Autorenarchiv

Abenteuer Zelten

Abenteuer Zelten

Klasse 3 zeltet in Spechbach auf der Wiese

Wir, 12 aufgeregte Drittklässler, trafen uns am Donnerstag (4.7.) schwer bepackt in der Schule, denn es sollte auf einer Wiese in der Nähe des Schützenhauses gezeltet werden. Aber vorher ging es noch auf eine kleine Wanderung durch den Spechbacher Wald mit anschließendem Besuch des Epfenbacher Spielplatzes. Gegen Mittag machten wir uns auf den Rückweg zur Schule, da schon der Mittagstisch mit Spaghetti auf uns wartete. Frisch gestärkt starteten zum nächsten Programmpunkt: Mit dem Bus fuhren wir nach Wiesenbach, wo wir alle ein leckeres Eis schleckten. Wegen der großen Hitze machten viele auch vor dem Brunnen nicht Halt und ehe man sich versah, saßen schon die ersten Kinder in der großen Metallwanne am Rathausplatz. Zum Glück hatten wir Wechselkleider dabei und so konnten wir weitgehend trocken in den Bus Richtung Lobenfeld einsteigen. Von dort aus ging es an den Bach, in dem sich dann jeder eine Erfrischung gönnte und sich im eiskalten Nass erfrischte. Im Wasser fanden wir vielerlei Getier, sogar Krebse. Anschließend ging es zum „Zeltplatz“, wo schon die ersten Eltern auf uns warteten, um uns beim Aufbauen der Zelte zu helfen. Schnell richteten wir uns häuslich ein, um danach noch an der nahen Quelle, auf Strohballen oder auf der Wiese zu spielen. Zum Abendessen gab es noch Pizza und so langsam dämmerte es. Als es dunkel wurde, durften wir noch in unseren Zelten spielen oder quatschen und gegen 24.00 Uhr kehrte dann Nachtruhe ein. Am Morgen waren wir aber schon sehr früh wach! Frühstück gab es dann gegen 7.00 Uhr, denn wir mussten den Bus nach Reichartshausen bekommen, um noch einen halben Tag im Freibad zu verbringen. Leider ließ uns die Sonne an diesem Tag etwas im Stich, aber wir hatten trotzdem viel Spaß. Uns so gingen zwei aufregende Tage zu Ende, an die wir uns noch lange erinnern werden.

Auf den Spuren des Homo heidelbergensis

Auf den Spuren des Homo heidelbergensis

Ausflug nach Mauer
Am 27.5. machten wir, die Klasse 3, einen Ausflug zum Heid´schen Haus nach Mauer. Der Ausflug war sehr spannend. Es ging hauptsächlich um den Homo heidelbergensis. Das ist der Unterkiefer eines Steinzeitmenschen, der in Mauer im Steinbruch gefunden wurde. Außerdem waren wir auch im Rathaus, in dem sich eine Ausstellung befindet. Es gibt dort einige Schädel, manche sind Kopien, andere sind sogar echt. Interessant ist, dass nicht alle Schädel und Unterkiefer zusammenpassen. Wir haben einen Menschenschädel mit einem Affenschädel verglichen. Am besten fand ich, dass wir im Steinzeitatelier anschließend noch ein Steinzeittelefon gebaut haben. Man nennt es Schwirrholz. Es macht Geräusche ähnlich wie ein Motorrad. Gebaut haben wir es aus einem Holzstück, Sandsteinen und Feuersteinen. Ich werde mich noch lange an diesen interessanten Ausflug erinnern.
Leon

Besuche der Klasse 4 bei der Jugendverkehrsschule in Sinsheim

Der Fahrradführerschein ist geschafft!

Besuche der Klasse 4 bei der Jugendverkehrsschule in Sinsheim

Vier Besuche statteten wir der Jugendverkehrsschule ab, bevor wir endlich den heißersehnten Fahrradführerschein in den Händen halten konnten. Dort erfuhren wir von den 3 Polizisten sehr viel über das richtige Verhalten im Straßenverkehr und durften viel auf dem Verkehrsübungsplatz üben.

In der ersten Stunde ging es erstmal darum, sich mit den fremden Fahrrädern und dem Platz vertraut zu machen. Mit dem abschließenden Spiel „Schneckenrennen“ wurde die Geschicklichkeit auf dem Fahrrad durch möglichst langsames Fahren geübt. In den darauffolgenden Stunden wurde es immer schwieriger. Nachdem wir noch einmal die Zeichen der Vorfahrt, sowie die Vorfahrtsregeln besprachen und übten, ging es beim vorletzten Besuch um die „Königsdisziplin“, nämlich das Linksabbiegen, bei dem es 8 Punkte zu beachten gab. Doch wir bekamen von den Polizisten viel Lob für unsere guten Kenntnisse und unser diszipliniertes und konzentriertes Fahren, so dass wir gut vorbereitet und ohne Angst in die praktische Prüfung gehen konnten. Diese fand dann am 11.04. statt und wir konnten alle nach bestandener Prüfung glücklich und zufrieden zur Schule zurückfahren.

Besuch auf der Streuobstwiese

Besuch auf der Streuobstwiese

Nachdem wir beim letzten Mal im Klassenzimmer einiges über das richtige Futter für unsere heimischen Vögel erfahren haben und anschließend in 2 Gruppen einen Nistkasten bauten, ging es am 29.03. wieder nach draußen auf die Wiese.

Dort wartete schon Herr Martin mit einigen interessanten Werkzeugen auf uns, um uns etwas über den richtigen Baumschnitt zu erklären. Zur Demonstration schnitt er einige Äste eines Birnbaumes mit der Schneidgiraffe ab. Wichtig ist, dass die Früchte immer genug Licht  bekommen um gut zu reifen. Anschließend durften wir selbst aktiv werden. Viele der Bäume waren schon beschnitten und überall lag das Geäst herum, das nun zusammengetragen und zu kleinen Bündeln verschnürt werden musste. Emsig schleiften wir die kleinen und großen Äste herbei und legten sie in einen Reisigbock um sie zusammenzupressen und mit einer Schur fest zusammenzubinden.

Am Schluss hängten wir noch unsere selbstgebauten Nistkästen an die Bäume. Wir sind schon ganz gespannt, ob bald ein Vogelpärchen dort einziehen wird.

