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der Internetauftritt der Grundschule Spechbach

Eingeschult 15

Zeltübernachtung der Klasse 3 in Spechbach auf der Wiese

Aufgeregt trafen wir, die Kinder der Klasse 3, uns am Mittwoch 4.7.18 um 8.30 Uhr in der Schule. Zunächst wurde nur das Gepäck im Schulgebäude abgeladen, dann ging es auf ins Freibad nach Reichartshausen. Dort hatten wir 3 Stunden Zeit um zu planschen, tauchen, springen, rutschen und spielen.
Vielen Dank an Frau Windel, die uns begleitete.
Gegen 12.00 Uhr ging es zurück zur Schule und zum Mittagstisch. Nach einer kurzen Pause bestiegen wir den Bus nach Wiesenbach. Am Rathaus bekam jeder eine Kugel Eis, eine zweite Kugel für jeden spendierte uns der nette Eisdielenbesitzer.
Vielen Dank!
Nun hatten wir noch Zeit, um am Biddersbach zu spielen. Philip gelang es gleich, einen Flusskrebs zu fangen. Auf einmal begann es in der Ferne zu donnern und dicke Tropfen fielen vom Himmel. Sollte jetzt unser ganzer Ausflug ins Wasser fallen? Nach wenigen Minuten regnete es in Strömen. Schnell rannten wir zur Bushaltestelle und warteten. Inzwischen waren wir alle klitschnass.
Endlich kam der Bus und brachte uns wohlbehalten in die Schule zurück. Jetzt hieß es warten, ob überhaupt eine Übernachtung im Zelt auf der Wiese möglich war. Wir hatten Glück und gegen 17.00 Uhr wurden die Zelte mit Hilfe der Eltern aufgebaut.
Nun hatten wir Zeit zur freien Verfügung. Manche spielten am Bach, andere auf dem Fußballplatz und wieder andere machten es sich im Zelt gemütlich. Nach dem Abendessen, es gab Pizza, warteten wir, dass es endlich richtig dunkel wurde.
Gegen 23.30 Uhr machten wir uns zu einer Nachtwanderung in den dunklen Wald auf. Im Wald lief Herr Keilhauer voraus, leuchtete kurz mit der Taschenlampe, dann mussten wir ohne Licht in seine Richtung laufen. Eigentlich sollte das eine Mutprobe sein, die jeder einzeln bewältigen muss.
Doch wir liefen als Klasse und ließen nur noch unsere Klassenlehrerin Frau Kollmann alleine zurück.
Nachdem wir zurück bei den Zelten waren, schliefen wir auch schnell ein.
Am frühen Morgen brachte uns Frau Schleidt frische Brötchen und Brotaufstriche, Herr Specht kam mit Milch und Wurst.
Frisch gestärkt gingen wir anschließend mit dem Förster Herr Groß und seinem Hund in den Wald. Er erklärte uns einiges über die Bäume im Wald und zeigte uns einen frischen Dachsbau.
Am Ende durften wir noch auf dem Spielplatz spielen, bevor wir uns auf den Rückweg machten. Am Zeltplatz angekommen, waren schon Eltern fleißig dabei, unsere Zelte abzubauen. So gingen 2 aufregende Tage zu Ende!
Vielen Dank an die vielen fleißigen Helfer, ein besonderer Dank geht an den Förster Marcus Groß, an die Mitarbeiter des Bauhofs für ihre Unterstützung und an die Familie Jungmann, die uns die Wiese zur Verfügung gestellt hat!

