Kleine Spechte

der Internetauftritt der Grundschule Spechbach

 

Endlich ein Schulkind!

Am 18.9. gab es um 15.00Uhr einen kindgerechten Einschulungsgottesdienst in der katholischen Kirche. Weiter ging es um 16.00Uhr auf dem Parkplatz der Spechbacher Turnhalle. Nach einem lustigen Theaterstück und einem lebendig vorgetragenen Rap der Drittklässler durften die „frisch gebackenen Erstklässler ihre erste Schulstunde erleben. In der Zwischenzeit verweilten sich die Eltern, Verwandte und Freunde bei Kaffee und Kuchen im Freien bis die Schulanfänger gut gelaunt zurückkehrten. Vielen Dank an alle Helfer der Klasse 2 und an das Apfelhäuschen für die Apfelspende!

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Hier die Informationen des Kultusministeriums für ALLE am Schulleben beteiligten Personen:

 

die aktuellsten Infos finden Sie auf folgendem Link:

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Schulausfall wegen Corona:

Was Kinder zu Hause lernen können – Anregungen des Grundschulverbandes e.V.

Liebe Eltern!

Lassen Sie Ihr Kind Bücher zum Vorlesen aussuchen. Lesen Sie vor und unterhalten Sie sich mit dem Kind über die Geschichte.

Suchen Sie gemeinsam etwas aus, was das Kind alleine lesen kann. Lassen Sie sich später davon erzählen.

Spielen Sie gemeinsam Karten-Spiele (wie z. B. Uno, Elfer raus, 6 nimmt, Vier gewinnt, Skat etc.), Würfel-Spiele und Buchstaben-Spiele wie Scrabble und Schreib-Spiele wie „Stadt, Land, Fluss“ oder Ähnliches.

Machen Sie ein Spiel daraus, alles zu zählen: „Wie viele Stuhlbeine gibt es bei uns?“

Lassen Sie die Kinder mit LEGO oder Ähnlichem bauen und konstruieren(z. B. auch nach Bauanleitungen) und interessieren Sie sich für die Produkte.

Ermutigen Sie Ihr Kind, Geschichten oder Tagebuch zu schreiben, auch am Handy/PC.

Lassen Sie Ihr Kind im Fernsehen die „Sendung mit der Maus“ (ab 18.3. täglich oder im Internet) oder andere Wissens- und Sachsendungen (KIKA und Ähnliches) gucken. Lassen Sie es aufschreiben oder aufmalen/aufzeichnen, was es toll fand.

Stellen Sie sich gegenseitig 1×1- oder Plus- und Minusaufgaben und erfinden Sie gemeinsam weitere Rechenaufgaben.

Stellen Sie dem Kind Alltagsmaterialien wie Dosen, Kartons, Schnüre, Papier, Farben, Schere, Stifte und Klebstoff zum Basteln und Malen etc. zur Verfügung.

Gehen Sie, falls erlaubt, gemeinsam nach draußen, beobachten Sie Pflanzen und Tiere. Was man nicht kennt, kann man fotografieren und zu Hause dazu in Büchern oder im Internet recherchieren und die Ergebnisse aufschreiben.

Beschränken Sie reinen Medienkonsum und nutzen Sie Handys und Tablets für kreative Aufgaben (Trickfilm-Apps, Erstellung multimedialer Bücher, Programmieren).

Suchen Sie alte Kleidungsstücke heraus und lassen Sie die Kinder ein Rollen- oder Theaterspiel aufführen.

Geben Sie den Kindern Knobelaufgaben oder Rätselhefte.

Denken Sie auch daran: Die Schulschließung ist eine Chance, dass Kinder einmal etwas mehr selbstbestimmt tun können, was ihnen wichtig ist, und nicht immer nur nach Erwachsenen-Wünschen lernen müssen. Das bedeutet aber nicht, sie mit Medien wie Fernsehen, Computern, Tablets und Handys alleinzulassen. Also: Eltern können anregen, vorschlagen, mitmachen, aber sie sollen vor allem die Kinder fragen, was SIE interessiert, was SIE wissen und tun wollen, und dann zu gemeinsamen Absprachen kommen.Kommen Sie gut durch diese Zeit!

Ihr Grundschulverband

 

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Theaterbesuch der Klassen 3 und 4
Am 2.12.19 fuhren wir (die Klassen 3 und 4) in das Theaterstück Pinoccio nach Heidelberg. Als wir dort waren, durften wir etwas essen. Das Theaterstück war toll. Leider konnte ich nicht so gut sehen, da vor unseren Sitzplätzen eine Stange war. Manche Dinge waren komisch. Zum Beispiel, als sie am Strand waren, ist ihnen eine Flasche herunter gefallen und im Sand zerbrochen. Aber im Sand kann die Flasche eigentlich nicht zerbrechen. Trotzdem hat mir das Stück gut gefallen. Im Anschluss daran waren wir noch auf einem Spielplatz. Danach sind wir mit dem Bus wieder nach Hause gefahren.
geschrieben von: Hannah
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Adventsprojekt der Klassen 1 und 2

Am 18. Dezember wurde den Erst- und Zweitklässlern viel Adventsstimmung im Schulhaus geboten. Jede Kindergruppe durchlief 4 Stationen mit verschiedenen Aktivitäten. In der Schreibstube arbeitete jeder in seinem Werkstattheft. Aus Holzscheiten entstanden im Bastelzimmer dekorative Engel. Ein herzliches Dankeschön sagen wir den Mitarbeitern des Bauhofes für das Bereitstellen des Holzes. Im Vorlesezimmer lernten die Kinder die Geschichte von der Weihnachtsmaus kennen und bastelten dazu Mauskarten. Schon bald schwebte köstlicher Plätzchenduft aus der Backstube durch das ganze Schulhaus. In der Woche zuvor hatten sich die Kinder in der Gruppenarbeit überlegt, wer welche Zutaten mitbringt und selbstständig Listen erstellt. Am Dienstag wurde dann der Plätzchenteig mit eigenen Händen geknetet. Jeder fasste mit an! So konnten dann am Projekttag pro Gruppe über 100 fantasievoll dekorierte Plätzchen gebacken werden. Die Kinder sind sich einig, dass dies ein ganz besonders schöner und kurzweiliger Schultag war. Natürlich war dieser Aktionstag nur durch die engagierte Hilfe zahlreicher Eltern möglich. Wir danken ihnen und ganz herzlich für die Betreuung der Stationen.

 

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Weihnachtsprojekt 2019 Klasse 3&4

Am Montag,dem 02.12.2019 machten wir, die Klasse 3&4 der Grundschule Spechbach, ein Weihnachtsprojekt.Gegen 8:45 Uhr trafen wir uns gespannt in der Aula. Wir bekamen eine kurze Einleitung und dann ging es auch schon los. Es gab sechs Stationen, wo man Engel, Sterne, kleine Kekshexenhäuser bastelte, prickelte und leckere Plätzchen backte. Im alten Kindergarten machte jede Klasse einen mit Händen ausgeschnittenen Tannenbaum und hörte eine Geschichte dazu.Nach zwei Stationen gab es eine 20 minütige Pause und danach ging es auch schon gleich weiter.

Um 13:00 Uhr gingen wir alle mit unseren frisch gebackenen Plätzchen glücklich nach Hause.