Klasse 3/4

Trommelprojekt


Trommeln ist nicht nur ein ideales Medium zur Verbesserung der Rhythmusfähigkeit, sondern es wird auch die Auge-Hand-Koordination und die Motorik der Arme und Hände trainiert.
Durch die Konzentration auf das Instrument werden die Gedanken beruhigt und die Konzentrationsfähigkeit gefördert. All diese Trainingseffekte können die Kinder im Alltag gut gebrauchen: In der Schule, beim Sport, beim Basteln oder Tanzen und vielen weiteren Aktivitäten.
Wer im Trommelkreis spielt, übt soziales Verhalten wie z.B. sich auf die anderen einstellen, warten, bis man an der Reihe ist, und die Aufmerksamkeit auf den Dirigenten richten. Mit den Klassenkameraden einen gemeinsamen Rhythmus entstehen zu lassen, hat nicht nur den Zusammenhalt gefördert, sondern auch allen Schülerinnen und Schülern sehr viel Spaß gemacht!
Herzlichen Dank im Namen aller Trommler dem Förderverein „die Nachsitzer e.V.“ für die Finanzierung dieser Trommelwoche. 

Das Streuobstwiesenprojekt geht weiter

Das Streuobstwiesenprojekt geht weiter

Erneut hatte die Klasse 3/4 Besuch von Herrn Martin, unserem Streuobstpädagogen. Nachdem wir beim letzten Mal auf der Wiese Apfelsaft gepresst haben, ging es nun darum einzelne Apfelsorten kennenzulernen und zu probieren. Dazu besuchte uns Herr Martin im Klassenzimmer mit einem großen Korb voller Äpfel. Er enthielt folgende Sorten:
Öhringen Blutstreifling
Goldparmäne
Ontario Renette
Weißer Glockenapfel
Brettacher Sämling

Nachdem Herr Martin die Äpfel in Schnitze geschnitten und auf nummerierte Teller verteilt hatte, ging es an die Verköstigung und Bewertung der einzelnen Sorten. Auf einem Zettel durfte jeder Schüler der entsprechenden Sorte Punkte von 1-10 vergeben. Wenn Herr Martin die Zettel ausgewertet hat, werden wir in Spechbach einen Apfelbaum mit unserer Lieblingssorte pflanzen.
Wir sind schon gespannt welcher Apfel gewinnen wird!

Im Wald, da sind die Räuber

Klasse 3/4 macht einen Ausflug in den herbstlichen Wald

Bei herrlichem Herbstwetter startete die Klasse 3/4 Richtung Schützenhaus, um den Vormittag im Spechbacher Wald zu verbringen. Schon bald ging es querfeldein, um für das erste Spiel Zapfen zu sammeln. Zwei Mannschaften probierten nun mit den Zapfen in einen Eimer zu treffen. Anschließend wurde gezählt, welche Mannschaft die meisten Treffer erzielen konnte. Beim nächsten Spiel versuchten „Eichhörnchen“ ihren Wintervorrat vor den hungrigen „Räubern“ zu verstecken. Die Räuber durften die „Lager“ der Eichhörnchen anschließend plündern. Zur Freude der Waldtiere blieben viele Vorräte unentdeckt. Jetzt musste klassenweise ein „Adlerhorst“ gebaut werden, der Platz für alle Kinder bot. Fleißig schleiften alle Äste, Blätter, Rinde und Moos herbei, um ein gemütliches Nest zu bauen. Danach setzte sich beide Klassen für ein Foto in ihr gemütliches Nest. Auf dem Rückweg hielten wir an einem Hochsitz an, um das letzte Spiel zu spielen. Gruppenweise musste ein Ei so mit Naturmaterialien verpackt werden, dass es den „ultimativen Test“, nämlich den Sturz vom Hochsitz ohne Schaden übersteht. Dies gelang fast allen Gruppen. Das war mal ein ganz anderer Schulvormittag, der allen viel Spaß machte!

Von Vogelscheuche, Geistern und Fledermäusen

Von Vogelscheuche, Geistern und Fledermäusen

Das Herbstprojekt der Klasse 3/4

Am 22.11. warteten 23 Schüler und Schülerinnen mit Spannung auf den Beginn des Herbstprojektes 2018. An 6 Stationen sollte fleißig gebastelt, gemalt, gekleistert, gebacken und geschrieben werden.
So konnte man in der Küche Igel aus Quarkteig gespickt mit Mandelstiften backen, in den Klassenzimmern wurden Eichhörnchen aus einem Baumstamm hergestellt, Geister aus Gipsbinden gekleistert und eine Toilettenpapierrolle in eine süße Fledermaus verwandelt.
Im Klassenzimmer des alten Kindergartens lauschten die Kinder einer Geschichte über eine Vogelscheuche und versuchten anschließend den“ Lumpenhannes“ zu zeichnen. Nachdem man sich am reichhaltigen Büfett des gemeinsamen Frühstücks gestärkt hatte, ging es in die zweite Runde.
Auf dem Flur vor dem Klassenzimmer prickelten die Schüler bunte Herbstblätter, die danach gleich am Fenster aufgehängt wurden. Mit dem Lied „Wer hat Angst vor Dracula“ verabschiedete die Klasse die vielen Helfer, ohne die solche Vormittage gar nicht möglich wären.
Danke an Frau Schleidt, Frau Trill, Frau Winkler, Frau Afram, Herr Sari und Moritz.

Klasse 3 und 4 presst Apfelsaft

Mit Herrn Martin auf der Streuobstwiese

Die Klasse 3 ist nun in unser Streuobstwiesenprojekt mit eingestiegen und so trafen wir uns am 29.9. alle (Klasse 3 und 4) mit Herrn Martin auf der Streuobstwiese, um Apfelsaft zu pressen. Zunächst mussten jedoch die Äpfel, die vom Baum gefallen waren aufgesammelt werden. Anschließend warfen wir sie in eine mit Wasser gefüllte Schüssel und rieben sie darin gründlich ab. Nun mussten die Äpfel mit Hilfe einer Obstmühle zerkleinert werden. Das war ganz schön anstrengend! Deshalb durfte jeder mal an der Kurbel drehen. Die daraus gewonnene Maische füllten wir in eine Obstpresse und wieder musste jeder mithelfen, um mit Körperkraft den Saft herauszupressen. Der Saft lief anschließend noch durch ein Sieb und floss in einen kleinen Krug. Nun kam das Beste: Wir durften den frisch gepressten Saft probieren. Mhmmm….. das war lecker! Wir sind schon ganz gespannt, wie es beim nächsten Mal weitergeht.