Besuch beim Imker

Am 9.7. 18 sind wir, die Klasse 3, zur Bushaltestelle gelaufen. Dann kam ein Bus und alle stiegen ein. In Lobenfeld wartete schon Herr Martin auf uns. Jetzt liefen wir zum Imker Herr Knecht. Herr Knecht hatte schon einiges für uns vorbereitet. Zuerst betrachteten wir einen Rahmen mit Waben. Danach durften wir ins Imkerhaus. Herr Knecht erklärte uns nämlich allerlei Wissenswertes über das Bienenvolk. Im Winter werden nämlich die männlichen Bienen getötet, indem sie von den Weibchen aus dem Stock geschmissen werden. Bienen werden nur 40-50 Tage alt. Danach betrachteten wir die Königin in dem Rahmen mit Waben. Sie hatte einen Aufkleber auf dem Rücken. Jetzt durften wir frühstücken. Familie Knecht spendierte uns Brot mit frisch geschleudertem Honig. Auf einmal rannten alle los. Einige liefen mit Frau Knecht in den Blumengarten, die anderen spielten Fangen. Als alle sich ausgetobt hatten, gingen wir zum Schleudern. Ein paar Kinder hielten ihre Finger unter den Hahn, aus dem der Honig rauskam. Danach mussten wir unsere Hände waschen und bekamen noch ein Glas Honig geschenkt. Herr Knecht holte einen Imkeranzug und Lina durfte ihn anziehen. Dann liefen wir zu den Bienen. Lina durfte eine Wabe halten und Bienen einfangen. Dann gingen wir zurück an die Bushaltestelle. Als der Bus kam, schrie Lara: „Juhuu! “ Das war ein interessanter Vormittag. Vielen Dank an Familie Knecht für ihre Gastfreundschaft und den lehrreichen Schultag!

Kristina

 

Am Montag war die Klasse 3 beim Imker in Lobenfeld. Zuerst trafen wir den Streuobstpädagogen Herr Martin vor der Schule und fuhren dann mit dem Bus nach Lobenfeld. Der Imker Herr Knecht erklärte uns, was die Bienen zu tun haben. Die männlichen Bienen heißen Drohnen und sind nur da, um die Eier zu befruchten. Im Winter werden sie aus dem Bienenstock geworfen, weil es um diese Jahreszeit für sie nichts mehr zu tun gibt. Weibliche Bienen verteidigen den Stock, holen Nektar von den Blüten und füllen den Honig in die sechseckigen Waben. Die Königin legt Eier in kleinere Waben. Die befruchteten Eier werden Weibchen, die unbefruchteten Männchen. Eine Biene lebt etwa 50 Tage, eine Bienenkönigin 4-6 Jahre. Damit eine Bienenkönigin entsteht, muss ein Bienenvolk einer Larve besonderen Honig füttern. Ein Bienenvolk hat aber immer nur eine Königin. Der Imker hat in seinem Garten 7 Bienenstöcke. Die Bienen erkennen ihren Stock am Duft der Königin. Eine Bienenkönigin wird ungefähr 1 cm lang, eine Königin 1,5 cm.

Vielen Dank an Familie Knecht für den interessanten und lehrreichen Vormittag!

Linus

 Schlossfestspiele Heidelberg
Am 18.6.18 trafen sich die Klassen 3 und 4 gutgelaunt, um gemeinsam nach Heidelberg zu fahren. Dort gab es das Theaterstück „Heidi“. Endlich oben im Schlossgarten angekommen, gab es zuerst eine gemütliche Frühstückspause, die auch noch zum Spielen reichte. Um Punkt 10 Uhr wurden wir auf unsere Plätze geleitet und das Stück begann. Von Anfang an zogen uns die Schauspieler in ihren Bann. Obwohl das Stück sich ganz klassisch an das Original hielt, schafften es die Theaterleute Jungen und Mädchen zu begeistern. Wir lachten viel und alle waren sich einig: Es war ein sehr gelungenes Theaterstück. Fröhlich traten wir den Rückweg an. Trotz eines verpassten Busses konnte sich unsere Stimmung nicht trüben. Dies war ein gelungener Ausflug.

2. Termin mit dem Streuobstpädagogen Herr Martin

Gleich nach den Pfingstferien, am Montag 4.6. waren wir, die Klasse 3 mit Frau Kollmann, ihrer Praktikantin und dem Streuobstpädagogen Herr Martin an der Turnhalle. Zuerst haben wir Kräuter mit Salz in einen Mörser getan und anschließend mit dem Stößel zermahlen. Daraus wurde dann leckeres Kräutersalz. Das Salz durften wir in selbstgebastelten Tütchen mit nach Hause nehmen. Danach haben wir mit einem kleinen Stöckchen, einer Schnur, einem Blumentopf und Heu ein Zuhause für Ohrwürmer gebastelt. Ohrwürmer sind nützlich, weil sie Läuse in Mengen von den Bäumen fressen.
Linus

 