Von Eliah

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Weihnachtsmusical der Grundschule:

Fünf Brote und zwei Fische zu Weihnachten

‚Fünf Brote und zwei Fische zu Weihnachten‘ erzählt die Weihnachtsgeschichte wie wir sie eigentlich alle schon kennen – und doch ganz anders. Erst über 30 Jahre später erzählt ein Hirte, der selbst dabei war, als die Engel auf dem Feld von Jesu Geburt sangen, seinem Enkel Benjamin die Geschichte. Der kleine Junge war gerade selbst einem ganz besonderen Menschen begegnet und war von ‚diesem Jesus‘ einfach fasziniert. Jesus war anders als jeder andere Erwachsene, den er kennen gelernt hatte. Jesus nahm sich Zeit – selbst für Kinder – und hatte ein offenes Ohr für jeden. Mit eigenen Augen hatte Benjamin das Wunder der Brotvermehrung mit zwei Fischen und fünf Broten und vieles mehr erlebt.

Der Hirte erfährt, dass die frohe Botschaft, die er vor vielen Jahren auf dem Feld gehört hatte, nun doch endlich wahr wird. Oft hatte er an diese besondere Nacht, die Engel, den Stall und das Kind in der Krippe zurückgedacht. Nun erlebt er selbst, wie sich alles erfüllt, was die Engel, die Weisen aus dem Morgenland und die alten Schriften vorausgesagt haben.

Die Weihnachtsgeschichte, berührend und herzerfrischend aufgeführt von den Kindern der Grundschule Spechbach am Freitag, den 13. Dezember um 17.00 Uhr in der Turnhalle Spechbach.

Hierzu sind Sie alle herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

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Die Klasse 3 stellt Apfelsaft her
Am Mittwoch, den 25.9.19 machte sich die Klasse 3 trotz schlechten Wetters mit ihren Lehrern Herrn Keilhauer und Frau Rodriguez auf den Weg, um Äpfel zu sammeln. Gleich zu Beginn wurden wir alle von einem ziemlich starken Regenguss überrascht, sodass wir unter einem Vordach Schutz suchten. Nach einiger Zeit wurde es besser und wir marschierten gutgelaunt weiter. Endlich angekommen, begannen alle Kinder eifrig zu sammeln. Nach anstrengenden, anderthalb Stunden waren alle Säcke gefüllt und wir kehrten erledigt, aber zufrieden in die Schule zurück. Am Freitag ging es nach Wiesenbach, wo die mobile Mosterei von der Diakonie Schwarzach die Äpfel zu einem feinen Saft presste. Alle Kinder verfolgten gespannt die einzelnen Schritte und zum Schluss durfte jeder einen Becher des köstlichen Saftes genießen. Leider gab es auch hier einen ziemlichen Regenguss und wir mussten deswegen frühzeitig aufbrechen. Dennoch war es eine tolle Aktion, dank Herrn Keilhauer, der alles organisierte, dem Bauhof, der uns wie immer toll unterstützte.
Außerdem ein herzliches Dankeschön an die Familie Meister, die uns ihre Äpfel überließ.
Und zu guter Letzt:
Danke an den Förderverein, der die Produktionskosten übernimmt, sodass der Erlös komplett für die Kinder verwendet werden kann.

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Endlich ein Schulkind. Am Freitag, den 13. September 2019 war es soweit. Nach einem gelungenen ökumenischen Gottesdienst zogen 15 Erstklässler mit prall gefüllten Schultüten und nagelneuen Ranzen Richtung Turnhalle. Dort warteten schon die Kinder der anderen Klassen auf sie und präsentierten u.a. das Theaterstück: „Nils lernt lesen“. Danach ging es für die neuen Erstklässler ins Schulhaus, während die Eltern und Verwandten in der Halle von den Eltern der 2. Klasse verköstigt wurden. Herzlichen Dank allen Helfern und besonders dem Apfelhäuschen für den großen Korb leckerer Äpfel.

 

Der Schuljahrgang 2019 ist übrigens der 100. Grundschuljahrgang – überall in Deutschland. Im Sommer des Jahres 1919 hat man in der sog. Weimarer Republik ein Gesetz erlassen, dass fortan kostenlose Grundschulen für Kinder (Jungen+Mädchen!) aller Schichten landesweit eingeführt und verpflichtend wurden (der sogenannte Weimarar Schulkompromis). Zuvor gab es nur Volksschulen oder teure private Vorschulen, die auf das Gymnasium vorbereiten sollten.

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Abenteuer Zelten

Klasse 3 zeltet in Spechbach auf der Wiese

Wir, 12 aufgeregte Drittklässler, trafen uns am Donnerstag (4.7.) schwer bepackt in der Schule, denn es sollte auf einer Wiese in der Nähe des Schützenhauses gezeltet werden. Aber vorher ging es noch auf eine kleine Wanderung durch den Spechbacher Wald mit anschließendem Besuch des Epfenbacher Spielplatzes. Gegen Mittag machten wir uns auf den Rückweg zur Schule, da schon der Mittagstisch mit Spaghetti auf uns wartete. Frisch gestärkt starteten zum nächsten Programmpunkt: Mit dem Bus fuhren wir nach Wiesenbach, wo wir alle ein leckeres Eis schleckten. Wegen der großen Hitze machten viele auch vor dem Brunnen nicht Halt und ehe man sich versah, saßen schon die ersten Kinder in der großen Metallwanne am Rathausplatz. Zum Glück hatten wir Wechselkleider dabei und so konnten wir weitgehend trocken in den Bus Richtung Lobenfeld einsteigen. Von dort aus ging es an den Bach, in dem sich dann jeder eine Erfrischung gönnte und sich im eiskalten Nass erfrischte. Im Wasser fanden wir vielerlei Getier, sogar Krebse. Anschließend ging es zum „Zeltplatz“, wo schon die ersten Eltern auf uns warteten, um uns beim Aufbauen der Zelte zu helfen. Schnell richteten wir uns häuslich ein, um danach noch an der nahen Quelle, auf Strohballen oder auf der Wiese zu spielen. Zum Abendessen gab es noch Pizza und so langsam dämmerte es. Als es dunkel wurde, durften wir noch in unseren Zelten spielen oder quatschen und gegen 24.00 Uhr kehrte dann Nachtruhe ein. Am Morgen waren wir aber schon sehr früh wach! Frühstück gab es dann gegen 7.00 Uhr, denn wir mussten den Bus nach Reichartshausen bekommen, um noch einen halben Tag im Freibad zu verbringen. Leider ließ uns die Sonne an diesem Tag etwas im Stich, aber wir hatten trotzdem viel Spaß. Uns so gingen zwei aufregende Tage zu Ende, an die wir uns noch lange erinnern werden.

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Auf den Spuren des Homo heidelbergensis

Ausflug nach Mauer
Am 27.5. machten wir, die Klasse 3, einen Ausflug zum Heid´schen Haus nach Mauer. Der Ausflug war sehr spannend. Es ging hauptsächlich um den Homo heidelbergensis. Das ist der Unterkiefer eines Steinzeitmenschen, der in Mauer im Steinbruch gefunden wurde. Außerdem waren wir auch im Rathaus, in dem sich eine Ausstellung befindet. Es gibt dort einige Schädel, manche sind Kopien, andere sind sogar echt. Interessant ist, dass nicht alle Schädel und Unterkiefer zusammenpassen. Wir haben einen Menschenschädel mit einem Affenschädel verglichen. Am besten fand ich, dass wir im Steinzeitatelier anschließend noch ein Steinzeittelefon gebaut haben. Man nennt es Schwirrholz. Es macht Geräusche ähnlich wie ein Motorrad. Gebaut haben wir es aus einem Holzstück, Sandsteinen und Feuersteinen. Ich werde mich noch lange an diesen interessanten Ausflug erinnern.
Leon

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Der Fahrradführerschein ist geschafft!

