiten. Denn am Ende sollte es eine kleine Prüfung für den Erwerb des Ernährugsführerscheins geben.
Zum Kochen gehört auch das Vorbereiten des Arbeitsplatzes sowie die richtige Handhabung eines scharfen Messers. Wir bekamen gezeigt, wie der Krallengriff und der Tunnelgriff funktioniert und durften dies anhand kleiner Gerichte üben. Wir zauberten lustige Brotgesichter und buntes Knabbergemüse mit Schnittlauchquark.
Auch kompliziertere Gerichte wurden ausprobiert. Beim Nudelsalat durften wir sogar die Salatsoße selbst mischen, außerdem gab es Obstsalat und Schlemmerquark.
Endlich hatten wir genug geübt, jetzt stand uns nur noch unsere praktische Prüfung bevor, zu der wir Eltern, Großeltern und Verwandte einladen durften. Denn irgendjemand musste ja unser Büfett verkosten und bewerten. Alle waren sehr aufgeregt. In Zweiergruppen bekamen wir ein Rezept ausgehändigt, dass wir nun ohne Hilfe zubereiten und anrichten mussten. Alles klappte reibungslos und am Ende präsentierten wir unseren Gästen ein appetitliches und buntes Büfett. Allen hat es geschmeckt und wir hatten den Ernährungsführerschein in der Tasche.
Vielen Dank auch an die vielen freiwilligen Helfer, die uns jede Woche unterstützt haben!
Von Helen und Pauline

Weihnachtswerkstatt der Klassen 3 und 4

Am 6. Dezember 2013 machten Klasse 3 und 4 eine Weihnachtswerkstatt. Wir haben uns alle um 8.45 Uhr im Foyer der Schule getroffen. Zur Begrüßung sang jede Klasse ein Lied. Danach wurden die Schüler von Frau Kollmann und Frau Rodriguez in sechs Gruppen eingeteilt.
Folgende Stationen gab es:
-> In der Schulküche war die Backstation untergebracht. Dort haben wir leckere Weihnachtsplätzchen gebacken.
-> Das Klassenzimmer der 3. Klasse wurde zu einer Bastelstation umfunktioniert. Gebastelt wurden dort Filz-
     girlanden.
-> Im Flur vor der 4. Klasse war die Prickelstation untergebracht. Die Schüler machten dort Tischlaternen mit
     verschiedenen Weihnachtsmotiven.
-> Die Malstation war im Klassenraum der 4. Klasse. Da malten die Schüler einen Baumstamm als Weihnachts-
     mann an.
-> Im Foyer der Turnhalle war die Engelstation. Dort wurden Engel aus verschiedenen Materialien hergestellt.
-> Dann gab es in der Turnhalle noch eine Überraschungsstation. Es war ein tolles Fotoshooting.
Zum Schluss trafen sich alle Schüler nochmal im Klassenzimmer der 4. Klasse.
Dort bekamen wir noch eine Geschichte vorgelesen.
Nach der Verabschiedung durfte  jeder Schüler seine Weihnachtsplätzchen und Bastelsachen mit nach Hause nehmen.
Das war ein schöner Schultag.
Vielen Dank auch an alle freiwilligen Helfer!
geschrieben von Ellen

Was man alles Tolles mit der Kartoffel machen kann

Am 15.11.2013 veranstaltete die 3. Klasse ein Kartoffelprojekt. Dank MeNuK war alles ganz leicht. Frau Kollmann (unsere Klassenlehrerin) hatte 5 verschiedene Stationen aufgebaut, in denen die Inhalte des Unterrichts wiederholt wurden oder auch neue Dinge hinzu kamen. Gleich nach der großen Pause verteilten wir uns an die Stationen. Bei Station 1 stanzten wir mit Hilfe von Plätzchenausstechern  Formen in die Kartoffel. Danach druckten wir die Formen mit Farbe auf Papier. An Station 2 konnten wir bei einem Versuch Stärke sichtbar machen. Wir erforschten bei Station 3 wie viel Stärke jedes Lebensmittel hatte. Danach kochten wir in der Küche eine leckere Kartoffelsuppe. Als Sternchenaufgabe durften wir ein Gedicht in das kartoffelbedruckte Bild kleben. Im Sitzkreis schauten wir uns die Stärke von Station 2 noch mal genau an. Im Glas konnten wir die Stärke genau sehen. Auch sangen wir unser Kartoffellied. Zum Schluss aßen wir gemeinsam die gekochte, superleckere Suppe.