Klasse 3/4

 

Fahrradprüfung Klasse 4

„ An meinem Fahrrad ist alles dran, damit auch nichts passieren kann ….“

Am 15.5. 17 hatten wir unsere Fahrradprüfung. Vor der Prüfung waren wir zwei Mal auf dem Verkehrsübungsplatz der Jugendverkehrsschule. Dort warteten schon die zwei Polizisten der Verkehrswacht auf uns. Wir schnappten uns ein Fahrrad, das zu unserer Größe passt und schon ging es los. Unsere Klassenlehrerin spielte den Fußgänger. Auch in der Schule übten wir fleißig. Als dann alles perfekt lief, hatten wir unsere Prüfung. Als erstes schrieben wir den schriftlichen Test. Danach fuhren wir mit dem Bus zur Jugendverkehrsschule. Dann ging es los. Wir waren alle sehr aufgeregt. Ein Teil der Klasse ging in einen Raum, damit sie die anderen nicht stören konnten. Der andere Teil der Klasse übte noch einmal. Als dann endlich alle genug geübt hatten, ging es erst richtig los. Wir wurden wieder aufgeteilt. Auf dem Übungsplatz mussten wir möglichst fehlerfrei fahren. Auf was man da alles achten muss: richtig einordnen, Handzeichen geben, am Stoppschild halten und den Fuß auf den Boden stellen, auf Gegenverkehr achten, Vorfahrtsregeln beachten, Kreisverkehr…. . Wie schnell vergisst man da etwas! Ob alle bestanden haben! Das erfuhren wir gleich als beide Gruppen fertig waren. Und…..wir hatten es alle geschafft! Das war eine Freude! Ein paar Tage später kamen noch einmal die beiden Polizisten und eine Polizistin um mit uns eine Ausfahrt in Spechbach zu machen. Wieder wurden 2 Gruppen eingeteilt, die gemeinsam mit den Polizisten durch den Ort fuhren. Vorher wurden unsere Fahrräder auf Verkehrstauglichkeit überprüft und bekamen einen Aufkleber. Als wir wieder zurück waren, waren wir alle verschwitzt. Nun hatten wir alles geschafft und konnten mit einem Lächeln nach Hause gehen.

Von Lea und Aliya

Besuch in der Bibliothek

„Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Fantasie“ (James Daniel)

Ins Reich der Fantasie durften die Erstklässler letzten Mittwochvormittag eintauchen. Frau Beetz und Frau Uhl öffneten für sie die Tür der Spechbacher Bibliothek. Nach der Begrüßung durften die Kinder gleich in den Bücherregalen herumstöbern. Schnell fand jeder eine interessante Lektüre und machte sich damit auf die Reise ins Reich der Fantasie. Besonderen Zuspruch fanden bunte Bilderbücher und Geschichten für Erstleser. Einige Jungen beschäftigten sich mit Sachbüchern und tauschten sich über ihre Entdeckungen aus. So verging die Zeit viel zu schnell. Auch Frau Beetz hatte eine Auswahl getroffen und las allen eine äußerst lustige Geschichte aus „Abenteuer mit Hubert“ von Arne Swingen vor. Huberts Missgeschicke in der Schule sorgten für einige Lachsalven. Wer wollte, durfte sich zum Schluss sogar ein Buch ausleihen. Für diese Einladung bedanken wir uns ganz herzlich bei Frau Beetz und Frau Uhl. Die Frauen betonten, dass sie sich sehr über weitere Bibliotheksbesuche der Kinder freuen würden. Geöffnet ist diese mittwochs von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr.

Besuch bei der Feuerwehr

 

Am Freitag, 17.2.17 besuchten wir, die Klasse 4, die Freiwillige Feuerwehr Spechbach. Dort hörten wir, dass bei der Notrufnummer 112 die 5 Ws wichtig sind.

  1. Wer ruft an?
  2. Wo ist der Einsatzort?
  3. Was ist passiert?
  4. Wie viele Verletzte gibt es?
  5. Warten auf Rückfragen!

Jeder kann einer Freiwilligen Feuerwehr beitreten. Die Erwachsenen haben einen Piepser und ein Schild am Auto für Notfälle. Für Kinder gibt es die Kids- und ab 10 Jahren die Jugendfeuerwehr. Uns wurden verschiedene Experimente gezeigt. Am spannendsten fand ich den Versuch mit Sägemehl, Luft und Kerze, der zu einer riesigen Staubexplosion führte. Auch wenn man heißes Fett in der Pfanne mit Wasser ablöscht, gibt das eine Explosion!

Normale Brände können aber mit Wasser gelöscht werden. Hydranten zeigen an, wo sich eine Wasserentnahmestelle für die Feuerwehr befindet. Die Feuerwehrfrau, die uns führte, erklärte uns als nächstes die Fahrzeuge. Im Tanklöschfahrzeug gibt es viele verschiedene Werkzeuge und Geräte. Die Atemschutzgeräte bieten Luft bzw. Sauerstoff für ca. 15 Minuten.

Danke an die Feuerwehr Spechbach für den spannenden Unterricht!

Moritz Bing

Lasst uns froh und munter sein…

Das Weihnachtsprojekt der Klasse 4

Am 15.12.16 machte die Klasse 4 ein Weihnachtsprojekt. Es gab 5 Stationen:

  • Engel basteln
  • eine Geschichte und dazu eine Bastelarbeit in der Gruppe
  • weihnachtliche Fotos mit Nikolaus- oder Engelkostümen
  • Wunschzettel schreiben
  • sowie Plätzchen backen

Für den Engel benötigten wir einen Holzzylinder sowie eine Holzkugel, die man mit Hilfe eines Dübels zusammensteckt. Danach brauchte man Geschenkband und wickelte damit den Körper ein. Dafür kann man verschiedene Geschenkbänder nehmen, damit es bunt wird. Aus goldenem Tonpapier schneideten wir Flügel in Herzform aus und klebten sie auf den Rücken des Engels. Nun musste man nur noch ein Gesicht aufmalen und der Engel war fertig.
An der Backstation bearbeiteten wir den von den Müttern gespendeten Teig. Wir rollten ihn mit dem Nudelholz aus und stachen mit tollen Formen Plätzchen aus. Danach wurden sie noch verziert und anschließend in den Backofen geschoben. Währenddessen stellten wir aus Pfeffernüssen, Mikadostäbchen und Butterkeksen und mit Hilfe von Zuckerguss einen Schneemann her, den wir zum Schluss noch mit Lebensmittelfarben verzierten. Bei der nächsten Station hörten wir eine Geschichte, in der es um einen Weihnachtsbaum ging. Gleichzeitig umfuhren wir unsere Hand auf grünem Papier und schnitten sie aus. Jeder aus der Gruppe stellte mindestens 2 Hände her, die wir danach so aufklebten, dass ein Tannenbaum entstand.
Danach bastelten wir noch Sterne aus Glitzerpapier und verschönerten damit noch den Baum.
An der nächsten Station gab es ein Fotoshooting. Wir durften uns als Christkind oder Weihnachtmann verkleiden und wurden einzeln und in der Gruppe von Herrn Pfahler fotografiert. Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien bekamen wir die Fotos geschenkt.
Auf zur nächsten Station. Hier schrieben wir kleine Briefe an das Christkind und den Weihnachtsmann. Am Ende sangen wir noch den Eltern, die uns an diesem Tag unterstützten, unser Weihnachtslied „Lieber, guter Weihnachtsmann“ vor.
Das war unser Dankeschön! Ohne die Hilfe der Eltern wären solche Aktionen nicht möglich.
Vielen Dank an alle freiwilligen Helfer!
Auch bei Frau Montanari wollen wir uns für die Unterstützung bedanken.
(von Lucas und Frau Kollmann)

Herbstprojekt der Klassen 3 und 4!