Besuche der Klasse 4 bei der Jugendverkehrsschule in Sinsheim

Vier Besuche statteten wir der Jugendverkehrsschule ab, bevor wir endlich den heißersehnten Fahrradführerschein in den Händen halten konnten. Dort erfuhren wir von den 3 Polizisten sehr viel über das richtige Verhalten im Straßenverkehr und durften viel auf dem Verkehrsübungsplatz üben.

In der ersten Stunde ging es erstmal darum, sich mit den fremden Fahrrädern und dem Platz vertraut zu machen. Mit dem abschließenden Spiel „Schneckenrennen“ wurde die Geschicklichkeit auf dem Fahrrad durch möglichst langsames Fahren geübt. In den darauffolgenden Stunden wurde es immer schwieriger. Nachdem wir noch einmal die Zeichen der Vorfahrt, sowie die Vorfahrtsregeln besprachen und übten, ging es beim vorletzten Besuch um die „Königsdisziplin“, nämlich das Linksabbiegen, bei dem es 8 Punkte zu beachten gab. Doch wir bekamen von den Polizisten viel Lob für unsere guten Kenntnisse und unser diszipliniertes und konzentriertes Fahren, so dass wir gut vorbereitet und ohne Angst in die praktische Prüfung gehen konnten. Diese fand dann am 11.04. statt und wir konnten alle nach bestandener Prüfung glücklich und zufrieden zur Schule zurückfahren.

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Besuch auf der Streuobstwiese

Nachdem wir beim letzten Mal im Klassenzimmer einiges über das richtige Futter für unsere heimischen Vögel erfahren haben und anschließend in 2 Gruppen einen Nistkasten bauten, ging es am 29.03. wieder nach draußen auf die Wiese.

Dort wartete schon Herr Martin mit einigen interessanten Werkzeugen auf uns, um uns etwas über den richtigen Baumschnitt zu erklären. Zur Demonstration schnitt er einige Äste eines Birnbaumes mit der Schneidgiraffe ab. Wichtig ist, dass die Früchte immer genug Licht  bekommen um gut zu reifen. Anschließend durften wir selbst aktiv werden. Viele der Bäume waren schon beschnitten und überall lag das Geäst herum, das nun zusammengetragen und zu kleinen Bündeln verschnürt werden musste. Emsig schleiften wir die kleinen und großen Äste herbei und legten sie in einen Reisigbock um sie zusammenzupressen und mit einer Schur fest zusammenzubinden.

Am Schluss hängten wir noch unsere selbstgebauten Nistkästen an die Bäume. Wir sind schon ganz gespannt, ob bald ein Vogelpärchen dort einziehen wird.

Klasse 3/4

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Rückblick Kinderfasching 2019

Pünktlich um 14:11 Uhr stürmten am 24.02. Tiger, Cowboys, Prinzessinnen, Piraten und viele Fantasiewesen die Spechbacher Turnhalle. Alle hatten einen lustigen und närrischen Nachmittag und vor allem viel Spaß! Es gab Spiele-Klassiker wie die „Reise nach Jerusalem“, viele Bonbons, Luftballons und einen Auftritt der Kleinen Garde der SG Lobenfeld als besonderes Highlight. Vielen Dank dafür!
Ein großes Dankeschön geht auch an die Mamas, die sich so toll um die Animation gekümmert haben und die weiteren fleißigen Eltern, die diesen schönen Nachmittag für die Kinder erst möglich gemacht haben.
Familie Achenbach herzlichen Dank für die großzügige Spende der Lebensmittel und Süßigkeiten, Familie von Nethen für die Gestaltung und den Druck der Plakate und dem DRK Spechbach für die Stellung der Sanitätswache. Alle gemeinsam konnten wir ein schönes Fest für die Kinder auf die Beine stellen!

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Trommeln ist nicht nur ein ideales Medium zur Verbesserung der Rhythmusfähigkeit, sondern es wird auch die Auge-Hand-Koordination und die Motorik der Arme und Hände trainiert.
Durch die Konzentration auf das Instrument werden die Gedanken beruhigt und die Konzentrationsfähigkeit gefördert. All diese Trainingseffekte können die Kinder im Alltag gut gebrauchen: In der Schule, beim Sport, beim Basteln oder Tanzen und vielen weiteren Aktivitäten.
Wer im Trommelkreis spielt, übt soziales Verhalten wie z.B. sich auf die anderen einstellen, warten, bis man an der Reihe ist, und die Aufmerksamkeit auf den Dirigenten richten. Mit den Klassenkameraden einen gemeinsamen Rhythmus entstehen zu lassen, hat nicht nur den Zusammenhalt gefördert, sondern auch allen Schülerinnen und Schülern sehr viel Spaß gemacht!
Herzlichen Dank im Namen aller Trommler dem Förderverein „die Nachsitzer e.V.“ für die Finanzierung dieser Trommelwoche. 

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Weihnachtsdorf mit Schneeballwerfen, Crêpes und vielem mehr

An unserer Weihnachtsdorfbude konnten sich die Gäste mit leckerem Kinderpunsch oder – neu in diesem Jahr – mit feinem Winzerglühwein aufwärmen. Auch die süßen und herzhaften Crêpes waren wieder der Renner bei Groß und Klein, und am Samstagabend war tatsächlich kein Teigrestchen mehr übrig. Für die Kinder war die Schneeball-Wurfbude wie in den Vorjahren ein richtiger Magnet. In diesem Jahr wurde das weihnachtliche Dosenwerfen noch durch das Geschicklichkeitsspiel „Der heiße Draht“ ergänzt. Dementsprechend standen die Kleinen Schlange und wurden mit schönen Preisen (und Trostpreisen) belohnt. Ein großes Dankeschön an die großzügigen Spender: Asmodee Spiele, Schloß-Apotheke Eschelbronn, Volksbank und Spielwaren Brunner!
Herzlich bedanken wollen wir uns auch bei den Eltern, die so zahlreich und engagiert geholfen haben, beim Raiffeisen-Markt Meckesheim für die unkomplizierte Unterstützung rund um Winzerglühwein und Kinderpunsch sowie bei unseren Gästen! Mit dem Erlös kann die Schule neues Pausenspielzeug anschaffen und auch im Jahr 2019 spannende Projekte für die Kinder anbieten.

Ihnen allen, den Schülerinnen und Schülern, den Eltern und den Lehrern der Grundschule wünschen die Vorstandschaft und die Elternbeiräte fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch in ein glückliches Jahr 2019!