Vielen Dank an alle Helfer.

 

Geschrieben von Elias und Emilia

Herbstwanderung der 3. Klasse

 

Bei schönem Wetter gingen wir am Mittwoch, den 2. Oktober 2013 mit unserer Lehrerin Frau Kollmann in den Wald. Dort spielten wir verschiedene Spiele; z.B. legten wir Mandalas aus Naturmaterialien, mussten Tiere und Pflanzen erraten und noch einige Spiele mehr. Lustig war auch das „Eichhörnchenspiel“, bei dem wir unseren „Wintervorrat“, nämlich Erdnüsse versteckten, die die zweite Gruppe wiederfinden musste. Während der Wanderung erklärte uns Frau Kollmann, was wir alles sammeln sollten. Wir suchten Stöcke, Blätter, Nüsse, Eicheln, Bucheckern, Blumen usw. Daraus basteln wir dann in der Schule Mobiles. Schwer beladen wanderten wir wieder zur Schule zurück

Die Wanderung hat uns allen viel Spaß gemacht.

geschrieben von Helen und Pauline

Unterricht einmal anders

Mit großer Begeisterung haben die Schüler aller Klassen eine ganze Woche lang trainiert.

Den Höhepunkt der Zirkuswoche bildet dann natürlich die Aufführung. Auf Grund der großen Nachfrage, gab es 2 Aufführungen – am 7. und am 08.Juni. Die Spechbacher zeigten großes Interesse, denn die Eintrittskarten, welche man im Fifo-Laden für den symbolischen Preis von 1.- Euro kaufen konnte, waren innerhalb von drei Tage restlos ausverkauft.

Die Kinder waren vor der Aufführung sehr aufgeregt und gespannt wie die Zuschauer reagieren. Die Halle war trotz heißem Wetters an beiden Tagen bis auf den letzten Sitzplatz belegt und die Spannung bei den Zuschauern war ebenfalls riesengroß.
Jetzt ging es in den Schminkraum. Dort wurden die Kinder für ihren Auftritt perfekt gestylt.

Endlich ging es los.
Zirkus2013-11
Das Ansagerteam kündigte die erste Numer an:
Die  Akrobaten!
Als Piraten verkleidet sorgten sie mit ihrer Pyramidenakrobatik für einen bravourösen Start der Aufführung. Die begeisterten Zuschauer dankten es mit tosendem Applaus, der die ganze Veranstaltung über anhielt.

Als Nächstes waren die „Ufos“ an die Reihe. Drei Schüler haben es geschafft in der kurzen Zeit zu lernen Diabolo zu spielen. Hohes Werfen und Fangen des Diabolos war nur einer ihrer vielen Tricks.

Richtig laut gelacht wurde bei der nächsten Nummer. Schüler steckten in einem, zum Raupenkostüm umfunktionierten, Kriechtunnel mit Gesicht. Die Raupen wollten der Gärtnerin den Salat wegfressen. Dafür mussten sie aber erst verschiedene Tanzeinlagen vorführen. Es waren die frechsten und lustigsten Raupen die man je gesehen hatte.

Auch Seilläufer dürfen natürlich in einem Zirkus nicht fehlen. Das Eigengewicht der Leine erfordert ein sehr ruhiges Gehen: es ist schwer das Seil  wieder ruhig zu bekommen, wenn es einmal in Schwingung geraten ist. Dies beherrschten unsere Seilläufer richtig gut und liefen sogar mit Blumen, Fächern oder schwingenden Bändern darüber.

Im Anschluss wurde jongliert, Devilstick gespielt, Teller gedreht und Rola-Bola vorgeführt. Jonglieren ist als Bewegungskunst Teil der Artistik und gehört traditionell zu den Darbietungen des Zirkus. Dabei ist in erster Linie die Fertigkeit gemeint, mehrere Gegenstände wiederholt in die Luft zu werfen und wieder aufzufangen, so dass sich zu jedem Zeitpunkt mindestens einer der Gegenstände in der Luft befindet.


