Mut statt Angst: Zu Besuch beim Rettungswagen

Die Klassen 2 und 4 erleben einen spannenden Einblick in die Arbeit von Rettungskräften

Am Mittwoch, den 11.02.2026, durften die Klassen 2 und 4 einen Rettungswagen genauer unter Lupe nehmen und wurden dabei von zwei erfahrenen Rettungssanitätern begleitet.
Mit großer Neugier betraten die Schüler den Rettungswagen und staunten nicht schlecht, was es darin alles zu entdecken gab. Die Rettungshelfer erklärten die verschiedenen Geräte und Materialien, die sich im Fahrzeug befinden. Die Kinder erfuhren, wofür die einzelnen Instrumente gebraucht werden und worauf es in einem Notfall ankommt. Sie lernten, wie Patienten auf der Liege stabilisiert werden und warum jede Bewegung gut durchdacht sein muss.
Anhand einiger mutiger Kinder wurde demonstriert, wie man sicher angeschnallt und stabilisiert wird. Diese praktische Erfahrung half vielen, mögliche Ängste abzubauen und zu verstehen, dass ein Rettungswagen ein Ort der Hilfe und Sicherheit ist.
Der Vormittag war für alle Kinder sehr lehrreich und spannend. Sie konnten viele Fragen stellen und erhielten interessante Einblicke in die wichtige Arbeit der Rettungskräfte.

Ein herzliches Dankeschön geht an die Rettungshelfer, die sich die Zeit genommen haben, den Klassen diesen besonderen Einblick zu ermöglichen.

Erlebnisse im Wald

Erlebnisse im Wald

Dieses herrliche sonnige Herbstwetter nutzten die Erst- und Zweitklässler für einen Vormittag im Spechbacher Wald.
Bereits um 9.30 Uhr wanderten sie zum Spielplatz am Sperbelbaum. Dort stärkten sich alle Wanderer zunächst mit einem ausgiebigen Frühstück, bevor die Spielgeräte ausprobiert wurden.
Aber schon bald ging es an die „Arbeit“. Jede Klasse baute baute sich ein kuschliges Nest aus Waldmaterial. Emsig wie die Waldameisen trugen sie Stöcke, Äste und andere Baumaterialien herbei, welche vorsichtig übereinander geschichtet wurden.
Nach einer halben Stunde war der Bau fertig und wurde gleich für eine gemeinsame Besprechung genutzt. Richtig gemütlich war es dadrin. Nach dieser kurzen Erholung fogten einige Waldspiele.
In einem Partnerspiel ging es darum, mit verbundenen Augen Bäume zu ertasten und wiederzuerkennen. Großen Spaß bereitete auch das Spiel „Räuber und Eichhörnchen“. Wer fand die meisten von den Eichhörnchen versteckten Nüsse (Kaubonbon) wieder?
Die Räuber beobachteten genau, wo die Nahrung versteckt wurde.
Trotzdem wurde nicht alles wiedergefunden. So liegen noch jetzt einige Nüsse als Kaubonbon getarnt zwischen den Bäumen.
Glücklich und zufrieden wanderten alle Kinder gegen 12.30 Uhr zurück zur Schule.
Sie waren sich einig darin, dass dies ein besonders schöner und erlebnisreicher Schultag war.

Ein Fell für alle Fälle

„Ein Fell für alle Fälle“

Unter diesem Motto bietet Frau Unser auf ihrem Hof in Spechbach ein Sozialtraining mit 2 Pferden und 3 Eseln an. In ihrem Konzept heißt es unter anderem: „Tiere vermitteln den Kindern uneingeschränkte Akzeptanz. Tiere lösen Gefühle aus. Studien zeigen, dass sich Kinder und Jugendliche, die mit Tieren aufwachsen, besser in die Gefühle und Bedürfnisse anderer Menschen hineinversetzen können. Empathie ist der stärkste Gegenspieler der Gewalt, die Grundlage jeder Fürsorge und eine gute Basis für die Entwicklung sozialer Kompetenzen und den Aufbau vertrauensvoller Bindungen.