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Das Streuobstwiesenprojekt geht weiter

Erneut hatte die Klasse 3/4 Besuch von Herrn Martin, unserem Streuobstpädagogen. Nachdem wir beim letzten Mal auf der Wiese Apfelsaft gepresst haben, ging es nun darum einzelne Apfelsorten kennenzulernen und zu probieren. Dazu besuchte uns Herr Martin im Klassenzimmer mit einem großen Korb voller Äpfel. Er enthielt folgende Sorten:
Öhringen Blutstreifling
Goldparmäne
Ontario Renette
Weißer Glockenapfel
Brettacher Sämling

Nachdem Herr Martin die Äpfel in Schnitze geschnitten und auf nummerierte Teller verteilt hatte, ging es an die Verköstigung und Bewertung der einzelnen Sorten. Auf einem Zettel durfte jeder Schüler der entsprechenden Sorte Punkte von 1-10 vergeben. Wenn Herr Martin die Zettel ausgewertet hat, werden wir in Spechbach einen Apfelbaum mit unserer Lieblingssorte pflanzen.
Wir sind schon gespannt welcher Apfel gewinnen wird!

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Klasse 3/4 macht einen Ausflug in den herbstlichen Wald

Bei herrlichem Herbstwetter startete die Klasse 3/4 Richtung Schützenhaus, um den Vormittag im Spechbacher Wald zu verbringen. Schon bald ging es querfeldein, um für das erste Spiel Zapfen zu sammeln. Zwei Mannschaften probierten nun mit den Zapfen in einen Eimer zu treffen. Anschließend wurde gezählt, welche Mannschaft die meisten Treffer erzielen konnte. Beim nächsten Spiel versuchten „Eichhörnchen“ ihren Wintervorrat vor den hungrigen „Räubern“ zu verstecken. Die Räuber durften die „Lager“ der Eichhörnchen anschließend plündern. Zur Freude der Waldtiere blieben viele Vorräte unentdeckt. Jetzt musste klassenweise ein „Adlerhorst“ gebaut werden, der Platz für alle Kinder bot. Fleißig schleiften alle Äste, Blätter, Rinde und Moos herbei, um ein gemütliches Nest zu bauen. Danach setzte sich beide Klassen für ein Foto in ihr gemütliches Nest. Auf dem Rückweg hielten wir an einem Hochsitz an, um das letzte Spiel zu spielen. Gruppenweise musste ein Ei so mit Naturmaterialien verpackt werden, dass es den „ultimativen Test“, nämlich den Sturz vom Hochsitz ohne Schaden übersteht. Dies gelang fast allen Gruppen. Das war mal ein ganz anderer Schulvormittag, der allen viel Spaß machte!

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Von Vogelscheuche, Geistern und Fledermäusen

Das Herbstprojekt der Klasse 3/4

Am 22.11. warteten 23 Schüler und Schülerinnen mit Spannung auf den Beginn des Herbstprojektes 2018. An 6 Stationen sollte fleißig gebastelt, gemalt, gekleistert, gebacken und geschrieben werden.
So konnte man in der Küche Igel aus Quarkteig gespickt mit Mandelstiften backen, in den Klassenzimmern wurden Eichhörnchen aus einem Baumstamm hergestellt, Geister aus Gipsbinden gekleistert und eine Toilettenpapierrolle in eine süße Fledermaus verwandelt.
Im Klassenzimmer des alten Kindergartens lauschten die Kinder einer Geschichte über eine Vogelscheuche und versuchten anschließend den“ Lumpenhannes“ zu zeichnen. Nachdem man sich am reichhaltigen Büfett des gemeinsamen Frühstücks gestärkt hatte, ging es in die zweite Runde.
Auf dem Flur vor dem Klassenzimmer prickelten die Schüler bunte Herbstblätter, die danach gleich am Fenster aufgehängt wurden. Mit dem Lied „Wer hat Angst vor Dracula“ verabschiedete die Klasse die vielen Helfer, ohne die solche Vormittage gar nicht möglich wären.
Danke an Frau Schleidt, Frau Trill, Frau Winkler, Frau Afram, Herr Sari und Moritz.

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Mit Herrn Martin auf der Streuobstwiese

Die Klasse 3 ist nun in unser Streuobstwiesenprojekt mit eingestiegen und so trafen wir uns am 29.9. alle (Klasse 3 und 4) mit Herrn Martin auf der Streuobstwiese, um Apfelsaft zu pressen. Zunächst mussten jedoch die Äpfel, die vom Baum gefallen waren aufgesammelt werden. Anschließend warfen wir sie in eine mit Wasser gefüllte Schüssel und rieben sie darin gründlich ab. Nun mussten die Äpfel mit Hilfe einer Obstmühle zerkleinert werden. Das war ganz schön anstrengend! Deshalb durfte jeder mal an der Kurbel drehen. Die daraus gewonnene Maische füllten wir in eine Obstpresse und wieder musste jeder mithelfen, um mit Körperkraft den Saft herauszupressen. Der Saft lief anschließend noch durch ein Sieb und floss in einen kleinen Krug. Nun kam das Beste: Wir durften den frisch gepressten Saft probieren. Mhmmm….. das war lecker! Wir sind schon ganz gespannt, wie es beim nächsten Mal weitergeht.

Klasse 3/4

 

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Erlebnisse im Wald

Dieses herrliche sonnige Herbstwetter nutzten die Erst- und Zweitklässler für einen Vormittag im Spechbacher Wald.
Bereits um 9.30 Uhr wanderten sie zum Spielplatz am Sperbelbaum. Dort stärkten sich alle Wanderer zunächst mit einem ausgiebigen Frühstück, bevor die Spielgeräte ausprobiert wurden.
Aber schon bald ging es an die „Arbeit“. Jede Klasse baute baute sich ein kuschliges Nest aus Waldmaterial. Emsig wie die Waldameisen trugen sie Stöcke, Äste und andere Baumaterialien herbei, welche vorsichtig übereinander geschichtet wurden.
Nach einer halben Stunde war der Bau fertig und wurde gleich für eine gemeinsame Besprechung genutzt. Richtig gemütlich war es dadrin. Nach dieser kurzen Erholung fogten einige Waldspiele.
In einem Partnerspiel ging es darum, mit verbundenen Augen Bäume zu ertasten und wiederzuerkennen. Großen Spaß bereitete auch das Spiel „Räuber und Eichhörnchen“. Wer fand die meisten von den Eichhörnchen versteckten Nüsse (Kaubonbon) wieder?
Die Räuber beobachteten genau, wo die Nahrung versteckt wurde.
Trotzdem wurde nicht alles wiedergefunden. So liegen noch jetzt einige Nüsse als Kaubonbon getarnt zwischen den Bäumen.
Glücklich und zufrieden wanderten alle Kinder gegen 12.30 Uhr zurück zur Schule.
Sie waren sich einig darin, dass dies ein besonders schöner und erlebnisreicher Schultag war.

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Sehr geehrte Eltern,

hier nochmals einige Infos für die letzten Schultage bis zu den Sommerferien

 

  • Das Schulfest / Jubiläum Förderverein beginnt am 20. 07. Um 15.00 Uhr. Sie alle sind herzlich eingeladen.

 

  • Die Hausaufgabenbetreuung findet letztmalig am Donnerstag, den 19. Juli statt.

 

  • Am letzten Schultag, Mittwoch, den 29.07. beginnt der Unterricht für alle um 8.50 Uhr und endet für alle Klassen gegen 11.40 Uhr nach dem Gottesdienst (ev. Kirche) in der Schule. Zum Gottesdienst um 11.00 Uhr sind Sie alle herzlich eingeladen.