Gespannt waren die Zuschauer auf die Devilsticks, da sie keine Ahnung hatten was sich dahinter verbirgt. Es handelte sich hierbei um einen ca. 65 cm langen konisch geformten Holzstab, der mit einem Textilband umwickelt ist. Gespielt wird der Devilstick mit zwei dünnen Holzstäben, den Handstäben. Der Devilstick wird in der Mitte der oberen Hälfte so geschlagen, dass er dadurch sowohl einen Impuls nach oben als auch einen Drehimpuls erhält. Dadurch ist es möglich, den Stock in der Luft tanzen zu lassen, ohne ihn festzuhalten. Unsere 5 Jungs machten das mit Bravour.

Wer schon einmal probiert hat einen Teller auf einem Stock zum Drehen zu bringen hat es sicherlich mit vielen Scherben „bezahlt“. Die Tellerdarbietung unseres Schülers dagegen war fehlerfrei. Frech und witzig drehte er den Teller sogar auf seinem Finger.

Wie ein echter Zirkusartist eben.
Zirkus2013-28

 

 

 

Rola-Bola, welch komisches Wort, dachten sicher viele Zuschauer. Dabei stand ein Mädchen auf einem Brett, welches auf einer Rolle lag und balancierte so, dass das Brett wie eine Waage im Gleichgewicht war. Auch ein zugeworfener Ball, den sie lachend zurückwarf, brachte sie nicht aus dem Gleichgewicht.

Eine richtiger Zirkus ist kein Zirkus, wenn die Raubtiere fehlen. Bei uns gab es sie, die Tiger, Löwen und Leoparden. Ihre Dompteure hatten sie gut unter Kontrolle. Am Freitag wurde der Rektor Herr Keilhauer und am Samstag unser Bürgermeister Herr Zimmermann gebeten sich in die Mitte auf die Matten zu legen. Sie hatten keine Ahnung was Sie nun erwartet hat. Die Dompteure waren sehr mutig und ließen ihre Raubkatzen über sie springen. Alles ging gut  und als Belohnung gab es dann Gummibärchen für die Mutigen.

„Man nehme ein Fahrrad und zersäge es in zwei Teile…“, so kündigte die Ansagerin die nächste Nummer an. Ja im Zirkus Kleine Spechte war es zu sehen – das Einrad, welches freihändig, zwar mit Pedalen, aber nur auf einem Rad bewegt wird. Auch diese Vorführung war ein riesen Erfolg. Das harte Training hatte sich ausgezahlt. Alle Kinder fuhren einzeln, aber auch in Gruppen fehlerfrei und bekamen sehr viel Beifall.

Den Abschluss der einstündigen Vorführung bildeten die Kugelläufer. Kugellaufen, hört sich einfach an, ist es aber absolut nicht. Um diese Nummer vorzuführen war intensives Training nötig. Das Balancehalten und laufen auf einer 80 cm hohen Kugel absolvierten die Kinder aber souverän. Sie bewegten sich auf und mit der Kugel vorwärts, rückwärts oder im Kreis und warfen sich Bälle und Ringe zu.

Die Halle bebte und kaum ein Zuschauer saß am Ende noch auf seinem Platz. Beim großen Finale zeigten sich noch einmal alle Darsteller und genossen den minutenlangen und wohlverdienten  Applaus.

Eine tolle, erlebnisreiche Woche ging am Samstagnachmittag zu Ende. Vergessen waren die Anstrengungen beim Training, das anfängliche Nichtgelingen der Übungen, der Muskelkater und die blauen Flecken. Die Kinder waren alle so begeistert, dass sie einfach noch eine Zirkuswoche mit Markus und Christoph machen wollten.  Herr Keilhauer hatte aber noch eine Überraschung im Ärmel. Am Montag kam direkt vor die Schule ein Eiswagen gefahren und brachten jedem Kind eine Portion leckeres Eis.

Danke an alle Lehrer, Helfer und Helferinnen und auch an Markus und Christoph vom zirkuspädagogischen Centrum MIKADO. Alle zusammen haben diese Projektwoche für die Kinder zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen.
Ein herzlichen Dank auch an den Förderverein „ Die Nachsitzer“ der das Projekt finanziert hat.