Der Fund von Mauer: Der Homo heidelbergensis

Hallo liebe Leserinnen und Leser!
Wir, die Klasse 3, waren am 14.05.18 im Steinzeitmuseum in Mauer und haben viel über Tiere und Menschen aus der Steinzeit herausgefunden. Im Heid’schen Haus schauten wir uns Tierknochen und den mehr als 600000 Jahre alten Menschenunterkiefer des Homo heidelbergensis an. Danach sind wir ins Rathaus gegangen. Auf dem Weg dorthin standen viele Schilder über den Finder des berühmten Unterkiefers, nämlich den Landarbeiter Daniel Hartmann. Am 21.10.1907 entdeckte er einen der ältesten Urmenschenfunde in Europa. Als er die Entdeckung gemacht hatte, ging er sofort zu seinen Kollegen und sagte: „Heit hawwi de Adam gefunne.“ Der Fund war eine große Sensation. Im Rathaus zeigte uns die Führerin eine Sammlung von Nachbildungen europäischer und afrikanischer Vertreter des Homo heidelbergensis. Danach gingen wir wieder ins Heid’sche Haus und bastelten ein Urzeittelefon, nämlich ein Schwirrholz. Wie die Steinzeitmenschen waren unsere einzigen Werkzeuge scharfkantige oder spitze Steine. Auch zum Schmirgeln unserer Hölzer durften wir nur raue Steine verwenden. Das hat großen Spaß gemacht, obwohl das Bohren der Löcher sehr anstrengend war. Anschließend probierten wir unsere Schwirrhölzer noch draußen vor dem Haus aus … und tatsächlich, sie funktionierten bei allen. In der Essenspause konnten wir noch Kristallsteine kaufen und dann haben wir ein Klassenfoto gemacht. Es war ein schöner und spannender Tag, auf jeden Fall hat es noch mehr Spaß als die Schule gemacht.
Vielen Dank auch an die Mamas, die uns im Auto nach Mauer fuhren und uns auch wieder sicher nach Hause brachten.
Lena und Lorena

 

Mit kleinen Sprüngen viel erreichen

Laufen, Springen, Ballspielen – was eigentlich dem natürlichen Bewegungsdrang von Kindern entspricht, gehört heute leider nicht mehr selbstverständlich zu ihrem Tagesablauf. Viele spielen stundenlang am Computer oder sehen fern.

Wer als Erwachsener am Herz erkrankt, kann die Entstehung dafür schon im Kindesalter begünstigt haben. Neben der genetischen Veranlagung sind besonders Bewegungsmangel, Übergewicht und eine schlechte Ernährung wichtige Risikofaktoren. Als Folgeerkrankungen können Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen entstehen.

Skipping Hearts möchte Kinder bewegen und bietet ihnen ein Training im Bereich Rope Skipping (sportliche Form des Seilspringens) an. Rope Skipping eignet sich hervorragend, um Kindern eine gute sportmotorische Basis zu vermitteln. Im Team werden Schnelligkeit, Ausdauer und Kraft, aber auch Koordination, Beweglichkeit und das Rhythmusgefühl verbessert.

Des Weiteren können Kinder durch das Skipping Hearts-Programm etwas über ihr eigenes Herz erfahren. Schlägt mein Herz schneller, wenn ich springe? Was gehört auf mein Pausenbrot und warum ist es wichtig, auf eine gute Ernährung zu achten? Skipping Hearts gibt Antworten und die Möglichkeit, sich mit dem eigenen Herz auseinanderzusetzen.

Gesund von Anfang an: Dank einer Privatspende konnten wir für jedes Kind der Schule ein passendes Springseil kaufen und den Kurs vor Ort in der Sporthalle durchführen. Die Kinder hatten große Freude daran und gleichzeitig ein altes Pausenpiel neu entdeckt.
Im Namen aller Kinder: Vielen Dank dem Spender.

 

Das Faschingsprojekt der Klassen 3 und 4

Am 5. Februar trafen sich die aufgedrehten Kinder der Klassen 3 und 4, voller Erwartungsfreude im Eingangsbereich der Grundschule. Nachdem die Schüler sich gegenseitig mit einem Lied begrüßten, konnte es auch schon losgehen. An 6 Stationen konnte gebastelt, getanzt und gekocht werden. So stellten die Kinder einen Becherclown her, bastelten ein Fensterbild, falteten Hexentreppen für einen lustigen Hängeclown, kneteten eine Masse für süße Monster und studierten einen Hexentanz ein. Der krönende Abschluss war schließlich das gemeinsame Tanzen des erlernten Hexentanzes mit beiden Klassen in der Sporthalle.