 

  • Ihnen allen einen schönen Sommer und ein gesundes Wiedersehen am 10. September. Bitte geben Sie ihrem Kind an diesem Tag das Zeugnis unterschrieben zurück. Schulbeginn: 8.45 Uhr, Schulende für alle: 12.10 Uhr

 

  • Die Einschulung der neuen Erstklässler findet am Samstag, den 15. September um 10.00 Uhr statt. Da die Kinder aller Klassen hier einen kleinen Beitrag aufführen, bitte ich Sie, sich diesen Termin für ihr Kind frei zu halten.

 

Kleiner Rückblick: Im Schuljahr 17/18 starteten wir erstmalig mit jahrgangsgemischten Klassen in den Klassenstufen 3 und 4. Nach einem Jahr können wir resümieren, dass dies für die Entwicklung der Kinder eine gute Entscheidung war. Im Herbst wurden wir von einem Wasserschaden überrascht, die Sanierung des Schadens zog sich leider über Monate hin. Im Februar wurde Frau Tertnick an eine andere Schule abgeordnet, trotzdem gab es kaum Stundenausfall, die verlässliche Grundschulzeit von 2. Bis 5. Stunde war immer gewährt. Wir konnten die Hausaufgabenbetreuung weiterhin kostenlos anbieten und haben es wie immer geschafft, dass Eltern keinerlei Kosten für Unterrichtsmaterialien entstanden sind – wie es das Gesetz in Baden-Württemberg für alle Schulen vorsieht.

 

Im Namen des Kollegiums

 

Rafael Keilhauer

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Verkehrserziehung Klasse 4

Nachdem alle Kinder die theoretische Prüfung geschafft hatten, fuhren wir (die Klasse 4) am 11.7.18 zum vierten Mal nach Sinsheim zur Polizei.
Dort hatten wir noch einmal Zeit alles zu üben.
In der Pause sahen wir einen Film, wie man sich auf dem Schulweg verhalten sollte.
Nachdem Frühstück ging es an die Prüfung: Man sollte alle Situationen zeigen, die man gelernt hatte und die Polizisten beobachteten alles genau. Nach einer gefühlten Ewigkeit riefen uns die Polizisten zum Aufräumen der Räder.
Nach fünf Minuten nervösem Warten verkündeten sie uns das Ergebnis: Alle hatten bestanden. Erleichtert und zufrieden bekam jeder seinen Fahrradpass. Patrizia und Chiara erhielten für ihre sehr guten Leistungen eine Ehrenurkunde.
Zum Abschluss des erfolgreichen Tages durften wir noch einmal auf den Spielplatz.

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Zweites Mal bei der Verkehrserziehung
Am Montag, den 25.6.18 fuhren wir zur Verkehrsschule nach Sinsheim.
Wir nahmen den Bus und waren um 9.35 Uhr bei der Sparkasse in Sinsheim. Zuerst gingen wir noch eine halbe Stunde auf den Alla Hopp Spielplatz. Um 10.00 Uhr machten wir uns auf zur Polizei. Dort bekamen wir erst einmal eine Nummer. Der eine Polizist hieß Herr Langer und der andere Herr Kölblin.
Als nächstes wurden die Fahrräder nach der Größe verteilt. Nun sollten wir vorfahren.
Danach übten wir, wie man sich an einer Baustelle verhält.
Außerdem besprachen wir die Vorfahrtsregeln und das Linksabbiegen. Zum Schluss machten wir noch ein Kettcar-Rennen. Mein Team gewann knapp. Am Ende durften wir noch einmal auf den Spielplatz.
Um 12.41 Uhr kam der Bus und wir fuhren zurück nach Spechbach.
geschrieben von Yanis
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Zeltübernachtung der Klasse 3 in Spechbach auf der Wiese

Aufgeregt trafen wir, die Kinder der Klasse 3, uns am Mittwoch 4.7.18 um 8.30 Uhr in der Schule. Zunächst wurde nur das Gepäck im Schulgebäude abgeladen, dann ging es auf ins Freibad nach Reichartshausen. Dort hatten wir 3 Stunden Zeit um zu planschen, tauchen, springen, rutschen und spielen.
Vielen Dank an Frau Windel, die uns begleitete.
Gegen 12.00 Uhr ging es zurück zur Schule und zum Mittagstisch. Nach einer kurzen Pause bestiegen wir den Bus nach Wiesenbach. Am Rathaus bekam jeder eine Kugel Eis, eine zweite Kugel für jeden spendierte uns der nette Eisdielenbesitzer.
Vielen Dank!
Nun hatten wir noch Zeit, um am Biddersbach zu spielen. Philip gelang es gleich, einen Flusskrebs zu fangen. Auf einmal begann es in der Ferne zu donnern und dicke Tropfen fielen vom Himmel. Sollte jetzt unser ganzer Ausflug ins Wasser fallen? Nach wenigen Minuten regnete es in Strömen. Schnell rannten wir zur Bushaltestelle und warteten. Inzwischen waren wir alle klitschnass.
Endlich kam der Bus und brachte uns wohlbehalten in die Schule zurück. Jetzt hieß es warten, ob überhaupt eine Übernachtung im Zelt auf der Wiese möglich war. Wir hatten Glück und gegen 17.00 Uhr wurden die Zelte mit Hilfe der Eltern aufgebaut.
Nun hatten wir Zeit zur freien Verfügung. Manche spielten am Bach, andere auf dem Fußballplatz und wieder andere machten es sich im Zelt gemütlich. Nach dem Abendessen, es gab Pizza, warteten wir, dass es endlich richtig dunkel wurde.
Gegen 23.30 Uhr machten wir uns zu einer Nachtwanderung in den dunklen Wald auf. Im Wald lief Herr Keilhauer voraus, leuchtete kurz mit der Taschenlampe, dann mussten wir ohne Licht in seine Richtung laufen. Eigentlich sollte das eine Mutprobe sein, die jeder einzeln bewältigen muss.
Doch wir liefen als Klasse und ließen nur noch unsere Klassenlehrerin Frau Kollmann alleine zurück.
Nachdem wir zurück bei den Zelten waren, schliefen wir auch schnell ein.
Am frühen Morgen brachte uns Frau Schleidt frische Brötchen und Brotaufstriche, Herr Specht kam mit Milch und Wurst.
Frisch gestärkt gingen wir anschließend mit dem Förster Herr Groß und seinem Hund in den Wald. Er erklärte uns einiges über die Bäume im Wald und zeigte uns einen frischen Dachsbau.
Am Ende durften wir noch auf dem Spielplatz spielen, bevor wir uns auf den Rückweg machten. Am Zeltplatz angekommen, waren schon Eltern fleißig dabei, unsere Zelte abzubauen. So gingen 2 aufregende Tage zu Ende!
Vielen Dank an die vielen fleißigen Helfer, ein besonderer Dank geht an den Förster Marcus Groß, an die Mitarbeiter des Bauhofs für ihre Unterstützung und an die Familie Jungmann, die uns die Wiese zur Verfügung gestellt hat!