Projektwoche mit dem Centrum Mikado

Mit großer Begeisterung haben unsere Schüler in dieser Woche trainiert. Losgelöst vom normalen Schulalltag haben sie sich intensiv in die Welt der Akrobatik eingearbeitet und viele neue Erfahrungen gesammelt.

Neben dem Spaß waren auch wichtige pädagogische Überlegungen eine Motivation für die Zirkuswoche. Durch Geschicklichkeitstraining, Körperbeherrschung und Weiterentwicklung der Koordinationsfähigkeit machen die Kinder nicht nur hilfreiche Erfahrungen im körperlichen Bereich. Sie lernen auch mit Frust umzugehen, entwickeln Teamfähigkeit, bauen Vertrauen zu sich selbst und ihrem Körper auf und werden kreativ beim Zusammenstellen der Zirkusnummern. Sie erleben, dass durch intensives Üben große Ziele erreicht werden können. All diese positiven Erfahrungen fördern die ganzheitliche Entwicklung der Kinder sicher weiter.

Besonders bedanken möchten wir uns bei allen ehrenamtlichen Helfern, die mit den Kindern in dieser Woche trainiert haben.

Herzlichen Dank auch dem Förderverein unserer Grundschule „die Nachsitzer e.V.“. Durch eine große Spende des Vereins wurde dieses Projekt finanziell erst möglich.

 

Pflanzaktion-2013-1

Auch dieses Jahr sollten unsere Sandsteintröge im Eingangsbereich nicht leer bleiben. Also machten wir, die Klasse 2, uns im Rahmen unseres Themas „Natur und Pflanzen“ an die Arbeit. Zunächst bildeten wir Gruppen und verteilten die Pflanzen, so dass jede Gruppe für einen Sandsteintrog verantwortlich war. Zudem besprachen wir gemeinsam wie man beim Einpflanzen der Blumen vorgeht und welche Pflege sie benötigen. Anschließend pflanzten wir die Blumen in fleißiger Gruppenarbeit ein und bewässerten sie. Heraus kam eine schöne Blütenpracht, die es jetzt zu pflegen gilt!

Die Blumen wurden uns in diesem Jahr von
der Firma Pix Raus Eberbach / Aglasterhausen gespendet.
Dafür möchten wir uns im Namen der Grundschule Spechbach ganz herzlich bedanken!

Lustige Brotgesichter

Im Rahmen unseres Themas „Gesunde Ernährung“ durften wir Kater Cook kennen lernen. Dieser stellte uns seine Freunde aus der Ernährungspyramide vor und vermittelte uns das zum „Kochen“ auch die Vorbereitung, das Aufräumen und das Spülen gehören. Folglich stellten wir ein leckeres Pyramidenfrühstück zusammen, aus dem unsere „Lustigen Brotgesichter entstanden. Da wir von unseren Ergebnissen sehr begeistert waren, beschlossen wir am Folgetag unser Vorgehen in einem selbst geschriebenen Rezept festzuhalten.
Anbei findet ihr ein von Lena kreiertes Rezept:

Am Mittwoch den 5. Februar machten wir, die Klasse 2 der Grundschule Spechbach mit unserer Lehrerin Frau Krüger einen Besuch beim Mühlenbäcker in Zuzenhausen. Morgens um 09.00 Uhr ging es los. Mit einigen netten Eltern fuhren wir mit 5 Autos – alle hatten ihre Autositze dabei – nach Zuzenhausen zum Mühlweg 9. Da mussten wir erst mal auf den Bäcker warten. Danach zeigte er uns die Bäckerei. Es gab eine große Rührmaschine, einen Holzofen und einen großen Holzbackofen um z.B. Brezeln oder Brötchen zu backen. Am tollsten fand ich die Laugengießmaschine. Da konnte man sehen, wie die Laugenflüssigkeit auf die Brezeln gebracht wird. Das war wirklich interessant! Ein fertiger Brezelteig befand sich schon auf einer großen Platte und wurde dann unter eine Schneidemaschine geschoben. Daraus erhielten wir viele gleichgroße Teigteile. Diese kamen wiederum in eine andere Maschine, welche uns Teigrollen herstellte.  Aus diesen Teigrollen durften wir dann auch Brezeln formen. Jeder bekam 3 Teile. Wir machten daraus Zöpfe, Buchstaben, krumme Brezeln J und einer formte sogar ein Männchen. Unsere Kunstwerke wurden danach auch in die Laugenmaschine geschoben und gesalzen. Insgesamt stellten wir 3 Bleche her, die schließlich auch gebacken wurden. Nach der Backzeit ließen wir unser Laugenstücke abkühlen und verspeisten sie mit gutem Appetit. Wir fanden es toll, dass uns der Bäcker alles genau erklärt hat. Schon bald wurden wir wieder abgeholt und danach war auch schon Schulschluss. Das fanden wir natürlich auch super. Vielen Dank für den schönen Tag!