Wir bedanken uns außerdem bei den Müttern und Vätern, die sich bereit erklärt hatten, uns bei diesem Projekt zu unterstützen.
Danke Frau Winkler, Frau Pöhnl und Herr Schumm!

 

Nachdem wir nun das Thema in der Schule abgeschlossen hatten, vereinbarten unsere Lehrerinnen einen Termin bei der Feuerwehr in Spechbach. Am 23.1.18 durften wir, die Kinder der Klassen 3 und 4, ins Feuerwehrhaus kommen.
Herr Braun und Frau Stein hatten sich extra für uns Zeit genommen. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf. Mit Herrn Braun ging es zuerst  ins Feuerwehrhaus, dort besprach er mit uns, wie man sich in einem Notfall verhält und was man alles beachten muss. Außerdem sahen wir einen erschreckenden Film, wie schnell es zu einem Zimmerbrand kommen kann. Frau Stein zeigte uns die Autos der Feuerwehr und die ganzen dazugehörigen Geräte. Obwohl es sehr kalt war, gab es immer wieder eine Frage und alle waren begeistert dabei.
Das Highlight am Schluss waren noch spannende Versuch mit Feuer, die man natürlich nicht nachmachen sollte.
Dennoch staunten wir alle über die Stichflammen.

Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir bedanken uns herzlich bei Frau Stein und Herrn Braun für Ihre Zeit!

 

Die Klasse 3 macht einen Ausflug in den Wald
Am 16. Oktober machte die Klasse 3 einen Ausflug in den Spechbacher Wald. Ausgerüstet mit Tüten gingen wir nach der zweiten Stunde Richtung Schützenhaus. Am Waldrand machten wir ein kleines Ratespiel. Jeder bekam einen Tiernamen auf die Stirn geklebt und musste durch Fragen, die man mit Ja oder Nein beantworten konnte, herausbekommen, um welches Tier es sich handelt. In die Tüten sammelten wir 3 Stücke, Moos, Blätter und andere schöne Dinge, um daraus in der Schule ein Mobile mit einem Eichhörnchen zu basteln. Danach gingen wir abseits des Weges in den Wald. Da blieb unsere Lehrerin stehen und sagte: „Kommt wir spielen noch etwas!“ Dieses Spiel ging so: Jeder bekam 4 Nüsse und versteckte sie wie ein Eichhörnchen seinen Wintervorrat. Als alle fertig waren, musste man sich auf die Suche dieses Vorrats machen. Bei den nächsten Durchgängen durfte man auch die Verstecke der anderen „Eichhörnchen“ plündern. Anschließend suchten wir uns ein Plätzchen, wo wir unsere Vesperpause machen konnten. Danach war die Zeit schon fast vorbei und wir mussten uns auf den Heimweg machen. Auf dem Weg bekamen wir noch einige Suchaufträge z.B. musste man 3 verschiedene Blätter, einen Kiefernzapfen, eine Feder ….. finden.
von Lorena und Frau Kollmann
Kartoffelprojekktag der Klassen 3 und 4!

Am Mittwoch den 11.10.17 trafen sich die Klassen 3 und 4 in der Aula, um gutgelaunt in den gemeinsamen Kartoffelprojekttag zu starten. Viele Eltern hatten sich bereit erklärt zu helfen und so warteten tolle Aktionen auf die Kinder! Dieses Mal gab es gleich drei verschiedene Versuche zur Kartoffel: Mit Herrn Schumm rieben die Kinder Kartoffeln und pressten sie aus, um etwas über Stärkegewinnung zu erfahren. Mit Frau Winkler wurde eine Jodprobe durchgeführt: Unterschiedliche Lebensmittel wurden genauestens untersucht. Mit Herrn Pfahler konnten die Kinder eine Kartoffelbatterie bauen, an die dann der Lautsprecher angeschlossen wurde und man somit Geräusche hörte. Daher wusste man, dass Strom floss. Mit Frau Schleidt wurden tolle Bilder mit Kartoffeldruck angefertigt. Hier wurde das Kartoffelkäfergedicht, das zuvor noch geordnet werden musste, eingeklebt. Schließlich sorgten in der Küche Frau Arnold und Frau Arbogast für das leibliche Wohl. Sie kochten mit den Kindern eine schmackhafte Kartoffelsuppe. Am Ende trafen sich alle Gruppen im Zimmer der Klasse 4 und aßen die leckere Suppe.
Vielen lieben Dank an alle Eltern und Herrn Pfahler, denn ohne sie wäre so ein toller Tag nicht möglich gewesen.