Am Montag den 24.10.16 trafen sich die Dritt- und Viertklässler zum Begrüßungslied in der Aula.
Danach ging es in Gruppenarbeit an den verschiedenen Stationen weiter. Mit Frau Montanari und Frau Feldmann kochten die Kinder eine leckere Kürbissuppe.
Bei Frau Jaworek und Frau Wetzel wurde eine schaurigschöne Spinne gebastelt und ein lustiges Gespenst gewickelt.
Im Klassenzimmer der Vierten wurde eine schöne Filzgirlande passend zum Herbst mit Frau Schulze und Frau Kollmann erstellt. Gemeinsam mit Frau Bing prickelten die Kinder bunte Laternen mit Herbstmotiven.
Mit Frau Jungnitz und Frau Rodriguez erstellten die Kinder eine süße Fledermaus.
Zum Abschluss trafen sich alle im Zimmer der Drittklässler. Hier wurde gemeinsam die selbstgekochte Kürbissuppe probiert!
Insgesamt gab es ein großes Angebot rund um den Herbst, was allen viel Spaß gemacht hat.
Vielen lieben Dank an alle helfenden Mütter!

Sozialtraining Konflikt- Kultur der Klasse 3

Um die Festigung der Klassengemeinschaft, in der jeder mit jedem zusammen-arbeiten kann und jeder seine eigene Meinung sagen darf, ging es in dem Sozialtraining „Konflikt-Kultur“, welches die Klasse 3 am 9./10. Juni durchführte.

Zunächst wurden wichtige Werte vermittelt, die zum Gelingen des Projektes und somit zu einem friedlichen Miteinander beitragen. Diese sind:

  • Selbstkontrolle
  • Ehrlichkeit
  • Mut
  • Ernsthaftigkeit
  • Respekt
  • Verlässlichkeit
  • Mitgefühl
  • Fairness
  • Einsatzbereitschaft

Nachdem den Schülern klar gemacht wurde, dass es sich bei allem, was sich so in der Klasse abspielt, um Menschenrechtsverletzungen handelt, waren alle Kinder bereit, sich in Zukunft an die Menschenrechte zu halten, die da lauten:

  • Ich verletzte niemanden an der Seele!
  • Ich verletze niemanden körperlich!
  • Ich zerstöre oder beschädige kein fremdes Eigentum!

Am Ende des ersten Tages sollten die Schüler aufschreiben, was sie am Verhalten der Mitschüler nervt, sowie anonym den Namen des Kindes aufschreiben, das von den anderen am häufigsten geärgert wird.
Am nächsten Tag ging es daran, denen zu helfen, die im Laufe eines Schultages viel einstecken müssen. Für einzelne Schüler wurden Helfer bestimmt und es gibt nun Beobachter, die das Verhalten der anderen ein wenig im Auge behalten, um eventuell auftretende Geschehnisse der Lehrkraft zu schildern. Dabei geht es jedoch nicht darum andere zu „verpetzen“, denn es sollen keine Namen genannt werden.
Der zweite Tag wurde mit dem Schreiben von Lobbriefen und Wunschbriefen beendet, die den entsprechenden Kindern im Plenum vorgelesen und überreicht wurden.
In den nun folgenden beiden Nachsorgeterminen geht es noch um die gewaltfreie Selbstbehauptung und das Training von Deeskalation und Konfrontation. Welche Möglichkeiten haben die Kinder sich zu verteidigen?  Dies wird in Form von Rollenspielen geübt.
Insgesamt kann man schon die „Früchte“ dieses Trainings ernten, es muss jedoch konsequent weitergeführt werden, um für Nachhaltigkeit zu sorgen. Auch als Lehrkraft konnte man dabei noch viel lernen und sich einiges für die zukünftige Arbeit abschauen.

Viele Dank auch an die hilfsbereiten Mitarbeiter im Rathaus sowie an den Bürgermeister, der uns den Bürgersaal zur Verfügung stellte und mit den Dingen ausstattete, die wir für das Projekt benötigten.

Ein großes Lob gilt auch Frau Fertig, die das Projekt durchführte und mir viele Tipps mit auf den Weg geben konnte, um weiterhin gut oder noch viel besser mit der Klasse arbeiten zu können.

Martina Kollmann

Unser Ausflug ins Freibad nach Reichartshausen

Sommer – Sonne – Sonnenschein, Wasserspaß muss auch mal sein

Am 1. Juli war ein ganz besonderer Schultag. Wir wollten mit 2 Klassen (nämlich Klasse 3 und 4), den Klassenlehrerinnen Frau Kollmann und Frau Rodriguez ins Schwimmbad gehen.
Zusätzlich begleitete uns noch Frau Montanari und vor Ort erwartete uns schon Frau Müller; vielen Dank noch mal für die Unterstützung !!
Mit vollgepackten Taschen stiegen wir in den Bus, der uns nach Reichartshausen brachte. Im Freibad angekommen, zogen wir uns blitzschnell um und legten noch einmal Sonnencreme nach, denn es war ein wolkenloser heißer Sommertag. Wenige Minuten später planschten wir auch schon im angenehmen kühlen Wasser. Wir hatten viel Spaß dabei zu rutschen, vom 3-Meter-Brett zu springen, zu tauchen und noch vieles mehr. Es war ein herrlich nasser Tag. Doch leider hat auch der schönste Schultag irgendwann ein Ende. Erschöpft von der vielen Bewegung, aber glücklich, fuhren wir gegen 12.30 Uhr mit dem Bus zurück zur Schule.