Tobias

 

 

Projekt mit Klasse 1 und 2

Bereits in der Vorbereitungsphase bildeten die Erst- und Zweitklässler jahrgangsgemischte Gruppen. In dieser Zusammensetzung diskutierten und notierten sie, wer welche Zutaten und Materialien zur Herstellung des Plätzchenteiges mitzubringen hat. Wie bereits in den Vorjahren knetete jede Gruppe ihren eigenen Teig. Dieser musste einen Tag im Kühlschrank ruhen, bis es dann am 12.12.12 endlich soweit war. Nach der Begrüßung mit einem Lied  werkelten die 6 Kindergruppen an 6 verschiedenen Stationen, die nach ca. 40 Minuten gewechselt wurden. In der Küche wurden leckere Plätzchen gebacken. Wie es dem kleinen Weihnachtsengel Elias erging, erfuhren die Kinder im Vorlesezimmer, während in der Schreibstube am Adventbüchlein gearbeitet wurde.

Im „Musikzimmer“ wurden verschiedene Instrumente erprobt, um anschließend die Weihnachtsgeschichte zu vertonen. An den Bastelstationen entstanden Tannenbäume aus Gips und kreative Holzengel als Anhänger. Viel zu schnell verging dieser schöne Vormittag. Abschließend bedankten sich die Kinder bei den engagierten Müttern mit einem Lied und Gedichten für die Unterstützung.

Am Mittwoch den 12.12.2012 besuchten 3 Männer aus dem Sportkreis Heidelberg die Grundschule Spechbach.
Für alle vier Klassen zeigten sie uns die Regeln für ein faires Ringen + Raufen. Wir machten viele Übungen und
auch Spiele, wie z.B. das Spiel „Krankenhaus“.
Bei dem Spiel gibt es 2 Fänger. Wenn die Fänger jemanden gefangen hatten, musste der Gefangene sich auf den Rücken legen.
Zwei andere Mitspieler mussten das Kind auf eine Matte tragen und dort ablegen. Danach war es wieder frei.
Weitere Spiele waren: das Inselspiel ,das Eisbärenspiel, Ballspiele, und vieles mehr!
Außerdem machten wir Übungen wie wir uns wehren und verteidigen können, ohne den Anderen zu verletzen!
Alle waren ganz traurig, dass die 2 Stunden mit unseren Trainern so schnell vorbei gegangen waren.

Klasse 4

Theaterbesuch „Jim Knopf“

Am 04.12.12. sind wir um 07.45 Uhr mit dem Bus nach Heidelberg ins Theater gefahren. Dort haben wir Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer angeschaut. Es ging um Prinzessin Li Si, die von den wilden 13 geraubt und an Frau Mahlzahn verkauft wurde, weil sie keine Kinder mag. Jim Knopf und Lukas wollen Li Si helfen und fahren mit Emma in die Drachenstadt Kummerland. Dort besiegen sie Frau Mahlzahn und befreien Li Si.

Es war ein wirklich schöner Ausflug.
von Elias B. (Kl. 2)

jimknopf

 

 