Vorab ein paar Eindrücke von den Proben, der Vorbereitung und der Aufführung:

Das magische Baumhaus – Abenteuer mit Anne und Philipp

Eines sonnigen Tages taucht ein geheimnisvolles Baumhaus im Wald von Pepper Hill in Pennsylvania auf. Die Geschwister Anne und Philipp finden schnell heraus, dass in diesem Baumhaus Zauberkräfte schlummern, denn sie können damit nicht nur zu allen Orten der Welt reisen, sondern auch kreuz und quer durch die Zeit.

http://www.loewe-verlag.de/content-644-644/das-magische-baumhaus/

Die Zweitklässler erleben mit Anne und Philipp spannende Abenteuer, entdecken ferne Länder und lernen viele berühmte Persönlichkeiten kennen. Während des Lesens sammeln sie Nomen, Verben, Adjektive und Ideen für die Lesekiste, die sie für die Präsentation ihres Buches gestalten. Sehen Sie selbst, wie viel Spaß Leseförderung in der Schule machen kann:

Am Lernort Bücherei gibt es viel zu entdecken

Wir stecken gerade mitten in unserem Literatur-Projekt – da darf ein Besuch in der Bücherei Spechbach natürlich nicht fehlen.

Ein herzliches Dankeschön an Frau Werle, die uns über die Angebote der Bücherei informiert hat. Viele von uns können es gar nicht abwarten, mit dem Lesen der ausgeliehenen Bücher zu beginnen.

Die Bücherei ist übrigens jeden Mittwoch von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr geöffnet. Bitte beachten Sie auch die Info im Amtsblatt über einen zusätzlichen Ferientermin.

 

Erste-Hilfe-Kurs

Der Förderverein „Die Nachsitzer e.V.“ ermöglichte allen Klassen der Grundschule Spechbach die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs. An drei Tagen kam Frau Manuela Schütz vom Deutschen Roten Kreuz in unsere Schule. Herzlichen Dank!

Wir, die Zweitklässler, berichten im Folgenden von unserem tollen und interessanten Vormittag.

  1. Erste Hilfe leisten – Was bedeutet das eigentlich?

 Wir haben gelernt, wie wir jemandem helfen können, der verletzt ist. Man sollte diese Reihenfolge beachten: 1. Die Unfallstelle absichern. 2. Hilfe holen – einen Erwachsenen ansprechen oder gleich den Notruf 112 wählen. 3. Die Wunde versorgen und die verletzte Person eventuell wärmen. 4. Die verletzte Person trösten. 5. Vorsichtig sein und nicht in Panik geraten.
LINA, VITORIA, LINUS, ROBIN

  1. Einen Notruf absetzen – So geht es richtig:

Wir haben gelernt, dass man 112 wählen soll. Dafür gibt es eine Eselsbrücke mit den Daumen. Wenn wir den Notruf wählen, fragt uns die Leitstelle, was genau passiert ist. Danach fragt sie uns nach der Adresse, der Hausnummer, dem Ort und nach dem Nachnamen, der auf der Klingel steht. Bis der Krankenwagen kommt, sollen wir die verletzte Person trösten und Ruhe bewahren.
LORENA, KRISTINA, MIA-CECILE, PHILIP, SOHELL

  1. Einen Verband anlegen – Plötzlich hatte jeder von uns eine blutende Wunde.

 Eine blutende Wunde sollte mit einem Verband versorgt werden, damit kein Schmutz in die Wunde kommen kann. Wir haben gelernt, wie man eine Wundauflage auf eine Wunde auflegt. Danach haben wir mit einer Fixierbinde die Wundauflage festgebunden. Dann durften wir ein Päckchen mit Verbandszeug mit nach Hause nehmen.
LENA, LARA, LILLY, ELIAS

 

Und zum Schluss noch ein Rätsel für unsere Leser: Was ist ein Wundschnellverband?

