Rund um den Igel

Am letzten Schultag vor den Herbstferien führten die Erstklässler ein Igel-Projekt durch. Mit dem Lied „Kleine Igel schlafen gern…“ stimmten sie sich auf das Thema ein.
In vier Gruppen absolvierten die Kinder verschiedene Stationen. Viel Eifer zeigten sie beim Malen und Basteln von Igelbildern.
Es wurde auch die Geschichte vom kleinen Igelkind Piek vorgelesen, in der es viel Interessantes über das Leben von Igelfamilien zu erfahren gab.
Jeder erhielt ein kleines Igelheftchen zur freien Gestaltung.
Besonders viel Freude bereitete allerdings allen Teilnehmern das Backen von kleinen Igeln aus Quark-Öl-Teig, wobei die Stacheln aus Mandelstiften gestaltet wurden.
Mit einem Igelspaziergang als Bewegungsgeschichte endete dieser besondere Schultag viel zu schnell.
Zufrieden und fröhlich verabschiedeten sich alle Erstklässler in die Herbstferien.
Wir danken den fleißigen Mamas für ihre Unterstützung.

Einschulung 2012/13

19 stolze Erstklässlerinnen und Erstklässler wurden am Samstag, den 15.09.12 in Spechbach eingeschult. Die Klassen 2-4 hatten ein kleines Rahmenprogramm für die Feier einstudiert – sie gaben Lieder und ein Theaterstück in der Turn- und Festhalle zum Besten. Die Geistlichen beider Konfessionen Frau Walter und Herr Dr. Abele spendeten allen Kindern Gottes Segen und dann ging es für die „frisch gebackenen“ Erstklässler zur ersten richtigen Schulstunde mit ihrer Klassenlehrerin Frau Tatschke in die Schule. In dieser Zeit wurden die Erwachsenen von Eltern der Klasse 2 bewirtet.

Vielen Dank allen Helfern, vor allem den Eltern der Klasse 2 für die Bewirtung und Bestuhlung der Halle. Herzlichen Dank auch an das Apfelhäusl, das uns auch in diesem Jahr einen großen Korb schöner, knackiger Äpfel für die Kinder gespendet hat und den Inhabern der neuen örtlichen Pizzeria, die allen Kindern eine kleine Süßigkeit und Gutscheine schenkte.

Besuch der Schlossfestspiele Heidelberg

„Der kleine Ritter Trenk“

Am 27.6.2012 fuhren die 1. und 2. Klasse zu dem Theaterstück „Der Kleine
Ritter Trenk“ nach Heidelberg.
In dem Stück geht es um Trenk Tausendschlag und seine Familie. Sie sind
Leibeigene des bösen Ritters Wertolt dem Wüterich.
Jedes Jahr wird sein Vater von ihm ausgepeitscht, wenn er seine Zinsen nicht bezahlen kann.
Das will Trenk in Zukunft verhindern. Er will selbst ein Ritter werden!
Mit Hilfe von Thekla, seinem Schwein „Ferkelchen“ und einem bisschen
Glück kämpft Trenk unter anderem mit einem Drachen und besiegt Wertolt.
Am besten hat mir an dem Theaterstück gefallen, dass der Gaukler dem
bösen Ritter Wertolt seine Hose runtergezogen hat und dass die
Schauspieler auch Lieder gesungen haben.
Nach dem Theaterstück sind wir mit der Bergbahn in die Stadt
hinuntergefahren und haben dort noch ein leckeres Eis gegessen.
Es war ein schöner Ausflug.

Von Justus K.

Freitag 17.00 Uhr – und die Turnhalle war voll besetzt!


 

Tuishi pamoja  – ein Musical über Vorurteile, Freundschaft und Toleranz mit afrikanisch-grooviger Musik führte die Grundschule Spechbach zusammen mit Herrn Steiger vergangenen Freitag auf.  Tuishi pamoja ist Swahili und bedeutet: wir wollen zusammen leben.
Machen Streifen wirklich doof?
Und stimmt es, dass man mit langhalsigen Tieren sowieso nicht vernünftig reden kann?
Wichtige Fragen für das Giraffenkind Raffi und das kleine Zebra Zea. Seit Jahren leben ihre Herden nebeneinander, aber denkt ihr, sie würden miteinander reden? Zum Glück sind da noch die pfiffigen Erdmännchen. Und der Angriff der Löwen, der ausnahmsweise mal was Gutes bewirkt.
Nämlich Andersartigkeit zu akzeptieren und zu tolerieren, Verschiedenartigkeit nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung und Chance zu sehen und die Überzeugung, dass man nur gemeinsam neue Wege beschreiten und Herausforderungen bewältigen kann.

Diese Kernaussagen machten das Werk für Grundschüler aber auch für Erwachsene gerade auf dem Hintergrund der Asylbewerbersituation in Spechbach aktuell und gesellschaftlich relevant.

Vielen Dank allen Helfern vor und hinter der Bühne, ganz besonders den Mitarbeitern des Bauhofs, den Eltern, Elternvertretern und dem Förderverein „die Nachsitzer e.V.“.

 

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