25.10.2012 Kürbisprojekt

Zum krönenden Abschluss unseres Themas „Kürbis und Halloween“ verwandelte sich am 25. Oktober unsere Grundschule in eine Kürbiswerkstatt. Wir trafen uns voller Vorfreude um 8.50 Uhr in unserem Klassenraum und begrüßten alle helfenden Eltern. Aufgeteilt in fünf Gruppen verteilten wir uns an die unterschiedlichsten Kürbisstationen, die mit dem Kochen von Kürbissuppe, dem Schnitzen von Kürbissen, dem Basteln von Kürbislaternen, einer Schreibwerkstatt und einer Leseecke mit Gruselgeschichten lockten. Die Zeit verging wie im Flug, doch die Spannung auf die kommende Nachtwanderung ließ noch mehr Freude aufkommen. Zum Abschluss trafen wir uns noch einmal im Klassenzimmer und verabschiedeten uns gemeinsam mit unserem Kürbisgedicht. Bevor es am Abend mit der Nachtwanderung losgehen sollte, stärkten wir uns um 18.00 Uhr beim gemeinsamen Abendessen mit unserer am Vormittag hergestellten Kürbissuppe. Anschließend statteten wir uns mit unseren Kürbislaternen aus und zogen in den Wald. Nach  guten anderthalben Stunde und einigen unheimlichen Erlebnissen kamen wir gut gelaunt wieder in der Schule an.

Traditionell am Kerwemontag führten wir auch in diesem Jahr unseren Wandertag durch. Bei leicht durchwachsenem Wetter ging es über den Bergrücken ins Nachbardorf Mönchzell. Unterwegs gab es einige interessante Dinge aus Flora und Fauna zu entdecken. Auf dem höchsten Punkt zwischen Spechbach und Mönchzell machten wir eine kleine Pause und versuchten in der Ferne Burgen, große Antennenmasten und andere Dörfer zu erkennen.
In Mönchzell auf dem großen Spielplatz angekommen, fanden alle Kinder etwas, das ihnen Spaß machte: Fußball, Klettern, Sand uvm. Auf dem Rückweg wurden wir von den fleißigen Helfern an der Obstplantage des Apfelhäusels noch zu frisch gepflückten Äpfeln eingeladen und erfuhren dabei Interessantes über sogenannte Bestäuberbäume. Bevor es zurück zur Schule ging machten wir noch einen kleinen Umweg zu Famile Bachert, die für alle Kinder Getränke gerichtet hatte.
Für alles im Namen der Kinder vielen Dank.

 

„Der kleine Ritter Trenk“

Am 27.6.2012 fuhren die 1. und 2. Klasse zu dem Theaterstück „Der Kleine
Ritter Trenk“ nach Heidelberg.
In dem Stück geht es um Trenk Tausendschlag und seine Familie. Sie sind
Leibeigene des bösen Ritters Wertolt dem Wüterich.
Jedes Jahr wird sein Vater von ihm ausgepeitscht, wenn er seine Zinsen nicht bezahlen kann.
Das will Trenk in Zukunft verhindern. Er will selbst ein Ritter werden!
Mit Hilfe von Thekla, seinem Schwein „Ferkelchen“ und einem bisschen
Glück kämpft Trenk unter anderem mit einem Drachen und besiegt Wertolt.
Am besten hat mir an dem Theaterstück gefallen, dass der Gaukler dem
bösen Ritter Wertolt seine Hose runtergezogen hat und dass die
Schauspieler auch Lieder gesungen haben.
Nach dem Theaterstück sind wir mit der Bergbahn in die Stadt
hinuntergefahren und haben dort noch ein leckeres Eis gegessen.
Es war ein schöner Ausflug.

Von Justus K.


 

Tuishi pamoja  – ein Musical über Vorurteile, Freundschaft und Toleranz mit afrikanisch-grooviger Musik führte die Grundschule Spechbach zusammen mit Herrn Steiger vergangenen Freitag auf.  Tuishi pamoja ist Swahili und bedeutet: wir wollen zusammen leben.
Machen Streifen wirklich doof?
Und stimmt es, dass man mit langhalsigen Tieren sowieso nicht vernünftig reden kann?
Wichtige Fragen für das Giraffenkind Raffi und das kleine Zebra Zea. Seit Jahren leben ihre Herden nebeneinander, aber denkt ihr, sie würden miteinander reden? Zum Glück sind da noch die pfiffigen Erdmännchen. Und der Angriff der Löwen, der ausnahmsweise mal was Gutes bewirkt.
Nämlich Andersartigkeit zu akzeptieren und zu tolerieren, Verschiedenartigkeit nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung und Chance zu sehen und die Überzeugung, dass man nur gemeinsam neue Wege beschreiten und Herausforderungen bewältigen kann.