 

In der Weihnachtsbäckerei

Adventsprojekt der Klassen 1 und 2

Mit dem beliebten Lied „In der Weihnachtsbäckerei“ eröffneten die Schüler schwungvoll ihren Projekttag. Danach durchliefen sie in jahrgangsübergreifenden Gruppen verschiedene Stationen.

Wir, die Zweitklässler, haben nach dem Projekt „Gedankennetze“ erstellt, um euch nun von jeder Station berichten zu können:

Schneeleuchten:

Wir haben eine Bastelabteilung gehabt. Da haben wir eine Prickelnadel gebraucht. Wir haben Löcher geprickt. Zum Nähen gehört auch eine Nadel und Faden. Und wir haben auch eine Kerze hinein gestellt. (Von Mia-Cecile und Cedrik)

Schreibwerkstatt:

Unser Weihnachtsprojekt war am Mittwoch, den 14.12.2016. Als Helfer waren Herr und Frau Schädel in der Schreibwerkstatt eingeteilt. Sie haben uns allen geholfen. In unserem Weihnachtsheft lasen wir, lösten Rätsel und malten ein Mandala an. Es war ein toller Tag. (Von Lara und Lorena)

Kamishibai:

Die Geschichte heißt „Pippi Langstrumpf feiert Weihnachten“. Die Eltern (Frau Winkler und Herr Janata) haben das Buch vorgelesen und dazu auch ein Kamishibai benutzt. Ein Kamishibai ist ein Erzähltheater, in das man Buchseiten hineinstecken kann. Es sieht aus wie eine kleine Bühne. Zuletzt haben wir Christbaumkugeln gebastelt. (Von Lina und Linus)

Plätzchen:

Zuerst haben wir die Zutaten gemischt und verrührt. Nun haben wir den Teig flach gerollt und die Plätzchen ausgestochen. Und dann haben wir sie auf das Blech gelegt. Zunächst haben wir sie verziert und geschmückt. Dann haben wir das Blech in den Ofen geschoben. Zuletzt haben Frau Montanari und die Mütter die Plätzchen eingepackt. Und wir haben die Plätzchen gegessen. (Von Robin und Lena)

Weihnachtsfotos:

Herr Pfahler hat Weihnachtsfotos von uns gemacht. Wir hatten Kostüme an. Ein paar Kinder waren Engel und ein paar waren Weihnachtsmänner. Als die Diskomusik zu hören war, machten wir Quatsch. (Von Lilly und Elias)

Er bringt uns Spaß, hei hussassa!
Auch die Zweitklässler und die Kinder der Vorbereitungsklasse hatten viel Spaß bei ihrem fächerübergreifenden Herbstprojekt.
Kunst, Windräder basteln, Gemüsesuppe zubereiten, …

Ein herzliches Dankeschön an Frau Schmitt und Frau Montanari!

„Wir gehn heut auf den Bauernhof, bei Bauer Jungmann ist was los!
Wir gehn heut auf den Bauernhof, komm doch einfach mit!“

Voller Vorfreude trafen sich am Montagmorgen die Erstklässler mit den Kindern der VKL Klasse, um gemeinsam den Bauernhof der Familie Jungmann zu besuchen.
Unter der ortskundigen Führung von Frau Schmitt entdeckten wir schon auf dem Weg dorthin in Spechbach allerlei Bauernhoftiere.
Angefangen bei niedlichen Meerschweinchen, Häschen und Katzen, welche die Kinder gerne geknuddelt hätten.
Über Hühner, Enten und wild schnatternden Gänsen bis hin zu Dammwild, das die Kinder besonders niedlich fanden. Nach einer erfrischenden Pause unter dem Schatten eines großen Baumes erreichten wir endlich den Bauernhof.
Hier erwarteten uns neben den vielen Kühen und Kälbern auch ein stattlicher Bulle und süße Schwalbenkinder in ihren Nestern.
Auch den Ziegen auf der Weide durften wir einen Besuch abstatten. Frau Jungmann nahm sich viel Zeit für unsere Fragen und hatte als Überraschung auch noch etwas Süßes für uns bereit!
Nach diesem Erlebnis schlossen wir unseren Ausflug auf dem Spielplatz ab und waren uns alle einig, dass das ein sehr schöner Tag für beide Klassen war!

Vielen Dank dafür!