Von Lena und Pauline

Landschulheim der 4. Klasse

Erster Tag

Am Mittwoch, den 24.6.2015 machte sich die Klasse 4 auf den Weg nach Dilsberg. Auf der Wanderung dorthin legten wir einige Pausen ein. Unter anderem eine, die viele als eine „Apfelweitwurfpause“ nutzten. Den letzten Zwischenstopp machten wir auf einem Spielplatz unterhalb der Burgfeste. Dort trafen auch schon eine halbe Stunde später Ellens Eltern ein, um uns ein Mittagessen zu servieren.
Schnell hatte Herr Meister seinen Biertisch aufgeschlagen und ein warmes Büfett mit Schnitzel, Spätzle und Rahmsoße angerichtet, Frau Meister verteilte das Essen auf die Teller. Hungrig schlugen wir zu. Es waren die allerbesten Spätzle, die es in Spechbach gibt.
Zum Schluss gab es sogar noch eine Überraschung, nämlich Eis.
Vielen Dank noch einmal an Familie Meister für die nette Bewirtung!
Endlich erreichten wir anschließend das Tor der Burgfeste. Alle waren sehr erschöpft, doch noch konnten wir nicht in die Jugendherberge, obwohl wir schon soooo neugierig waren, wie die Zimmer wohl aussehen.
In kleinen Gruppen durften wir nun den Ort auf eigene Faust erkunden, indem wir Fragen für eine Rally beantworteten. So fanden wir uns schnell innerhalb der Burgmauern zurecht. Als wir endlich die Jugendherberge betreten und unsere Zimmer inspizieren durften, waren manche von uns schon nach 5 Minuten bei der Tischtennisplatte und spielten eifrig.
Vorher galt es aber noch das Gepäck zu verstauen und die Betten zu beziehen; für manche gar keine leichte Aufgabe! Unsere Jungen waren alle in einem Zimmer untergebracht und für die Mädchen stand ein Vierer- und ein Sechserzimmer zur Verfügung, welche durch eine Tür verbunden waren.
Um 18.00 Uhr gab es dann auch schon Abendessen. Man servierte uns Reis und Geschnetzelte, davor gab es ein reichhaltiges Salatbüfett und im Anschluss Schokopudding. Nach dem Essen veranstalteten wir im Burggarten ein Fußballspiel, Mädchen gegen Jungen.
Gegen 21.00 Uhr begaben wir uns auf den Rückweg zur Jugendherberge und machten uns bettfertig, denn um 22.00 Uhr war Nachtruhe. Jetzt mussten wir in unseren Zimmern bleiben.
Das war ein aufregender Tag!!

Zweiter Tag

Nach einer gemütlichen Nachtruhe wurden wir um zehn nach sieben von Frau Kollmann aus den Betten geworfen. Unsere Lehrerin war ziemlich frech und weckte uns mit dem Blitzlicht ihres Fotoapparates, damit wir rechtzeitig zum Frühstück fertig waren. Drei Kinder aus unserer Klasse waren dafür zuständig die Tische schön zu decken. Um 8 Uhr standen alle am Buffet und luden sich Leckereien auf ihre Teller. Während Herr Keilhauer und Frau Kollmann nach dem Frühstück auf der Terrasse die schöne Aussicht auf den Neckar genossen, durften wir eine Runde Tischtennis spielen.

Für den heutigen Tag war als Programm ein „Tag im Mittelalter“ geplant. Gegen 10 Uhr holte uns Hermann, unser Burgführer, ab. Bevor es losging, gab er uns Karten mit Motiven, die wir auf unserer fünfstündigen Wanderung suchen sollten. Auf dem Weg nach Neckarsteinach mussten wir den Neckar auf einer Schleuse überqueren und konnten dabei zwei Schiffen beim Einschleusen zuschauen. Das Ziel unseres Ausfluges war eine Burg, auf der wir wie früher Butter aus Sahne herstellten. Abwechselnd mussten wir ein Glas mit Sahne möglichst schnell mit der Hand schütteln, bis ein fester Klumpen entstand. Anschließend probierten wir die Butter auf einer Scheibe Brot.

Bevor wir den Rückweg Richtung Dilsberg antraten, bestiegen wir den Burgturm, der uns eine weite Aussicht über das Neckartal bot. Gegen 15 Uhr waren wir zurück in der Jugendherberge. Nach dieser anstrengenden Wanderung gönnten wir uns alle in Dilsberg ein leckeres Eis aus dem Burgcafé Pippifax. Damit wir eine schöne Erinnerung aus dem Schullandheimaufenthalt haben, besuchte uns Herr Pfahler, um uns im Burggarten zu fotografieren. Auch Leni kam für die Fotos vorbei, da sie leider krank war und die restliche Zeit daheim verbringen musste. Nachdem das letzte Bild geknipst war, spritzte Herr Keilhauer uns nass und brachte somit eine große Wasserschlacht in Gange. Alle waren danach klatschnass, vor allem Oskar, der sich mit all seinen Klamotten in den Brunnen setzte. Um 18 Uhr bekamen wir zum Abendessen ein 3 Gänge Menü. Alle beeilten sich, um danach im Burggarten Fußball zu spielen. Ab 10 Uhr war Nachtruhe. Wir begaben uns auf unsere Zimmer, um den restlichen Abend gemütlich mit Spielen ausklingen zu lassen. Ein ereignisreicher Tag im Schullandheim war zu Ende!

Ronja und Anabel

Dritter Tag

Wir Jungs sind am Freitag ziemlich früh aufgestanden und haben uns gemütlich fürs Frühstück fertig gemacht. Gegen 8 Uhr haben wir uns im Frühstückssaal getroffen. Danach gab es einen ziemlichen Trubel, bis alles eingepackt war und die Taschen im Foyer zum Abholen bereit standen. Sie wurden mit einem Bus abgeholt, aber wir mussten laufen. Zum Glück war das Wetter ganz schön. Wir brauchten ungefähr 3 Stunden bis wir wieder zurück in Spechbach waren. Bei der Brücke an der Lobbach haben wir die erste Pause gemacht und hatten da richtig Spaß. In Spechbach am „Sperbelbaum“ machten wir länger Rast und picknickten noch, bevor wir zurück zur Schule kamen. Vor allem unsere Eltern waren froh, dass sie uns wieder hatten! Wir waren uns einig, dass es 3 tolle Tage gewesen sind.

Tobias und Oskar

Unsere Besuche in der Jugendverkehrsschule Sinsheim

Am Montag, den 22.06.15, sind wir, die 4. Klasse, mit dem Bus nach Sinsheim zur Verkehrsschule gefahren. Um 9.00 Uhr kamen wir an. Dort begrüßten uns schon Hr. Hotz und Hr. Brus. Danach ging es auch gleich los. Wir sind erst einmal nur rechts gefahren, aber dass fanden alle nicht schlimm. Anschließend machten wir Pause und durften dabei einen Film anschauen. Nach der Pause ging es wieder weiter. Toll war, dass wir so fahren durften, wie wir wollten ( natürlich nach den Verkehrsregeln). Dann war der erste Teil leider auch schon vorbei und wir fuhren wieder nach Hause.

