Die Klassen 1 und 2 im Heidelberger Stadttheater

Der gestiefelte Kater

Am Morgen des 2.12.21 sind wir mit dem Bus und der Bahn nach Heidelberg gefahren. Vom Bahnhof mussten wir noch ein Stück zu Fuß bis zum Theater laufen. An der Kasse empfingen uns einige Mitarbeiter. Sie zeigten uns die Garderobe und dort hängten wir unsere Jacken und Rucksäcke hin. Während des Stückes gefiel mir besonders gut der Zauberer und der Kater. Nach großem Applaus gingen wir zur Bushaltestelle und fuhren zurück nach Spechbach

von Leopold M. Kl. 2

Unser Ausflug ins Theater

Es war noch dunkel und es hat sehr geregnet, als wir uns gemeinsam mit der ersten Klasse auf den Weg nach Heidelberg machten. Im Theater angekommen, haben wir unsere Jacken an die Garderobe gehängt. Dann ging es in 15 Minuten auch schon los. Aufgeführt wurde uns „Der gestiefelte Kater“. Am besten hat mir der Kater gefallen und der Zauberer. Zum Schluss haben wir alle laut geklatscht. Danach haben wir auf einem Spielplatz gespielt. Als es Zeit wurde, sind wir zum Bus gelaufen und wieder Richtung Spechbach gefahren. Es hat mir sehr gut gefallen.

von Antonia M. Kl. 2

Getreide, Mähdrescher und Co.

Unser Ausflug zu Familie Münkel

Pünktlich um 8.45 Uhr startete die Klasse 2 am Donnerstag, den 18.11. zu ihrem Ausflug nach Lobenfeld zum Hof der Familie Münkel. Aufgeregt stiegen die Kinder in den Bus, aber schon nach einer Station durften wir wieder aussteigen. Zu Fuß ging es durch den Ort bis in den Hof der Familie, wo wir schon von Herrn und Frau Münkel empfangen wurden. Dort waren schon drei Tische mit Schüsseln vorbereitet. Herr Münkel war ein Ungeschick passiert, ihm waren die Getreidekörner heruntergefallen und die Klasse wurde aufgefordert, alle Körner zu sortieren. Schnell machten sich die einzelnen Gruppen an die Arbeit. Manche Kinder hatten sogar eine Lupe dabei, um die Körnchen genau zu betrachten. Flink pickten sie die Maiskörner heraus. Das war noch einfach! Schwieriger war die Unterscheidung der anderen Körner. Bald war es jedoch geschafft und die Klasse präsentierte stolz ihre Schüsseln. Nun wurden die Kinder von Herrn Münkel aufgefordert die Körner zu beschreiben und herauszufinden, um welche Körner es sich hier handelt: Mais, Roggen (die Körner waren etwas grüner), Weizen, Hafer und Gerste. An vieles konnten sich die Kinder noch aus dem Unterricht erinnern. Auch die ganze Getreidepflanze wurde noch einmal genauer betrachtet und die einzelnen Teile benannt. Anschließend führte Herr Münkel uns zu seinem riesigen Mähdrescher, der dem Landwirt inzwischen viele Arbeitsschritte abnimmt. „Früher war das noch anders“, erklärte Herr Münkel und zeigte den Schülern alte Arbeitsgeräte wie Sichel, Sense und Dreschflegel.
Genug gearbeitet, jetzt wurde es Zeit für eine Frühstückspause. Alle packten ihr Pausenfrühstück aus und es durfte gevespert werden. Zusätzlich hatte Frau Boller noch Laugengebäck spendiert. Danke auch dafür!
Die Zeit verging wie im Flug und bald mussten wir uns auf den Rückweg begeben. Jetzt ging es zu Fuß durch den Wald. Schon nach einer halben Stunde erreichten wir den Spielplatz am Sperbelbaum und hatten deshalb noch genug Zeit für eine Spielpause. Es wurde gewippt, geschaukelt, geklettert und gebaut. Das hat allen großen Spaß gemacht!
Gegen 12.00 liefen wir in Spechbach ein. Das hörte offensichtlich Phil, an dessen Balkon wir vorbeiliefen. So konnten wir ihm noch winken.
Ein rundum gelungener Ausflug!

Vielen Dank auch an unsere Begleitung Herr Jungmann und noch einmal ein dickes Dankeschön an Familie Münkel!