Theater Heidelberg

Alle Kinder aus der 1. und 2.Klasse mussten um 7.35 Uhr vor der Schule stehen.
Jeder hatte einen Rucksack mit Essen, Trinken und eine Jacke dabei. Um 7.45 Uhr ist der Bus gekommen.
Wir mussten in Neckargemünd einmal umsteigen. In Heidelberg angekommen, sind wir 313 Treppenstufen hoch gelaufen. Das war sehr anstrengend!
Oben angekommen, durften wir essen und trinken. Plötzlich kamen zwei schöne Gänse an uns vorbei. Einige von uns Kindern sind ihnen hinterher gerannt. Bald konnten wir ins Theater hinein.
Leider durften wir dort keine Fotos machen. Dann ging die Vorstellung los.
Das Theaterstück hat uns sehr gefallen. Wir haben viel gelacht, vor allem die Jungs.
Wir fanden es spannend zu sehen, wie Till Eulenspiegel und sein Vater auf dem Hochseil balanciert sind. Plötzlich ist auch ein Raubritter ins Publikum gesprungen.
Die Zeit ging sehr schnell um. Am Rückweg sind wir alle mit der Bergbahn runtergefahren.
Die Bahn fuhr am Anfang langsam und dann wurde sie immer schneller und schneller. Das hat voll im Bauch gekribbelt.
Unten angekommen, durfte sich jedes Kind zur Belohnung noch eine Kugel Eis aussuchen. Dann ging es zum Bus.
Wir hatten Glück. Der Bus war fast leer. Wir konnten alle sitzen.
Zurück in Spechbach, haben wir im „Wirtshaus zum Specht“ zu Mittag gegessen.
Es gab Maultaschen mit Tomatensoße, Gurkensalat und Waffeln und Pudding. Das war sehr lecker!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Spenderin des Mittagessens und dem freundlichen Küchenteam.

Von Patrizia und Chiara Klasse 2

Unter anderem dieser Frage gingen die Erstklässler der Grundschule Spechbach im Rahmen ihres Projektes „Kinder dieser Welt“ auf den Grund.

Zunächst untersuchten wir verschiedene Sprachen und führten ein Sprachexperiment durch, bei dem wir eigene Fantasiewörter erfanden – zum Beispiel:  ….

Um herauszufinden, wie Kinder in anderen Ländern leben, verlegten wir die folgenden Unterrichtsstunden nach draußen:

Wir betrachteten Fotos, lauschten kurzen Geschichten und entdeckten viele Unterschiede im Vergleich zu unserem komfortablen Leben.

Unterricht auf dem Feld über ein Schulradio?
Kinder, die arbeiten müssen?

Mädchen, die nicht zur Schule gehen können?

Das machte uns sehr nachdenklich, und wir diskutierten darüber unter Betrachtung der Kinderrechte.

Den Unterricht im Freien beendeten wir mit verschiedenen Spielen aus anderen Ländern. (Haben Sie schon einmal vom gordischen Knoten gehört?)

Zurück im Klassenzimmer lauschten wir unter dem Motto „Musik ist eine Sprache, die jeder versteht“ den Klängen landestypischer Instrumente. Als Höhepunkt und zugleich Abschluss unseres Projektes filmten wir unsere eigene Musik, die wir auf unseren selbst gebastelten Instrumenten spielten.

(ZÄLTLI, SAKAKER, CUCORCA und TANG sind übrigens Synonyme für unser deutsches Wort BONBON.)

Ernährungsprojekt Klasse 1

Gemeinsam mit Kasimir, dem kleinen Hasen, lernten die Schülerinnen und Schüler der 1. Klasse die „aid-Ernährungspyramide“ kennen. Sie verbildlicht mit ihren Ampelfarben, welche Lebensmittel man pro Tag – wie häufig und in welcher Menge – zu sich nehmen sollte.

Ausgangspunkt waren eigene Gewohnheiten und Vorlieben. Danach entdeckten die Kinder die Obst- und Gemüsevielfalt, probierten kleine Speisen, bereiteten Fruchtjoghurt zu und führten verschiedene Experimente durch – z.B. Fettfleckprobe, Zuckerwassertest. 