Am 08.07.15 war es dann soweit, die große Prüfung stand bevor. Wieder in Sinsheim angekommen, stellte uns Hr. Brus eine Kollegin vor, die den beiden half. Zum Glück übten wir noch, bevor die Prüfung losging. Direkt vor der Prüfung machten wir noch eine Pause und schauten uns wieder einen Film von Goofy an. Danach kam der große Augenblick, wir teilten Gruppen ein und die Prüfung konnte beginnen. Nach einer halben Stunde waren wir fertig und jeder hatte es geschafft. Wir wurden dann von ein paar Eltern abgeholt und jeder fuhr glücklich nach Hause.

 

Helen und Leni

Osterwerkstatt der Klasse 4

Wir machen Hasen aus Pappmaschee

Es war zwar dieses Jahr keine Osterwerkstatt in Klasse 4, dennoch nicht weniger aufwendig war das Gestalten eines Osterhasen aus Pappmaschee. Noch konnte man sich nicht vorstellen, dass aus dem bunten kleinen Luftballon mal ein niedlicher Hase entstehen würde. Mehrere Schichten Zeitungsschnipsel mussten mit viel Geduld und Kleister auf den Ballon aufgetragen werden.
Zwei Wochen wurde fast jeden Tag an diesem Projekt gearbeitet. In der zweiten Woche flossen sogar Tränen, da so mancher Luftballon schon die Luft verlor, noch bevor genug ausgehärtete Schichten aufgeklebt waren.
Doch auch dieses Problem konnte behoben werden. Alle arbeiteten fleißig, damit der Osterhase noch vor den Osterferien fertig wurde. Manch einer gestaltete aus dem Ballon auch ein Osterei, da die Zeit gegen Ende doch etwas knapp wurde. Und die Ergebnisse können sich doch sehen lassen, oder?
Stolz konnte jeder sein fertiges bemaltes Werk mit nach Hause nehmen.

Faschingsprojekt der Klassen 3+4 am 11 Februar 2015

Am letzten Mittwoch vor den Faschingsferien gab es wieder einen Faschingsprojekttag an unserer Schule, bei dem mehrere Mütter an den Stationen mit uns bastelten, tanzten und backten.
Wir wurden zu kleinen Gruppen aufgeteilt und durchliefen die Stationen.
Es gab eine Station an der gebacken wurde, das heißt wir zerbröselten Biskuit in einer Schüssel, gaben Sahne dazu und formten leckere Kugeln die wir lustig dekorierten.
An einer anderen Station lernten wir einen Hexentanz mit Frau Rodriguez, das war für uns Jungs etwas unötig, aber wir hatten Spaß.
Bei einer anderen Station bastelten wir ein Clowngesicht. Wir haben auch große Hexenbesen hergestellt, die aus Reisig und dicken Stöcken zusammengebunden wurden. Dazu passten die schwarzen Hexenhüte, die wir mit Frau Braun zusammenklebten.
Das lustigste Stück, das wir bastelten, war ein Becherclown aus Spültüchern in einem Pappblumentopf. Die sahen richtig witzig aus und kamen sehr gut bei den Eltern an.
Solche Projekttage sind immer toll, weil man da keine Arbeiten schreibt und es keine Hausaufgaben gibt.

von Elias.B und Tobias.P

Die vierte Klasse bei der Feuerwehr

Wir besuchten am Montag den 09.02.15 die freiwillige Feuerwehr Spechbach.
Unsere Klasse wurde in Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe fuhr mit dem Feuerwehrauto zum Schützenhaus. Dort konnten wir das Fahrzeug ganz genau besichtigen.
Überall entdeckten wir Geräte, die dort untergebracht waren.
Da gibt es zum Beispiel einen Erste-Hilfe-Koffer oder einen Hydranten – Magneten, der den Feuerwehrmännern hilft, die Deckel von den Hydranten besser zu öffnen, damit man die Schläuche anschließen kann.
Außerdem gab es im Wagen einen großen Wassertank, in den etwa 600 Liter Wasser hinein passen.
Wir fanden auch einen Feuerlöscher, den man bei kleinen Bränden benutzt und eine Trage, die an der Seite befestigt war.
Mit dieser Trage werden verletzte Personen aus Gebäuden gebracht. Sehr interessant fanden wir die Sauerstoffmasken. Man erklärte uns, dass diese nach jedem Benutzen gesäubert, geprüft und dann neu eingetütet werden.
Das vorhandene Atemschutzgerät war ganz schön schwer, es wog ungefähr 40 kg.
Und natürlich konnten wir noch, die auf dem Dach verstaute Leiter begutachten. Wir waren wirklich erstaunt, was in diesem Feuerwehrauto
alles verstaut war. Dann ging es mit Blaulicht und Sirene wieder zurück und die Gruppen wurden getauscht. Danach waren wir im Feuerwehrhaus und die andere Gruppe beim Schützenhaus. Im Feuerwehrhaus lernten wir, dass die Feuerwehrleute in 2min fertig (angezogen) sein müssen und dass die
meisten Brände nachts passieren, weil man es da nicht gleich riecht.
Besonders beeindruckend war ein Film, der uns zeigte, wie schnell sich ein Zimmerbrand (innerhalb weniger Minuten) ausbreiten kann, so dass man
keine Chance hat, ihn selbst zu löschen, man sollte nur noch daran denken, sich so schnell wie möglich selbst zu retten.
Nichts ist so wichtig wie das Leben!von Emma  und Ronja

Ausflug zu den Schafen

Am 21.01.2015 war die Klasse 4 bei den Schafen von Familie Meister zu Besuch. Sie haben gerade zwei kleine, drei Wochen alte Lämmchen, die sie mit der Flasche groß ziehen, da die Mutter nicht genug Milch hat.
Herr Meister erklärte uns ganz viel über die Schafe z.B. dass männliche Schafe längere Schwänze haben. Aber nur, weil man den Weibchen, wenn sie klein sind, den Schwanz abbindet. Dadurch kann man sie schneller erkennen.
Es machte viel Spaß Herrn Meister zuzuhören. Dann brachte Frau Meister zwei Fläschchen und wir durften die Lämmchen füttern.
Wir haben die Schafe gestreichelt. Die kleinen Schafe hatten noch kein fettiges Fell. Die Großen schon. (Die größeren Schafe fanden wir voll cool).
Unter der Schafswolle haben die Schafe eine ganz rosa Haut. Wenn man sie im Sommer schert, können sie sogar einen Sonnenbrand bekommen.

Danach gingen wir das Futter der Tiere betrachten. Die Tiere fressen trockene, geschredderte Zuckerrüben, Gras und gemahlenes Korn. Sie sind Wiederkäuer. Außerdem haben sie einen Leckstein aus Salz und einen weiteren mit Mineralien.
Wir probierten den Salzleckstein. Er schmeckte sehr nach Salz, aber gut. Sowohl im Sommer, als auch im Winter benötigen die Tiere Wasser zum Trinken.
Herr Meister hatte noch eine Überraschung für uns: Es waren Süßigkeiten.
Wir verabschiedeten uns von den Meisters (außer Ellen, sie musste aber noch mit in die Schule).
Es war ein wunderschöner Tag.