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Besuch beim Imker

Am 9.7. 18 sind wir, die Klasse 3, zur Bushaltestelle gelaufen. Dann kam ein Bus und alle stiegen ein. In Lobenfeld wartete schon Herr Martin auf uns. Jetzt liefen wir zum Imker Herr Knecht. Herr Knecht hatte schon einiges für uns vorbereitet. Zuerst betrachteten wir einen Rahmen mit Waben. Danach durften wir ins Imkerhaus. Herr Knecht erklärte uns nämlich allerlei Wissenswertes über das Bienenvolk. Im Winter werden nämlich die männlichen Bienen getötet, indem sie von den Weibchen aus dem Stock geschmissen werden. Bienen werden nur 40-50 Tage alt. Danach betrachteten wir die Königin in dem Rahmen mit Waben. Sie hatte einen Aufkleber auf dem Rücken. Jetzt durften wir frühstücken. Familie Knecht spendierte uns Brot mit frisch geschleudertem Honig. Auf einmal rannten alle los. Einige liefen mit Frau Knecht in den Blumengarten, die anderen spielten Fangen. Als alle sich ausgetobt hatten, gingen wir zum Schleudern. Ein paar Kinder hielten ihre Finger unter den Hahn, aus dem der Honig rauskam. Danach mussten wir unsere Hände waschen und bekamen noch ein Glas Honig geschenkt. Herr Knecht holte einen Imkeranzug und Lina durfte ihn anziehen. Dann liefen wir zu den Bienen. Lina durfte eine Wabe halten und Bienen einfangen. Dann gingen wir zurück an die Bushaltestelle. Als der Bus kam, schrie Lara: „Juhuu! “ Das war ein interessanter Vormittag. Vielen Dank an Familie Knecht für ihre Gastfreundschaft und den lehrreichen Schultag!

Kristina

 

Am Montag war die Klasse 3 beim Imker in Lobenfeld. Zuerst trafen wir den Streuobstpädagogen Herr Martin vor der Schule und fuhren dann mit dem Bus nach Lobenfeld. Der Imker Herr Knecht erklärte uns, was die Bienen zu tun haben. Die männlichen Bienen heißen Drohnen und sind nur da, um die Eier zu befruchten. Im Winter werden sie aus dem Bienenstock geworfen, weil es um diese Jahreszeit für sie nichts mehr zu tun gibt. Weibliche Bienen verteidigen den Stock, holen Nektar von den Blüten und füllen den Honig in die sechseckigen Waben. Die Königin legt Eier in kleinere Waben. Die befruchteten Eier werden Weibchen, die unbefruchteten Männchen. Eine Biene lebt etwa 50 Tage, eine Bienenkönigin 4-6 Jahre. Damit eine Bienenkönigin entsteht, muss ein Bienenvolk einer Larve besonderen Honig füttern. Ein Bienenvolk hat aber immer nur eine Königin. Der Imker hat in seinem Garten 7 Bienenstöcke. Die Bienen erkennen ihren Stock am Duft der Königin. Eine Bienenkönigin wird ungefähr 1 cm lang, eine Königin 1,5 cm.

Vielen Dank an Familie Knecht für den interessanten und lehrreichen Vormittag!

Linus

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Übernachtung der Klasse 4

Wir (die Klasse 4) haben vom Donnerstag, den 21.6.18, auf Freitag, den 22.6.18, in der Schule übernachtet.
Am Donnerstagmorgen fuhren wir mit dem Bus nach Reichartshausen ins Schwimmbad. Frau Rodriguez und Frau Krüger begleiteten uns. Wir haben eine Wasserschlacht gemacht, sind oft gerutscht und gesprungen. Als alle aus dem Wasser waren und sich abgetrocknet hatten, sind wir mit dem Bus zurück nach Spechbach gefahren.

In Spechbach angekommen, liefen wir zum Mittagstisch und aßen Spaghetti Tomaten/ Hackfleisch- Soße. Das Essen war sehr lecker und die Damen vom Mittagstisch sehr nett.

Anschließend richteten wir unseren Schlafplatz zurecht. Da gab es anfänglich sehr viel Chaos. Als wir fertig waren, spielten manche von uns noch etwas Tischkicker.

Um 15.00 Uhr liefen wir zu Fuß nach Wiesenbach, um Minigolf zu spielen. Der Weg war anstrengend. Als wir endlich ankamen, waren wir sehr froh. Danach hatten wir uns in Gruppen verteilt. Es gab insgesamt 18 Stationen, einige sehr knifflig. Später gab es für jeden noch eine Kugel Eis. Zum Glück mussten wir nicht den ganzen Weg bis Spechbach zurücklaufen, wir haben den Bus genommen.

Wieder in der Schule angekommen, gab es leckeres Abendessen bei Frau Montanari. Wir konnten zwischen Pizza und Reis mit Chicken Nuggets auswählen. Nach dem Essen spielten wir noch etwas auf dem Spielplatz und guckten Fußball. Als es schon spät wurde, machten sich alle fertig für die Nacht.

Die Mädchen übernachteten im Zimmer der Klasse 1, die Jungen in der 3. Klasse, Herr Keilhauer in der 2. Klasse und Frau Rodriguez in Klasse 4. Natürlich redeten wir alle noch viel miteinander.

Am nächsten Morgen mussten alle früh aufstehen, da die anderen Klassen Schule hatten. Erst frühstückten wir, dann machten wir uns auf den Weg in den Wald. Dort trafen wir einen Förster, der uns einiges über den Wald erklärte. Leider war es im Wald ganz schön kalt.

Um 12:10 Uhr holten uns unsere Eltern von der Schule ab.

Es war wirklich eine schöne Übernachtung.

Vielen Dank an Frau Rodriguez, Frau Krüger und Herrn Keilhauer, ohne die der tolle Tag und die Übernachtung keinen Spaß gemacht hätte. Auch einen großen Dank an den Mittagstisch und Frau Montanari, die uns leckeres Essen serviert haben.

geschrieben von Patrizia und Chiara

 

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Heidi

Am 27.6.18 waren wir (die Klasse 1und 2) im Theater in Heidelberg.
Wir sahen „ Heidi“!
Diese Figuren spielten mit:
Heidi, Peter, Klara, Sebastian, Alm-Öhi, Herr Sesemann, Fräulein Rottenmeier, Tante Dete, Oma, Frau Sesemann, (Klaras Oma)
Darum ging es in dem Stück:
Heidis Eltern sind tot. Deshalb muss sie beim Alm-Öhi wohnen. Am Anfang war er dagegen.
Heidi liebt die Berge, die Natur, die Ziegen , den Adler , die Freiheit , und die Ziegenmilch.
Heidi ist fröhlich. Alle Leute haben sie gern. Auch der Alm-Öhi schließt sie in sein Herz.
Mir hat alles gefallen, am besten als Sebastian Frau Rottenmeier den Rock hochgezogen hat.
(Caroline Klasse 2)
Anderen Kindern hat besonders gefallen, dass:

  • Heidi zu allen nett war (Philomena)
  • Heidi und der Geißen-Peter gute Freunde werden und Klara zu Heidi in die Berge kommt (Eliah)
  • Klara stehen konnte, weil sie den Adler sehen wollte (Urte, Emilio)
  • die Bühne so schön aussah (Melina)
  • Peter und Heidi die Ziegen gemolken haben (Franz)
  • Heidi lesen gelernt hat (Noah)

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 Schlossfestspiele Heidelberg
Am 18.6.18 trafen sich die Klassen 3 und 4 gutgelaunt, um gemeinsam nach Heidelberg zu fahren. Dort gab es das Theaterstück „Heidi“. Endlich oben im Schlossgarten angekommen, gab es zuerst eine gemütliche Frühstückspause, die auch noch zum Spielen reichte. Um Punkt 10 Uhr wurden wir auf unsere Plätze geleitet und das Stück begann. Von Anfang an zogen uns die Schauspieler in ihren Bann. Obwohl das Stück sich ganz klassisch an das Original hielt, schafften es die Theaterleute Jungen und Mädchen zu begeistern. Wir lachten viel und alle waren sich einig: Es war ein sehr gelungenes Theaterstück. Fröhlich traten wir den Rückweg an. Trotz eines verpassten Busses konnte sich unsere Stimmung nicht trüben. Dies war ein gelungener Ausflug.

