Archiv für Februar 2015

Besuch beim Mühlenbäcker

Wir werden zum Bäcker

Am 11.02.2015 sind wir um 09.10 Uhr mit 5 Autos zum Mühlenbäcker losgefahren und um 11.15 Uhr abgeholt worden.
In der Bäckerei war es sehr spannend. Wir durften sehen wie Teigwürste aus einer Maschine gepresst wurden und dann durften wir selber Brezeln, Zäpfe und Buchstaben backen.
Herr Wirtz hat uns gezeigt, dass der Ofen bis zu 270cm lang ist du unter dem Holzofen gab es auch eine Luke, so dass man das Brot leichter reinschieben kann.
Wir durften ganz leckeres Holzofenbrot essen und die Teigmaschine sehen.
Als unsere Brezeln eine Viertelstunde geruht haben, durften wir sehen wie die Lauge drüber gemacht wurde und anschließend kamen sie in den Elektroofen.
Danach haben wir die warmen Brezeln in eine Tüte gefüllt und sie mit nach Hause genommen. Dann haben wir noch gemeinsam gefrühstückt und sind vom Mühlenbäcker in Zuzenhausen zur Schule gefahren.
Jonah

Der Ausflug zum Mühlenbäcker

Wir sind um 08.50 Uhr nach Zuzenhausen zum Mühlenbäcker gefahren. Dort haben wir einen Bäcker kennenglernt. Er hat uns in die Backstube geführt. Weil es in der Backstube sehr warm war, haben wir alle die Jacken ausgezogen. Dort gab es viele Maschinen. Wir haben Maschinen gesehen die kneten, rollen, stanzen und besprühen konnten. Wir haben einen Holzofen und einen elektrischen Backofen gesehen. Der Holzofen war über 2m lang und über 2m breit. Jeder durfte sich eigene Teigteilchen formen. Ich habe mir ein A, einen Zopf und eine Brezel geformt. Und dann sind wir um 12.00 Uhr wieder nach Hause gefahren.

Antonia W.

image_print

Faschingsprojekt der Klassen 3+4 am 11 Februar 2015

Am letzten Mittwoch vor den Faschingsferien gab es wieder einen Faschingsprojekttag an unserer Schule, bei dem mehrere Mütter an den Stationen mit uns bastelten, tanzten und backten.
Wir wurden zu kleinen Gruppen aufgeteilt und durchliefen die Stationen.
Es gab eine Station an der gebacken wurde, das heißt wir zerbröselten Biskuit in einer Schüssel, gaben Sahne dazu und formten leckere Kugeln die wir lustig dekorierten.
An einer anderen Station lernten wir einen Hexentanz mit Frau Rodriguez, das war für uns Jungs etwas unötig, aber wir hatten Spaß.
Bei einer anderen Station bastelten wir ein Clowngesicht. Wir haben auch große Hexenbesen hergestellt, die aus Reisig und dicken Stöcken zusammengebunden wurden. Dazu passten die schwarzen Hexenhüte, die wir mit Frau Braun zusammenklebten.
Das lustigste Stück, das wir bastelten, war ein Becherclown aus Spültüchern in einem Pappblumentopf. Die sahen richtig witzig aus und kamen sehr gut bei den Eltern an.
Solche Projekttage sind immer toll, weil man da keine Arbeiten schreibt und es keine Hausaufgaben gibt.

von Elias.B und Tobias.P

image_print

Die vierte Klasse bei der Feuerwehr

Wir besuchten am Montag den 09.02.15 die freiwillige Feuerwehr Spechbach.
Unsere Klasse wurde in Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe fuhr mit dem Feuerwehrauto zum Schützenhaus. Dort konnten wir das Fahrzeug ganz genau besichtigen.
Überall entdeckten wir Geräte, die dort untergebracht waren.
Da gibt es zum Beispiel einen Erste-Hilfe-Koffer oder einen Hydranten – Magneten, der den Feuerwehrmännern hilft, die Deckel von den Hydranten besser zu öffnen, damit man die Schläuche anschließen kann.
Außerdem gab es im Wagen einen großen Wassertank, in den etwa 600 Liter Wasser hinein passen.
Wir fanden auch einen Feuerlöscher, den man bei kleinen Bränden benutzt und eine Trage, die an der Seite befestigt war.
Mit dieser Trage werden verletzte Personen aus Gebäuden gebracht. Sehr interessant fanden wir die Sauerstoffmasken. Man erklärte uns, dass diese nach jedem Benutzen gesäubert, geprüft und dann neu eingetütet werden.
Das vorhandene Atemschutzgerät war ganz schön schwer, es wog ungefähr 40 kg.
Und natürlich konnten wir noch, die auf dem Dach verstaute Leiter begutachten. Wir waren wirklich erstaunt, was in diesem Feuerwehrauto
alles verstaut war. Dann ging es mit Blaulicht und Sirene wieder zurück und die Gruppen wurden getauscht. Danach waren wir im Feuerwehrhaus und die andere Gruppe beim Schützenhaus. Im Feuerwehrhaus lernten wir, dass die Feuerwehrleute in 2min fertig (angezogen) sein müssen und dass die
meisten Brände nachts passieren, weil man es da nicht gleich riecht.
Besonders beeindruckend war ein Film, der uns zeigte, wie schnell sich ein Zimmerbrand (innerhalb weniger Minuten) ausbreiten kann, so dass man
keine Chance hat, ihn selbst zu löschen, man sollte nur noch daran denken, sich so schnell wie möglich selbst zu retten.
Nichts ist so wichtig wie das Leben!von Emma  und Ronja

image_print
image_print
Suchen