ENDE

Tobias, Elias B.

Unser Waldspaziergang

Unser Waldspaziergang

Am 18. September unternahmen wir einen schönen Ausflug in den Wald. Wir wollten untersuchen wie Bäume und Sträucher sich vermehren und entdeckten schon am Wegesrand viele Lock- und Segelfrüchte.
Im Wald sammelten wir Blätter, um in der Schule damit zu drucken.
Anschließend verließen wir den Forstweg. Nach einem leckeren Waldfrühstück suchte sich jeder einen Baum aus, zu dem er ein Fragenblatt erhielt.

Danach machten wir zwei lustige Spiele:
Im ersten Spiel legte Frau Kollmann Waldsachen auf ein Tablett. Ein Kind versteckte etwas davon hinter seinem Rücken. Die restlichen Schüler mussten herausfinden, was fehlte.
Beim zweiten Spiel musste man mit einem Tannenzapfen in einen Eimer treffen.
Auf dem gleichen Weg liefen wir zur Schule zurück.
Ein anstrengender, aber toller Schultag im Wald war zu Ende.

Anabel und Lena

 

Schnippeln, kochen und essen mit der Klasse 3

Brotgesichter und Knabbergemüse
In den letzten Wochen haben wir viel über gesunde Ernährung gelernt. Wir erfuhren etwas über die Ernährungspyramide und lernten sogar kleine Gerichte zuzubereiten. Denn am Ende sollte es eine kleine Prüfung für den Erwerb des Ernährugsführerscheins geben.
Zum Kochen gehört auch das Vorbereiten des Arbeitsplatzes sowie die richtige Handhabung eines scharfen Messers. Wir bekamen gezeigt, wie der Krallengriff und der Tunnelgriff funktioniert und durften dies anhand kleiner Gerichte üben. Wir zauberten lustige Brotgesichter und buntes Knabbergemüse mit Schnittlauchquark.
Auch kompliziertere Gerichte wurden ausprobiert. Beim Nudelsalat durften wir sogar die Salatsoße selbst mischen, außerdem gab es Obstsalat und Schlemmerquark.
Endlich hatten wir genug geübt, jetzt stand uns nur noch unsere praktische Prüfung bevor, zu der wir Eltern, Großeltern und Verwandte einladen durften. Denn irgendjemand musste ja unser Büfett verkosten und bewerten. Alle waren sehr aufgeregt. In Zweiergruppen bekamen wir ein Rezept ausgehändigt, dass wir nun ohne Hilfe zubereiten und anrichten mussten. Alles klappte reibungslos und am Ende präsentierten wir unseren Gästen ein appetitliches und buntes Büfett. Allen hat es geschmeckt und wir hatten den Ernährungsführerschein in der Tasche.
Vielen Dank auch an die vielen freiwilligen Helfer, die uns jede Woche unterstützt haben!
Von Helen und Pauline

Fahrradfahren Klasse 4

Die Fahrradausbildung

Wir, die Klasse 4, haben unseren Fahrradführerschein gemacht. Zuerst haben wir das

verkehrssichere Fahrrad durchgenommen und haben die Verkehrsschilder kennengelernt.

Zweimal sind wir anschließend mit den Rädern auf unseren Pausenhof, um ein paar Spiele zu spielen und das Linksabbiegen mit unseren Fahrrädern zu üben. Aber davor haben wir gelernt, wie man den

Fahrradhelm richtig aufsetzt. Danach übten wir die Theorie für den schriftlichen Test.

Der Test ist ziemlich gut ausgefallen. Doch vorher waren wir einmal in der Jugentverkehrsschule. Dort wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und haben Nummenwesten bekommen, damit die Polizisten Herr Hotz und Herr Bruhs wissen, wie wir heißen. Endlich durfte sich die erste Gruppe (1-9)  auf die Räder schwingen und das Anfahren an der Straße üben.
Die zweite Gruppe (10-18) genauso. Zwischendurch machten wir eine Pause und frühstückten. Außerdem war es so kalt, dass wir uns zwischendurch mal wieder aufwärmen mussten. Als wir alles wichtige, außer das Linksabbiegen, durchgenommen hatten, durften wir frei auf dem Verkehrsübungsplatz herumfahren.
Dabei wechselten sich die beiden Gruppen ab. Beim zweiten Besuch kam das Linksabbiegen dran. An diesem Tag hatten wir auch die praktische Prüfung.
Die drei besten bekamen eine Urkunde. Nach den Osterferien kamen die zwei Polizisten nochmal zu uns nach Spechbach, und wir haben das Linksabbiegen im echten Verkehr wiederholt.
Außerdem wurde noch überprüft, ob unsere Fahrräder verkehrssicher sind. Verkehrssichere Räder bekamen einen Aufkleber.
Der ein oder andere muss aber noch etwas an seinem Rad reparieren lassen und bekommt seinen Sticker dann von Frau Kollmann.

Weihnachtsausflug nach Heidelberg 2012

Ausflug ins Theaterstück „Jim Knopf”

Am Freitag, den 14.12.2012, sind wir, die 4.Klasse, ins Theater nach Heidelberg gefahren.
Dort haben wir uns das Theaterstück „Jim Knopf” angeschaut. Anfangs haben manche gejammert, weil ihnen ihr Platz nicht gefallen hat. Doch das Theaterstück war ihre Rettung! Das Stück hat allen sehr gut gefallen, deshalb riefen alle nach dem Stück „Zugabe!“.
Glücklich und zufrieden liefen alle aus dem Gebäude hinaus.
Danach ging es Richtung Heidelberger Weihnachtsmarkt, wo uns unsere Lehrerin Frau Kollmann einen Mohrenkopf spendierte, der uns allen sehr gut geschmeckt hat.
Nach einer kurzen Zeit gingen wir weiter und entdeckten eine Menge Kinder,die Schlittschuh fuhren. Wir schauten ihnen ein paar Minuten zu, doch dann mussten wir leider wieder los, denn der Bus würde nicht auf uns warten!
Als wir wieder zu Hause waren, erzählten wir begeistert alles unseren Eltern.