Diese Kernaussagen machten das Werk für Grundschüler aber auch für Erwachsene gerade auf dem Hintergrund der Asylbewerbersituation in Spechbach aktuell und gesellschaftlich relevant.

Vielen Dank allen Helfern vor und hinter der Bühne, ganz besonders den Mitarbeitern des Bauhofs, den Eltern, Elternvertretern und dem Förderverein „die Nachsitzer e.V.“.

 

Am Mittwoch, dem 23. Mai 2012 wanderten wir, die 2. Klasse gemeinsam mit der 1. Klasse, zum Bauernhof Jungmann.
Zuerst gingen wir in den riesigen Stall. Dort standen viele Kühe und Bullen. Wir durften die Kühe sogar mit Heu füttern.
Als ich einer Kuh das Heu hinhielt, holte sie es mit der langen Zunge und ließ es im Maul verschwinden. Ich habe sie sogar gestreichelt.
Zwischendurch gab es immer wieder lautes Gemuhe.
Im Anschluss durften wir die Kälber sehen. Das kleinste Kälbchen war erst 4 Tage jung und die kleine rosa Nase fand ich besonders niedlich.
Gleich danach entdeckten wir ein winziges, schwarzes Kätzchen im Heu. Wir sollten es lieber nicht streicheln, weil es noch so klein war.
Es folgte die Besichtigung der Melkmaschine. Fast alle Kinder trauten sich, ihre Finger in die Saugnäpfe zu halten. Die Maschine drückte und zog am Finger. Das fühlte sich komisch an. Wir probierten frische Milch, die mir gut schmeckte.
Zum Schluss wurde eine Essenpause gemacht. Dabei spielten wir mit einem Dackel. Nachdem Justus F. ihn gestreichelt hatte, wurde er den Hund nicht mehr los. Dieser verfolgte Justus immerfort. Als er stehen blieb, wurde er vom Dackel abgeleckt.
Pünktlich um 13.00 Uhr erreichten wir die Schule. Der Tag war sehr schön.
Dafür bedanken wir uns bei Familie Jungmann.

Text von Anna

Am Dienstag den 24.4.12 durften die Kinder der Klassen eins bis vier im Sportunterricht die Sportart Tennis ausprobieren.
Es waren drei Stationen.
An jeder Station war ein Helfer vom Spechbacher Tennisverein.
An der ersten Station musste man mit dem Schläger den Ball treffen und über das Netz schießen.
An der zweiten Station mussten die Kinder mit den Schlägern den Softball treffen und dem Gegner zuspielen. Die letzte Station wurde Weltreise genannt. Dort mussten die Kinder den kleinen Softball mit dem Schläger zu einem der Helfer ganz leicht zuspielen.
An diesem Tag hatten die Kinder im Sportunterricht sehr viel Spaß und etwas über das Tennisspielen gelernt.
Wer möchte kann sich dann zu vier Schnupperstunden beim TC-Spechbach anmelden.

Text Laura, 10-Fingergeschrieben von Maria
 

 

Pünktlich um 16.30 starten die Kinder das große Weihnachtsprogramm auf der Bühne der Turn- und Festhalle. Die Klassen 1 und 2 legten ihre Schwerpunkte auf die Themen Licht und Nikolaus. Nach einer Pause ging es mit Klasse 3 und 4 in die Weihnachtsbäckerei und dann schließlich zum Krippenspiel. Gegen 18.00 gab es langen Beifall für die Leistungen aller Darsteller. Ein besonderer Dank geht an Herrn Pracht, der uns am Klavier unterstützte und an die Eltern der Klasse 4, die uns alle bewirteten.

Die Weihnachtszeit ist für Kinder eine der schönsten Abschnitte des Jahres.

Lieder, Gedichte und Theater stimmen Kinder und Erwachsene auf die Weihnachtszeit ein und steigern die Freude und Spannung auf das Weihnachtsfest.

Wir laden Sie hiermit alle herzlich zu einer großen Weihnachtsfeier in die Turn- und Festhalle ein.

Termin: Freitag 16. Dezember 2011

Hallenöffnung und Bewirtung ab 16.00 Uhr

Programmbeginn: 16.30 Uhr

Für Speis & Trank sorgen die Eltern der Klasse 4

 

Die Kinder aller Klassen und das Kollegium freuen sich auf Sie.

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