Zuletzt hat Kasimir noch sein Lied „Gib mir 5“ für uns gesungen: „Vom Gemüse gibt es viel, manches mit und ohne Stiel … Ein Radieschen kriegt ´nen roten Kopf, es war zu heiß im Suppentopf … 5 mal am Tag – ja das wär´ klasse – Obst und Gemüse …“

 

Gemeinsames Osterprojekt von Klasse 1 und der VKL

Dies war eine der Fragestellungen, denen wir im Rahmen unseres Osterprojekts tiefer auf den Grund gingen. Dank der engagierten Unterstützung unserer Helfer konnten wir vier Stationen für die Kinder anbieten. Ein herzliches Dankeschön dafür! Im Forscherzimmer wurden eifrige Entdeckungen rund ums Ei gemacht. Außerdem durfte jedes Kind selbst zwei Eier färben. Aus der Küche drang den ganzen Vormittag ein köstlicher Duft vom Backen. Die lustigen Hefehäschen sahen einfach zum Anbeißen aus! Im Bastelzimmer wurden eifrig kleine Osterkörbe hergestellt, die vom Osterhasen abgeholt und mit allerlei Leckereien bestückt, versteckt wurden. Das Foyer der Turnhalle hatte sich in ein gemütliches Lesezimmer verwandelt, indem die Schüer der ursprünglichen Ostergeschichte lauschen durften. Vielen war diese Geschichte schon wohl bekannt, andere hörten sie zum ersten Mal. Beim gemeinsamen Abschluss im Klassenzimmer konnten wir durchweg in strahlende Gesichter schauen, die diesen abwechslungsreichen Vormittag sichtlich genossen haben.

Adventsprojekt der Klassen 1 und 2

Am 9. Dezember wurde den Erst- und Zweitklässlern viel Adventsstimmung im Schulhaus geboten. Jede Kindergruppe durchlief 5 Stationen mit verschiedenen Aktivitäten. In der Schreibstube arbeitete jeder in seinem Werkstattheft. Aus Baumstämmen entstanden im Bastelzimmer witzige kunterbunte Eulen. Im Vorlesezimmer lernten die Kinder die Geschichte von der Weihnachtsmaus kennen und bastelten dazu Mauskarten. Viel Spaß machte allen das Fotoshooting bei Herrn Pfahler. Für ein lustiges Foto durfte sich jeder als Weihnachtsmann oder Engel verkleiden. Schon bald schwebte köstlicher Plätzchenduft aus der Backstube durch das ganze Schulhaus. In der Woche zuvor hatten sich die Kinder in der Gruppenarbeit überlegt, wer welche Zutaten mitbringt und selbstständig Listen erstellt. Am Dienstag wurde dann der Plätzchenteig mit eigenen Händen geknetet. Jeder fasst mit an! So konnten dann am Projekttag pro Gruppe über 100 fantasievoll dekorierte Plätzchen gebacken werden. Die Kinder sind sich einig, dass dies ein ganz besonders schöner und kurzweiliger Schultag war. Natürlich war dieser Aktionstag nur durch die engagierte Hilfe zahlreicher Eltern möglich. Wir danken ihnen und Herrn Pfahler ganz herzlich für die Betreuung der Stationen. Auch den Mitarbeitern des Bauhofes gilt unser Dank. Schließlich scheuten sie keine Mühe, uns die Baumstammrohlinge für unsere Eulen anzufertigen und zu liefern.

Einschulungsfeier 2015

Am 19.9.15 gab es um 9.00Uhr einen stimmungsvollen Einschulungsgottesdienst in der evangelischen Kirche mit unserer Pfarrerin Frau Walter. Ihr standen die Viertklässler tatkräftig zur Seite.

Weiter ging es um 10.00Uhr in der Spechbacher Turnhalle. Hier führte Frau Tatschke stellvertretend für Herrn Keilhauer durch das bunte Programm. Zuerst gab es einen Willkommenskanon der Viertklässler. Im Anschluss daran erzählten die Zweitklässler in einem Rap, was die neuen Erstklässler in der Schule erwartet. Danach führten die Drittklässler ein Theaterstück passend zum neuen Lesebuch der Schulanfänger auf und sangen und tanzten fröhlich zu der Geschichte. Des Weiteren gab es noch gute Wünsche für jedes Schulkind und schließlich durften diese ihre erste Schulstunde erleben. In der Zwischenzeit verweilten sich die Eltern, Verwandte und Freunde bei Kaffee und Kuchen bis die Schulanfänger gut gelaunt zurückkehrten. Trotz Regenwetter war es ein toller Start in den Schulalltag. Vielen Dank auch an das Apfelhäuschen für die Apfelspende!