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2. Termin mit dem Streuobstpädagogen Herr Martin

Gleich nach den Pfingstferien, am Montag 4.6. waren wir, die Klasse 3 mit Frau Kollmann, ihrer Praktikantin und dem Streuobstpädagogen Herr Martin an der Turnhalle. Zuerst haben wir Kräuter mit Salz in einen Mörser getan und anschließend mit dem Stößel zermahlen. Daraus wurde dann leckeres Kräutersalz. Das Salz durften wir in selbstgebastelten Tütchen mit nach Hause nehmen. Danach haben wir mit einem kleinen Stöckchen, einer Schnur, einem Blumentopf und Heu ein Zuhause für Ohrwürmer gebastelt. Ohrwürmer sind nützlich, weil sie Läuse in Mengen von den Bäumen fressen.
Linus

 

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Der Fund von Mauer: Der Homo heidelbergensis

Hallo liebe Leserinnen und Leser!
Wir, die Klasse 3, waren am 14.05.18 im Steinzeitmuseum in Mauer und haben viel über Tiere und Menschen aus der Steinzeit herausgefunden. Im Heid’schen Haus schauten wir uns Tierknochen und den mehr als 600000 Jahre alten Menschenunterkiefer des Homo heidelbergensis an. Danach sind wir ins Rathaus gegangen. Auf dem Weg dorthin standen viele Schilder über den Finder des berühmten Unterkiefers, nämlich den Landarbeiter Daniel Hartmann. Am 21.10.1907 entdeckte er einen der ältesten Urmenschenfunde in Europa. Als er die Entdeckung gemacht hatte, ging er sofort zu seinen Kollegen und sagte: „Heit hawwi de Adam gefunne.“ Der Fund war eine große Sensation. Im Rathaus zeigte uns die Führerin eine Sammlung von Nachbildungen europäischer und afrikanischer Vertreter des Homo heidelbergensis. Danach gingen wir wieder ins Heid’sche Haus und bastelten ein Urzeittelefon, nämlich ein Schwirrholz. Wie die Steinzeitmenschen waren unsere einzigen Werkzeuge scharfkantige oder spitze Steine. Auch zum Schmirgeln unserer Hölzer durften wir nur raue Steine verwenden. Das hat großen Spaß gemacht, obwohl das Bohren der Löcher sehr anstrengend war. Anschließend probierten wir unsere Schwirrhölzer noch draußen vor dem Haus aus … und tatsächlich, sie funktionierten bei allen. In der Essenspause konnten wir noch Kristallsteine kaufen und dann haben wir ein Klassenfoto gemacht. Es war ein schöner und spannender Tag, auf jeden Fall hat es noch mehr Spaß als die Schule gemacht.
Vielen Dank auch an die Mamas, die uns im Auto nach Mauer fuhren und uns auch wieder sicher nach Hause brachten.
Lena und Lorena

 

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Beim Mühlenbäcker

Wir haben am Mittwoch dem 16.05 einen Ausflug zum Mühlenbäcker nach Zuzenhausen gemacht.
Dort wurden wir vom Bäcker Stefan begrüßt.
Mit Hilfe von einer Zerteilungsmaschine und einer Teigrollmaschine erhielt jeder 3 Teigrollen.
Stefan zeigte uns, wie man daraus Brezeln formt.
Die Brezeln gelangen uns wirklich gut.
Wir durften auch andere Teigstücke formen.
Danach erklärte Stefan uns den riesigen Holzofen.
Das große Holzofenbrot durften wir hochheben und probieren.
Es schmeckte lecker!
Stefan schob unsere Teigstücke unter der Lauge durch und dann in den Elektroofen.
In 10 Minuten war unser duftendes Laugengebäck fertig.
Wir teilten es auf und verabschiedeten uns.

Von Eliah

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„Ein Fell für alle Fälle“

Unter diesem Motto bietet Frau Unser auf ihrem Hof in Spechbach ein Sozialtraining mit 2 Pferden und 3 Eseln an. In ihrem Konzept heißt es unter anderem: „Tiere vermitteln den Kindern uneingeschränkte Akzeptanz. Tiere lösen Gefühle aus. Studien zeigen, dass sich Kinder und Jugendliche, die mit Tieren aufwachsen, besser in die Gefühle und Bedürfnisse anderer Menschen hineinversetzen können. Empathie ist der stärkste Gegenspieler der Gewalt, die Grundlage jeder Fürsorge und eine gute Basis für die Entwicklung sozialer Kompetenzen und den Aufbau vertrauensvoller Bindungen.

An fünf Vormittagen durften die Zweitklässler den Hof besuchen und mit den Tieren lernen. Im Mittelpunkt stand Ronja, eine sehr zutrauliche Haflingerdame. Geduldig ließ sie sich von den Kindern putzen, bürsten und striegeln. Oft waren dabei bis zu 10 Kinder gleichzeitig tätig.

Rücksichtnahme auf das Pferd und die anderen Helfer verstanden sich bald von selbst. Auch beim Reinigen und Ausmisten des Stalles arbeiteten die Mädchen und Jungen immer besser zusammen, übernahmen Verantwortung und entwickelten Gemeinschaftssinn.

Beim selbstständigen Aufbauen eines Reitparcours mussten sie Absprachen treffen und Anstrengungsbereitschaft entwickeln.

Höhepunkte des Projektes waren natürlich die Möglichkeiten zu reiten. Für viele Kinder war dieser direkte Kontakt zum Pferd eine ganz neue Erfahrung. Auch hier übten die Schüler Rücksichtnahme, gegenseitige Absprachen, das Abwarten, Anerkennung und den Austausch des Erlebten.

Bei der letzten Veranstaltung begaben sich alle Teilnehmer mit Ronja auf eine Schatzsuche. Die Schatzkarte führte sie kreuz und quer über die Felder bis zu einer Baumgruppe hoch über Spechbach. Dort wurde die riesige Schatzkiste entdeckt, der süße Inhalt verteilt und verspeist. Glücklich marschierten alle zurück zum Hof, um sich dort von den Tieren und Frau Unser zu verabschieden. Angebahnte Sozialkompetenzen, wie Rücksichtnahme, Akzeptanz, Hilfsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein sollen nun im Schulalltag angewandt und weiterentwickelt werden.

Die Zweitklässler bedanken sich herzlich beim Förderverein „Die Nachsitzer“, der das Projekt zur Hälfte finanzierte und wünschen Frau Unser und ihren Tieren alles Gute für weitere Aktionen.

Informationen unter: www.unsere-reittherapie.de

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Ein Projekttag der Klassen 1 und 2

Mit dem kalendarischen Frühlingsanfang und einem gemeinsamen Eröffnungslied hießen die Klassen 1 und 2 den Frühling und alle helfenden Eltern willkommen und starteten in einen abwechslungsreichen Projekttag.

