Archiv für Juni 2012

Freitag 17.00 Uhr – und die Turnhalle war voll besetzt!


 

Tuishi pamoja  – ein Musical über Vorurteile, Freundschaft und Toleranz mit afrikanisch-grooviger Musik führte die Grundschule Spechbach zusammen mit Herrn Steiger vergangenen Freitag auf.  Tuishi pamoja ist Swahili und bedeutet: wir wollen zusammen leben.
Machen Streifen wirklich doof?
Und stimmt es, dass man mit langhalsigen Tieren sowieso nicht vernünftig reden kann?
Wichtige Fragen für das Giraffenkind Raffi und das kleine Zebra Zea. Seit Jahren leben ihre Herden nebeneinander, aber denkt ihr, sie würden miteinander reden? Zum Glück sind da noch die pfiffigen Erdmännchen. Und der Angriff der Löwen, der ausnahmsweise mal was Gutes bewirkt.
Nämlich Andersartigkeit zu akzeptieren und zu tolerieren, Verschiedenartigkeit nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung und Chance zu sehen und die Überzeugung, dass man nur gemeinsam neue Wege beschreiten und Herausforderungen bewältigen kann.

Diese Kernaussagen machten das Werk für Grundschüler aber auch für Erwachsene gerade auf dem Hintergrund der Asylbewerbersituation in Spechbach aktuell und gesellschaftlich relevant.

Vielen Dank allen Helfern vor und hinter der Bühne, ganz besonders den Mitarbeitern des Bauhofs, den Eltern, Elternvertretern und dem Förderverein „die Nachsitzer e.V.“.

 

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Schulaufführung 2012

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Auf dem Bauernhof

Am Mittwoch, dem 23. Mai 2012 wanderten wir, die 2. Klasse gemeinsam mit der 1. Klasse, zum Bauernhof Jungmann.
Zuerst gingen wir in den riesigen Stall. Dort standen viele Kühe und Bullen. Wir durften die Kühe sogar mit Heu füttern.
Als ich einer Kuh das Heu hinhielt, holte sie es mit der langen Zunge und ließ es im Maul verschwinden. Ich habe sie sogar gestreichelt.
Zwischendurch gab es immer wieder lautes Gemuhe.
Im Anschluss durften wir die Kälber sehen. Das kleinste Kälbchen war erst 4 Tage jung und die kleine rosa Nase fand ich besonders niedlich.
Gleich danach entdeckten wir ein winziges, schwarzes Kätzchen im Heu. Wir sollten es lieber nicht streicheln, weil es noch so klein war.
Es folgte die Besichtigung der Melkmaschine. Fast alle Kinder trauten sich, ihre Finger in die Saugnäpfe zu halten. Die Maschine drückte und zog am Finger. Das fühlte sich komisch an. Wir probierten frische Milch, die mir gut schmeckte.
Zum Schluss wurde eine Essenpause gemacht. Dabei spielten wir mit einem Dackel. Nachdem Justus F. ihn gestreichelt hatte, wurde er den Hund nicht mehr los. Dieser verfolgte Justus immerfort. Als er stehen blieb, wurde er vom Dackel abgeleckt.
Pünktlich um 13.00 Uhr erreichten wir die Schule. Der Tag war sehr schön.
Dafür bedanken wir uns bei Familie Jungmann.

Text von Anna

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