Von Alexandra & Stefanie

Kleiner Nachtrag:
Leider konnten die Kinder von ihren Plätzen so gut wie nichts sehen.
Mit etwas Anarchie und ohne Schuhe ging es dann aber doch. ;-)

Ringen & Raufen 2012

Am Mittwoch den 12.12.2012 besuchten 3 Männer aus dem Sportkreis Heidelberg die Grundschule Spechbach.
Für alle vier Klassen zeigten sie uns die Regeln für ein faires Ringen + Raufen. Wir machten viele Übungen und
auch Spiele, wie z.B. das Spiel „Krankenhaus“.
Bei dem Spiel gibt es 2 Fänger. Wenn die Fänger jemanden gefangen hatten, musste der Gefangene sich auf den Rücken legen.
Zwei andere Mitspieler mussten das Kind auf eine Matte tragen und dort ablegen. Danach war es wieder frei.
Weitere Spiele waren: das Inselspiel ,das Eisbärenspiel, Ballspiele, und vieles mehr!
Außerdem machten wir Übungen wie wir uns wehren und verteidigen können, ohne den Anderen zu verletzen!
Alle waren ganz traurig, dass die 2 Stunden mit unseren Trainern so schnell vorbei gegangen waren.

Klasse 4

Backaktion der vierten Klasse

Leckere Apfelmuffins

Wir, die Klasse 4, backten am Freitag den 16.11.12 mit unserer Lehrerin Frau Kollmann leckere Apfelmuffins.
Am Anfang säuberten wir uns alle die Hände. Danach zogen wir uns die Schürze über und machten uns an die Arbeit.
Zuerst schälten wir die Äpfel und schnitten sie in Würfel. Wir vermischten sie mit: Vanillezucker, Zucker, Natron, einem Ei, Öl, Backpulver und Mehl.
Kurz darauf füllten wir den Teig in die Papierbackförmchen und schoben anschließend das Blech in den vorgeheizten Backofen.
Alle warteten gespannt auf die duftigen Muffins.
Sie schmeckten sehr lecker.
Die Klasse 4 bedankt  sich für die tatkräftige Unterstützung von Frau Sentürk und Frau Gaitkovskiy.

Tolga + Moritz

Bunt sind schon die Wälder

Lerngang in den herbstlichen Wald

Wir,die vierte Klasse, haben am Montag, den 22.10.2012 einen Ausflug in den Wald gemacht.
Zuerst haben wir Waldbilderwettbewerb gespielt.
Danach haben wir eifrig Waldschätze gesammelt, wie z.b. Tannenzapfen,Pilze und verschiedene
Arten von Blättern, die wir am nächsten Tag in der Schule genau untersucht haben.
Jeder von uns hat andere Schätze gesammelt.
Ein schönes Picknick unter den schattigen Bäumen haben wir auch genossen.

Unsere tolle Lehrerin Frau Kollmann hatte leckere Erdnüsse dabei.

Manche Kinder  haben so getan, als wären sie Eichhörnchen und die Erdnüsse wären ihr Wintervorrat.
Das fanden wir alle lustig.
Am besten gefiel uns, dass wir ein Tuch um die Augen gebunden bekommen haben und die Bäume abtasten mussten.
Ein Kind hatte sich dabei die Nase gestossen, musste aber trotzdem lachen.
Alle anderen haben mit gelacht.
Wir waren wirklich froh, dass das Wetter mitgespielt hat.
Alle aus der Klasse fanden, dass der Herbst die bunteste Jahreszeit ist.
Mit unseren Schätzen des Waldes gingen wir zufrieden in die Schule zurück.

Das war ein schöner Tag.

Eure 4.Klasse Waldforscher Elisa + Eva

 

Endlich geschafft: Den aid-Ernährungsführerschein

Nachdem wir in den letzten Wochen in mehreren Stunden einiges über gesunde Ernährung, die Ernährungspyramide, Lebensmittel, Hygiene, Tischknigge usw. gehört hatten,
waren wir gut für die bevorstehende Prüfung vorbereitet.
Der erste Teil, die theoretische Prüfung, bestand aus einem mehrseitigen Fragebogen, bei dem unser erworbenes Wissen abgefragt wurde.
Wer in den letzten Unterrichtsstunden gut aufgepasst und mitgearbeitet hatte, konnte die Fragen mit Leichtigkeit beantworten.
Im zweiten Teil, der praktischen Prüfung, mussten wir dann unsere Kochkünste unter Beweis stellen.
Paarweise bekamen wir schon am Freitag vor der Prüfung die Zutaten- und Geräteliste für unser Rezept und mussten nun organisieren, wer was mitzubringen hatte.
Folgende Speisen waren dabei: Lustige Brotgesichter, leckerer Obstsalat, herzhafter Nudelsalat, sowie Knabbergemüse mit Schnittlauchquark; alles Gerichte, die wir auch schon im Unterricht vorher besprochen, geübt und gekostet hatten.
Am Montag, den 25.07. war es dann soweit. Pünktlich um 8.45 Uhr begannen wir mit den Vorbereitungen fürs Kochen.
Zuerst mussten wir unseren Schmuck ablegen und gründlich unsere Hände mit einer Nagelbürste reinigen.
Danach wurden die Tische im Klassenzimmer und der Küche abgewischt. Nun konnten wir beginnen.
Schließlich mussten wir pünktlich gegen 10.10 Uhr fertig sein, da wir noch das Büfett richten und die Tische für  unsere Gäste eindecken mussten.
Zu zweit studierten wir nun unser Rezept und führten die Anweisungen genau aus. Damit unsere Gerichte auch optisch appetitlich aussahen, verzierten wir sie noch; denn eins hatten wir gelernt:
Das Auge isst mit!

Gegen 10.00 Uhr waren alle Gruppen fertig und wir machten uns auf den Weg zur Turnhalle, um unser Büfett aufzubauen.
Alle Speisen sahen lecker und ansprechend aus. Jetzt konnten die geladenen Gäste (Mamas, Papas, Omas, Geschwister und Herr Keilhauer) kommen.
Diese trafen auch pünktlich ein und wir führten unseren jeweiligen geladenen Gast zum vorbereiteten Gedeck  und eröffneten das Büfett. Ruckzuck waren alle Platten und Schüsseln geleert.
Offensichtlich hatte es allen geschmeckt und wir konnten den Vormittag auf dem Spielplatz ausklingen lassen.

Bedanken möchten wir uns noch bei den freiwilligen Helfern, die uns jeden Mittwoch tatkräftig unterstützt haben,
danke an Frau Sentürk, Frau Stehle, Frau Kaiser, Frau Xu, Frau Gaitkovskiy und Frau Zigazdinov,
sowie an alle Gäste, die an diesem letzten Vormittag Zeit gefunden haben, um mit uns die Speisen zu verzehren.

Voller Freude konnten wir am Mittwoch unsere Ernährungsführerscheine in Empfang nehmen.
Es hat allen sehr viel Spaß gemacht und wir hoffen, dass wir im nächsten Schuljahr weitere Rezepte ausprobieren werden.

Klasse 4

image_print
Suchen