In der Nähstube wurden für die kommenden Ostertage fleißig Eierwärmer in Hasenform aus Filz genäht. In der Küche waren die Köche mit dem Backen von Cupcakes beschäftigt, welche sie anschließend liebevoll zu Osterlämmern dekorierten. Mit großer Freude wurde einer Ostergeschichte gelauscht und mit noch größerer Begeisterung anschließend farbenfrohe Eier gefärbt. In der Schreibwerkstatt rauchten die Köpfe bei Knobeleien und Schreib-, Lese- und Rechenaufgaben rund um Ostern und den Frühling. Abgerundet wurde der Tag durch eine Osterhasenrallye, bei der die Schülerinnen und Schüler in der Sporthalle an verschiedenen Gerätestationen Ostereier versteckten, transportierten und sammelten.

Ein herzliches Dankeschön gilt an dieser Stelle allen engagierten Eltern, die auch dieses Mal wieder das Projekt tatkräftig unterstützten.

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Mit kleinen Sprüngen viel erreichen

Laufen, Springen, Ballspielen – was eigentlich dem natürlichen Bewegungsdrang von Kindern entspricht, gehört heute leider nicht mehr selbstverständlich zu ihrem Tagesablauf. Viele spielen stundenlang am Computer oder sehen fern.

Wer als Erwachsener am Herz erkrankt, kann die Entstehung dafür schon im Kindesalter begünstigt haben. Neben der genetischen Veranlagung sind besonders Bewegungsmangel, Übergewicht und eine schlechte Ernährung wichtige Risikofaktoren. Als Folgeerkrankungen können Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen entstehen.

Skipping Hearts möchte Kinder bewegen und bietet ihnen ein Training im Bereich Rope Skipping (sportliche Form des Seilspringens) an. Rope Skipping eignet sich hervorragend, um Kindern eine gute sportmotorische Basis zu vermitteln. Im Team werden Schnelligkeit, Ausdauer und Kraft, aber auch Koordination, Beweglichkeit und das Rhythmusgefühl verbessert.

Des Weiteren können Kinder durch das Skipping Hearts-Programm etwas über ihr eigenes Herz erfahren. Schlägt mein Herz schneller, wenn ich springe? Was gehört auf mein Pausenbrot und warum ist es wichtig, auf eine gute Ernährung zu achten? Skipping Hearts gibt Antworten und die Möglichkeit, sich mit dem eigenen Herz auseinanderzusetzen.

Gesund von Anfang an: Dank einer Privatspende konnten wir für jedes Kind der Schule ein passendes Springseil kaufen und den Kurs vor Ort in der Sporthalle durchführen. Die Kinder hatten große Freude daran und gleichzeitig ein altes Pausenpiel neu entdeckt.
Im Namen aller Kinder: Vielen Dank dem Spender.

 

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Das Faschingsprojekt der Klassen 3 und 4

Am 5. Februar trafen sich die aufgedrehten Kinder der Klassen 3 und 4, voller Erwartungsfreude im Eingangsbereich der Grundschule. Nachdem die Schüler sich gegenseitig mit einem Lied begrüßten, konnte es auch schon losgehen. An 6 Stationen konnte gebastelt, getanzt und gekocht werden. So stellten die Kinder einen Becherclown her, bastelten ein Fensterbild, falteten Hexentreppen für einen lustigen Hängeclown, kneteten eine Masse für süße Monster und studierten einen Hexentanz ein. Der krönende Abschluss war schließlich das gemeinsame Tanzen des erlernten Hexentanzes mit beiden Klassen in der Sporthalle.

Wir bedanken uns außerdem bei den Müttern und Vätern, die sich bereit erklärt hatten, uns bei diesem Projekt zu unterstützen.
Danke Frau Winkler, Frau Pöhnl und Herr Schumm!

 

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Nachdem wir nun das Thema in der Schule abgeschlossen hatten, vereinbarten unsere Lehrerinnen einen Termin bei der Feuerwehr in Spechbach. Am 23.1.18 durften wir, die Kinder der Klassen 3 und 4, ins Feuerwehrhaus kommen.
Herr Braun und Frau Stein hatten sich extra für uns Zeit genommen. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf. Mit Herrn Braun ging es zuerst  ins Feuerwehrhaus, dort besprach er mit uns, wie man sich in einem Notfall verhält und was man alles beachten muss. Außerdem sahen wir einen erschreckenden Film, wie schnell es zu einem Zimmerbrand kommen kann. Frau Stein zeigte uns die Autos der Feuerwehr und die ganzen dazugehörigen Geräte. Obwohl es sehr kalt war, gab es immer wieder eine Frage und alle waren begeistert dabei.
Das Highlight am Schluss waren noch spannende Versuch mit Feuer, die man natürlich nicht nachmachen sollte.
Dennoch staunten wir alle über die Stichflammen.

Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir bedanken uns herzlich bei Frau Stein und Herrn Braun für Ihre Zeit!

 

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Am 12.12.17 machte sich die Klasse 4 auf den Weg in Richtung Schützenhaus. Auf einer Wiese der Gemeinde sollte im Zuge des Streuobstprojektes ein Apfelbaum gepflanzt werden. Dort trafen wir Herrn Martin, den Streuobstpädagogen, unter dessen Leitung das Projekt läuft. Bereits zuvor hatten wir eine Apfelverkostung durchgeführt, bei der wir unsere Lieblingssorte herausfanden, welche nun gepflanzt werden sollte.

Jeder durfte helfen ein tiefes Loch zu graben. Nachdem endlich alles zufriedenstellend erledigt war, wurde das Bäumchen noch zurechtgestutzt und gewässert. Nun hoffen wir, dass es gut anwächst und die Spechbacher Grundschüler bald in den Genuss der leckeren Äpfel kommen werden. Vielen lieben Dank an die Gemeinde, die uns den Baum stiftete.

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Am Dienstag, den 19.12.2017, fand das diesjährige Adventsprojekt der Klassen 1 und 2 statt. In jahrgangsübergreifenden Gruppen wurde auch in diesem Jahr wieder an unterschiedlichen Stationen, welche von engagierten Eltern betreut wurden, gebastelt, gebacken, gelesen und geknobelt.

Schneemannbauen hieß es an der Bastelstation. Aber nicht wie üblich mit Schneekugeln, sondern mit einem Tontopf und einer Styroporkugel. Nachdem der Tontopf weiß bemalt und der Kopf des Schneemanns festgeklebt wurde, verzierte jeder seinen Schneemann mit einem Filzschal. Bunte Knöpfe und eine Karottennase durften natürlich auch nicht fehlen.
In der Schreibwerkstatt gab es viele weihnachtliche Lese-, Schreib- und Rechenaufgaben, aber auch Rätsel und Mandalas.
An der Vorlesestation durfte es sich die ganze Gruppe anschließend auf einem riesigen Sitzsack bequem machen.
Vorgelesen wurde die spannende Geschichte ‚Engel Elias wünscht sich was‘.
In der Weihnachtsbäckerei wurde tatkräftig Teig geknetet, flach gerollt und Plätzchen ausgestochen. Nachdem diese vorsichtig auf ein Backblech gelegt wurden, durften alle sie noch nach Belieben verzieren und schmücken. Nach dem Backen wurden die Plätzchen in Tüten verpackt und jeder durfte seine selbstgebackenen Plätzchen mit nach Hause nehmen.

Alle waren mit großer Freude dabei und hatten viel Spaß.
An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Helfer, ohne die dieses Projekt nicht möglich gewesen wäre.

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