An fünf Vormittagen durften die Zweitklässler den Hof besuchen und mit den Tieren lernen. Im Mittelpunkt stand Ronja, eine sehr zutrauliche Haflingerdame. Geduldig ließ sie sich von den Kindern putzen, bürsten und striegeln. Oft waren dabei bis zu 10 Kinder gleichzeitig tätig.

Rücksichtnahme auf das Pferd und die anderen Helfer verstanden sich bald von selbst. Auch beim Reinigen und Ausmisten des Stalles arbeiteten die Mädchen und Jungen immer besser zusammen, übernahmen Verantwortung und entwickelten Gemeinschaftssinn.

Beim selbstständigen Aufbauen eines Reitparcours mussten sie Absprachen treffen und Anstrengungsbereitschaft entwickeln.

Höhepunkte des Projektes waren natürlich die Möglichkeiten zu reiten. Für viele Kinder war dieser direkte Kontakt zum Pferd eine ganz neue Erfahrung. Auch hier übten die Schüler Rücksichtnahme, gegenseitige Absprachen, das Abwarten, Anerkennung und den Austausch des Erlebten.

Bei der letzten Veranstaltung begaben sich alle Teilnehmer mit Ronja auf eine Schatzsuche. Die Schatzkarte führte sie kreuz und quer über die Felder bis zu einer Baumgruppe hoch über Spechbach. Dort wurde die riesige Schatzkiste entdeckt, der süße Inhalt verteilt und verspeist. Glücklich marschierten alle zurück zum Hof, um sich dort von den Tieren und Frau Unser zu verabschieden. Angebahnte Sozialkompetenzen, wie Rücksichtnahme, Akzeptanz, Hilfsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein sollen nun im Schulalltag angewandt und weiterentwickelt werden.

Die Zweitklässler bedanken sich herzlich beim Förderverein „Die Nachsitzer“, der das Projekt zur Hälfte finanzierte und wünschen Frau Unser und ihren Tieren alles Gute für weitere Aktionen.

Informationen unter: www.unsere-reittherapie.de

Immer wieder kommt ein neuer Frühling!

Ein Projekttag der Klassen 1 und 2

Mit dem kalendarischen Frühlingsanfang und einem gemeinsamen Eröffnungslied hießen die Klassen 1 und 2 den Frühling und alle helfenden Eltern willkommen und starteten in einen abwechslungsreichen Projekttag.

In der Nähstube wurden für die kommenden Ostertage fleißig Eierwärmer in Hasenform aus Filz genäht. In der Küche waren die Köche mit dem Backen von Cupcakes beschäftigt, welche sie anschließend liebevoll zu Osterlämmern dekorierten. Mit großer Freude wurde einer Ostergeschichte gelauscht und mit noch größerer Begeisterung anschließend farbenfrohe Eier gefärbt. In der Schreibwerkstatt rauchten die Köpfe bei Knobeleien und Schreib-, Lese- und Rechenaufgaben rund um Ostern und den Frühling. Abgerundet wurde der Tag durch eine Osterhasenrallye, bei der die Schülerinnen und Schüler in der Sporthalle an verschiedenen Gerätestationen Ostereier versteckten, transportierten und sammelten.

Ein herzliches Dankeschön gilt an dieser Stelle allen engagierten Eltern, die auch dieses Mal wieder das Projekt tatkräftig unterstützten.

Literatur-Projekt Klasse 2

Das magische Baumhaus – Abenteuer mit Anne und Philipp

Eines sonnigen Tages taucht ein geheimnisvolles Baumhaus im Wald von Pepper Hill in Pennsylvania auf. Die Geschwister Anne und Philipp finden schnell heraus, dass in diesem Baumhaus Zauberkräfte schlummern, denn sie können damit nicht nur zu allen Orten der Welt reisen, sondern auch kreuz und quer durch die Zeit.

http://www.loewe-verlag.de/content-644-644/das-magische-baumhaus/

Die Zweitklässler erleben mit Anne und Philipp spannende Abenteuer, entdecken ferne Länder und lernen viele berühmte Persönlichkeiten kennen. Während des Lesens sammeln sie Nomen, Verben, Adjektive und Ideen für die Lesekiste, die sie für die Präsentation ihres Buches gestalten. Sehen Sie selbst, wie viel Spaß Leseförderung in der Schule machen kann:

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