Abenteuer Zelten

Abenteuer Zelten

Klasse 3 zeltet in Spechbach auf der Wiese

Wir, 12 aufgeregte Drittklässler, trafen uns am Donnerstag (4.7.) schwer bepackt in der Schule, denn es sollte auf einer Wiese in der Nähe des Schützenhauses gezeltet werden. Aber vorher ging es noch auf eine kleine Wanderung durch den Spechbacher Wald mit anschließendem Besuch des Epfenbacher Spielplatzes. Gegen Mittag machten wir uns auf den Rückweg zur Schule, da schon der Mittagstisch mit Spaghetti auf uns wartete. Frisch gestärkt starteten zum nächsten Programmpunkt: Mit dem Bus fuhren wir nach Wiesenbach, wo wir alle ein leckeres Eis schleckten. Wegen der großen Hitze machten viele auch vor dem Brunnen nicht Halt und ehe man sich versah, saßen schon die ersten Kinder in der großen Metallwanne am Rathausplatz. Zum Glück hatten wir Wechselkleider dabei und so konnten wir weitgehend trocken in den Bus Richtung Lobenfeld einsteigen. Von dort aus ging es an den Bach, in dem sich dann jeder eine Erfrischung gönnte und sich im eiskalten Nass erfrischte. Im Wasser fanden wir vielerlei Getier, sogar Krebse. Anschließend ging es zum „Zeltplatz“, wo schon die ersten Eltern auf uns warteten, um uns beim Aufbauen der Zelte zu helfen. Schnell richteten wir uns häuslich ein, um danach noch an der nahen Quelle, auf Strohballen oder auf der Wiese zu spielen. Zum Abendessen gab es noch Pizza und so langsam dämmerte es. Als es dunkel wurde, durften wir noch in unseren Zelten spielen oder quatschen und gegen 24.00 Uhr kehrte dann Nachtruhe ein. Am Morgen waren wir aber schon sehr früh wach! Frühstück gab es dann gegen 7.00 Uhr, denn wir mussten den Bus nach Reichartshausen bekommen, um noch einen halben Tag im Freibad zu verbringen. Leider ließ uns die Sonne an diesem Tag etwas im Stich, aber wir hatten trotzdem viel Spaß. Uns so gingen zwei aufregende Tage zu Ende, an die wir uns noch lange erinnern werden.

Auf den Spuren des Homo heidelbergensis

Auf den Spuren des Homo heidelbergensis

Ausflug nach Mauer
Am 27.5. machten wir, die Klasse 3, einen Ausflug zum Heid´schen Haus nach Mauer. Der Ausflug war sehr spannend. Es ging hauptsächlich um den Homo heidelbergensis. Das ist der Unterkiefer eines Steinzeitmenschen, der in Mauer im Steinbruch gefunden wurde. Außerdem waren wir auch im Rathaus, in dem sich eine Ausstellung befindet. Es gibt dort einige Schädel, manche sind Kopien, andere sind sogar echt. Interessant ist, dass nicht alle Schädel und Unterkiefer zusammenpassen. Wir haben einen Menschenschädel mit einem Affenschädel verglichen. Am besten fand ich, dass wir im Steinzeitatelier anschließend noch ein Steinzeittelefon gebaut haben. Man nennt es Schwirrholz. Es macht Geräusche ähnlich wie ein Motorrad. Gebaut haben wir es aus einem Holzstück, Sandsteinen und Feuersteinen. Ich werde mich noch lange an diesen interessanten Ausflug erinnern.
Leon

Besuche der Klasse 4 bei der Jugendverkehrsschule in Sinsheim

Der Fahrradführerschein ist geschafft!

Besuche der Klasse 4 bei der Jugendverkehrsschule in Sinsheim

Vier Besuche statteten wir der Jugendverkehrsschule ab, bevor wir endlich den heißersehnten Fahrradführerschein in den Händen halten konnten. Dort erfuhren wir von den 3 Polizisten sehr viel über das richtige Verhalten im Straßenverkehr und durften viel auf dem Verkehrsübungsplatz üben.

In der ersten Stunde ging es erstmal darum, sich mit den fremden Fahrrädern und dem Platz vertraut zu machen. Mit dem abschließenden Spiel „Schneckenrennen“ wurde die Geschicklichkeit auf dem Fahrrad durch möglichst langsames Fahren geübt. In den darauffolgenden Stunden wurde es immer schwieriger. Nachdem wir noch einmal die Zeichen der Vorfahrt, sowie die Vorfahrtsregeln besprachen und übten, ging es beim vorletzten Besuch um die „Königsdisziplin“, nämlich das Linksabbiegen, bei dem es 8 Punkte zu beachten gab. Doch wir bekamen von den Polizisten viel Lob für unsere guten Kenntnisse und unser diszipliniertes und konzentriertes Fahren, so dass wir gut vorbereitet und ohne Angst in die praktische Prüfung gehen konnten. Diese fand dann am 11.04. statt und wir konnten alle nach bestandener Prüfung glücklich und zufrieden zur Schule zurückfahren.

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